Samstag
06.
Sep
Theaterfest
THEATER TRIER AM AUGUSTINERHOF WIRD 50!
Theaterfest und Geburtstagsparty 2014
Premiere
Sonntag
14.
Sep
Musiktheater
CARMEN
Oper in drei Akten von Georges Bizet
September  2014
Samstag Sa
06.09.
14:00
TheaterfestEintritt frei
THEATER TRIER AM AUGUSTINERHOF WIRD 50!
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
THEATER TRIER AM AUGUSTINERHOF WIRD 50!

Theaterfest und Geburtstagsparty 2014

Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Vor genau 50 Jahren wurde dem Theater Trier mit dem Neubau am Augustinerhof eine neue, repräsentative Spielstätte übergeben. Und das bedeutet: 50 Jahre kontinuierliches Ensembletheater in der Moselmetropole! In der letzten Saison der Intendanten-Ära Gerhard Weber wird daher das Theater Trier mit einer fulminanten Geburtstagsparty große und kleine, junge und betagte Theater- und Musikfreunde in sein Haus locken: Geboten wird ein unterhaltsames Programm auf der Bühne und im Foyer auf allen Ebenen. Und natürlich steht dabei das neue Programm der Spielzeit 2014/2015 mit vielen Glanzlichtern in allen Sparten ganz im Mittelpunkt. Lassen Sie sich überraschen!

Abends wird in Kooperation des Theaters Trier mit der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Trierer Theaters e.V. und dem Trierischen Volksfreund die "Trierer Theatermaske" vergeben.

// Der Eintritt ist frei. Den genauen Beginn der Veranstaltungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse.
Sonntag So
07.09.
18:00
Musiktheater
FAME Das Musical
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
FAME Das Musical

Idee und Entwicklung von DAVID DE SILVA Buch von JOSE FERNANDEZ, Liedtexte von JACQUES LEVY, Musik von STEVE MARGOSHES Der Titelsong FAME stammt von Dean Pitchford und Michael Gore, mit freundlicher Genehmigung von SBK Affiliated Catalog, Inc. Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Iris Schumacher

Eine Koproduktion der Musical School Trier mit dem Theater Trier und dem Lycée technique des Arts et Métiers Luxembourg

Eines der erfolgreichsten Musicals, gekrönt mit einem Oscar, ist auf der großen Bühne des Theaters Trier in 4 Vorstellungen zu sehen: FAME.

Liebenswerte Chaoten und naive Landeier, kleine Diven und große Talente finden sich in einer New Yorker Musical-Akademie, um ihren Traum von Bühnenglanz und schnellem Ruhm wahr zu machen. Extrem hart ist ihre Ausbildung, die ihnen die gnadenlosen Gesetze des Broadway abverlangen. Doch was wartet am Ende auf sie: Glanzvoller Triumph oder tragisches Scheitern?
FAME ist ein Klassiker der Musical- und Filmgeschichte - die intelligente und wohlgeformte Mutter aller Castingshows und "Camp Rock"-Musicals.
In einer Kooperation zwischen dem Theater Trier und der Musical-School Trier erlebt man die Tribies aus dem Musical-Erfolg HAIR jetzt als Helden eines Musicals, das zwischen Tragik und Humor überraschende Saltos schlägt.
Die 50 Darsteller dieses Musicals sind die perfekte Besetzung, denn sie alle sind ausgewählte talentierte Jugendliche und junge Erwachsene aus der Region Trier, von denen etliche selbst vor der Entscheidung stehen Musical-Darsteller zu werden - oder die bereits eine Ausbildung an renommierten deutschen Musicalschulen begonnen haben. Denn die "Musical School Trier" ist Brennpunkt für Talente der Region - und damit Steigbügelhalter für eine mögliche Bühnenlaufbahn.
So ist es nur konsequent, dass die Musicallehrer in dieser Show auch von echten Dozenten der "Musical School Trier" gespielt werden, u.a. Beatrice Bergér, Matthias Stockinger (beide auch zuständig für die Gesangseinstudierung) und Joachim Mayer-Ullmann, der auch als Bandleader für den rockigen Sound der Band verantwortlich ist und im Theater Trier u.a. die ROCKY HORROR SHOW musikalisch leitete.
Die "Musical School Trier" ist eine Abteilung der Karl-Berg-Musikschule der Stadt Trier. Die Produktion FAME steht unter der Gesamtleitung von Pia Langer, für die mitreißenden Choreographien zeichnen Yvonne Braschke, Isabell Rutkauskas, Ewa Malkiewicz und Bernadette Wacht-Herrmann aus dem Tanzstudio Wacht verantwortlich.
SchülerInnen des "Lycée technique des Arts et Metiers" Luxembourg gestalten die zeichnerischen Vorlagen für Videos, die in den Shownummern von FAME zu sehen sind. Diese künstlerischen Vorlagen entstehen u.a. unter der Leitung von Béatrice Welter.
Samstag Sa
13.09.
19:30
Musiktheater
FAME Das Musical
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
FAME Das Musical

Idee und Entwicklung von DAVID DE SILVA Buch von JOSE FERNANDEZ, Liedtexte von JACQUES LEVY, Musik von STEVE MARGOSHES Der Titelsong FAME stammt von Dean Pitchford und Michael Gore, mit freundlicher Genehmigung von SBK Affiliated Catalog, Inc. Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Iris Schumacher

Eine Koproduktion der Musical School Trier mit dem Theater Trier und dem Lycée technique des Arts et Métiers Luxembourg

Eines der erfolgreichsten Musicals, gekrönt mit einem Oscar, ist auf der großen Bühne des Theaters Trier in 4 Vorstellungen zu sehen: FAME.

Liebenswerte Chaoten und naive Landeier, kleine Diven und große Talente finden sich in einer New Yorker Musical-Akademie, um ihren Traum von Bühnenglanz und schnellem Ruhm wahr zu machen. Extrem hart ist ihre Ausbildung, die ihnen die gnadenlosen Gesetze des Broadway abverlangen. Doch was wartet am Ende auf sie: Glanzvoller Triumph oder tragisches Scheitern?
FAME ist ein Klassiker der Musical- und Filmgeschichte - die intelligente und wohlgeformte Mutter aller Castingshows und "Camp Rock"-Musicals.
In einer Kooperation zwischen dem Theater Trier und der Musical-School Trier erlebt man die Tribies aus dem Musical-Erfolg HAIR jetzt als Helden eines Musicals, das zwischen Tragik und Humor überraschende Saltos schlägt.
Die 50 Darsteller dieses Musicals sind die perfekte Besetzung, denn sie alle sind ausgewählte talentierte Jugendliche und junge Erwachsene aus der Region Trier, von denen etliche selbst vor der Entscheidung stehen Musical-Darsteller zu werden - oder die bereits eine Ausbildung an renommierten deutschen Musicalschulen begonnen haben. Denn die "Musical School Trier" ist Brennpunkt für Talente der Region - und damit Steigbügelhalter für eine mögliche Bühnenlaufbahn.
So ist es nur konsequent, dass die Musicallehrer in dieser Show auch von echten Dozenten der "Musical School Trier" gespielt werden, u.a. Beatrice Bergér, Matthias Stockinger (beide auch zuständig für die Gesangseinstudierung) und Joachim Mayer-Ullmann, der auch als Bandleader für den rockigen Sound der Band verantwortlich ist und im Theater Trier u.a. die ROCKY HORROR SHOW musikalisch leitete.
Die "Musical School Trier" ist eine Abteilung der Karl-Berg-Musikschule der Stadt Trier. Die Produktion FAME steht unter der Gesamtleitung von Pia Langer, für die mitreißenden Choreographien zeichnen Yvonne Braschke, Isabell Rutkauskas, Ewa Malkiewicz und Bernadette Wacht-Herrmann aus dem Tanzstudio Wacht verantwortlich.
SchülerInnen des "Lycée technique des Arts et Metiers" Luxembourg gestalten die zeichnerischen Vorlagen für Videos, die in den Shownummern von FAME zu sehen sind. Diese künstlerischen Vorlagen entstehen u.a. unter der Leitung von Béatrice Welter.
Samstag Sa
13.09.
20:00
SchauspielWiederaufname
ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL
Studio Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL

// Stück von Theresia Walser

Drei Diktatorengattinnen treffen sich kurz vor einer Pressekonferenz. Vor 100 Journalisten sollen sie Auskunft geben über die geplante Verfilmung ihres Lebens. Die Ehemänner der Damen allerdings sind nicht mehr im Amt. Zwei sind verstorben, der dritte steht in Holland vor Gericht wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Zunächst erscheinen die Frauen wie die netten Nachbarinnen von nebenan, reden über Banalitäten und Belanglosigkeiten. Nach und nach geraten sie aneinander, jede versucht, die andere an zu übertrumpfen, ein Wettstreit des "Monströsen" beginnt.

Mit ihrem neuesten Stück ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL, ein Auftragswerk für das Nationaltheater Mannheim, hat Theresia Walser einen komödiantischen Text geschrieben, der die Perspektive des Bösen auf der Bühne anhand eines "Zickenkriegs" untersucht. Der Text bewegt sich zwischen den Polen unheimlich und unheimlich komisch und schafft so Raum für eigene Assoziation zur Faszination und Banalität des "Bösen".
Sonntag So
14.09.
19:30
MusiktheaterPremiere
CARMEN
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Donnerstag Do
18.09.
20:00
Konzert
1. SINFONIEKONZERT
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
1. SINFONIEKONZERT



Richard Strauss: DON JUAN – Sinfonische Dichtung
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll, op. 64
(Solistin: Sayako Kusaka, Violine)
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur, op. 90
Donnerstag Do
18.09.
20:00
Schauspiel
ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL
Studio Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL

// Stück von Theresia Walser

Drei Diktatorengattinnen treffen sich kurz vor einer Pressekonferenz. Vor 100 Journalisten sollen sie Auskunft geben über die geplante Verfilmung ihres Lebens. Die Ehemänner der Damen allerdings sind nicht mehr im Amt. Zwei sind verstorben, der dritte steht in Holland vor Gericht wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Zunächst erscheinen die Frauen wie die netten Nachbarinnen von nebenan, reden über Banalitäten und Belanglosigkeiten. Nach und nach geraten sie aneinander, jede versucht, die andere an zu übertrumpfen, ein Wettstreit des "Monströsen" beginnt.

Mit ihrem neuesten Stück ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL, ein Auftragswerk für das Nationaltheater Mannheim, hat Theresia Walser einen komödiantischen Text geschrieben, der die Perspektive des Bösen auf der Bühne anhand eines "Zickenkriegs" untersucht. Der Text bewegt sich zwischen den Polen unheimlich und unheimlich komisch und schafft so Raum für eigene Assoziation zur Faszination und Banalität des "Bösen".
Samstag Sa
20.09.
19:30
Musiktheater
CARMEN
Großes Haus Online Ticket
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Besetzung
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Presse
CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
20.09.
20:00
ExtrasWiederaufnahme
10 JAHRE THEATERSPORT
TuFa Trier Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
10 JAHRE THEATERSPORT

DER REIZ DES UNGEWISSEN

Mit der Ära Weber begann auch der Siegeszug des THEATERSPORTTM von Keith Johnstone in Trier. Angeleitet von dem deutschen Theatersporturgestein Volker Quandt starteten wir in der Spielzeit 2004/05 im Theater. In Zusammenarbeit mit dem Theater Trier, dem "OFF-Theater" der Kulturwerkstatt e.V." und unterstützt vom TUFA e.V. gelang es das Format als Kultimproshow dauerhaft überdie gesamten 10 Jahre zu etablieren. Als idealer Veranstaltungort stand uns so ab Herbst 2005 der Große Saal der TUFA zur Verfügung, der neben den treuen Dauerfans jeden Alters auch immer wieder Neue Zuschauer zu den meist ausverkauften Vorstellungen anlockt. Die Faszination des Abends beruht in dem Wettkampf zweier Mannschaften, die spontan zu Vorschlägen aus dem Publikum improvisieren, manchmal mit dramatischen Abstürzen, manchmal mit genialen, einmaligen und unvergesslichen Momenten, immer aber mit viel Spaß und guter Laune.

Am 30. April 2015 wollen wir uns bei allen Fans mit einer Jubiläumsshow "10 Jahre TheatersportTM" im Theater Trier bedanken, mit den beliebtesten Spielen, einem Wiedersehen mit vielen ehemaligen Spielern/innen und einer großen Party mit Live Musik, Karaoke und Tanz in den Mai im Anschluss. (Karten sind ab sofort an der Theaterkasse 718-1818 erhältlich)

// AB DEM 18.09.2014 IN DER TUFA TRIER
Sonntag So
21.09.
19:30
SchauspielWiederaufnahme
HAIR
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
HAIR

// Rockmusical // Buch und Text von Gerome Ragni und James Rado // Musik von Galt MacDermot // Am Broadway produziert von Michael Butler // Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald mit englischsprachigen Songtexten // Eingerichtet für das Theater Trier von Peter Oppermann // Inszenierung: Gerhard Weber - Wiederaufnahme -

Nach THE ROCKY HORROR SHOW, WEST SIDE STORY und EVITA setzt das Theater
Trier erneut auf einen bekannten Klassiker, der die Leistungsfähigkeit
des Hauses am Augustinerhof unter Beweis stellt. HAIR ist ein
Meilenstein der Pop-Kultur und gilt in Deutschland als eines der
erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Es begeistert sein Publikum auch
heute noch immer mit fetzigen Songs und einer atemberaubenden
Choreografie.

Ob \"freie Liebe\", psychedelische Musik, Folkrock, \"New Age\",
Massenprotestbewegungen, grenzenloser Drogenkonsum oder das
\"Woodstock-Festival\": Die Hippies der späten 60er Jahre revolutionierten
ihre Zeit mit unterschiedlichsten kulturellen Einflüssen und
Tabubrüchen, und ihr Mythos lebt bis heute fort. Die von San Francisco
ausgehende Bewegung stellte die sinnentleerten Wohlstandsideale der
Mittelschicht in Frage und propagierte eine von bürgerlichen Zwängen
befreite Lebensvorstellung. Zugleich verlieh sie ihrem Protest gegen die
Brutalität des Vietnam-Krieges in oftmals Aufsehen erregender Weise
Ausdruck. Vor diesem Hintergrund entstand das Musical HAIR, in dem die
die Freunde Claude und Berger mit vielen Gleichgesinnten aufbegehren
gegen die Regeln und Beschränkungen der Gesellschaft, in der sie leben.
Sie sind fest davon überzeugt, eine neue Lebensform gefunden zu haben,
die geprägt ist durch die Liebe zueinander, die Gewaltlosigkeit und den
Frieden und hoffen auf ein neues Zeitalter im Zeichen des Wassermanns,
in dem Werte wie Freiheit und Wahrheit höchste Bedeutung haben. Doch die
plötzliche Einberufung zum Vietnam-Krieg zerstört ihre Utopien jäh, und
die Freunde müssen sich einmal mehr der harten Realität stellen.

Die Neuinszenierung des Theaters Trier lässt die magische Aura der
Sixties mit ihrem demonstrativen Farbenreichtum noch einmal aufleben und
stellt dabei thematisch die bedingungslose Suche nach Glück und
Harmonie in den Mittelpunkt. Dabei sind bekannte Songs wie I BELIEVE IN
LOVE, WHERE DO I GO und HIPPIE LIFE zu hören. Neben renommierten
Musicalgästen und einer Live-Band stehen auch Mitglieder des Schauspiel-
und Tanzensembles auf der Bühne.

WIEDERAUFNAHME AB DEM 21.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
23.09.
20:00
Musiktheater
CARMEN
Großes Haus Online Ticket
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Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
27.09.
19:30
SchauspielPremiere
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

___________________________________________________

FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Sonntag So
28.09.
15:00
Konzert
DIE KINDERKÖNIGE BEETHOVEN AUF DEM LAND - DIE KINDERPASTORALE
Orchesterprobensaal (Kath. Pfarrsaal), Christkönig in Trier-West Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
DIE KINDERKÖNIGE BEETHOVEN AUF DEM LAND - DIE KINDERPASTORALE

// Die Konzertreihe für die kleinsten Musikfreunde
// Im Orchesterprobensaal
Kath. Pfarrsaal in Christkönig in Trier West


Wir
machen einen Ausflug mit der Kutsche aufs Land – im Jahr 1820. Was es
da alles zu sehen und zu hören, zu riechen und zu schmecken gibt!
Ein rauschendes Bächlein, Dorfmusikanten, Vögel im Baum und ein
heftiges Gewitter mit Pauke eingeschlossen! Eine zauberhafte Geschichte mit Musik von Ludwig van Beethoven arrangiert für kleine Musikfreunde von Peter Stangel.


Musik und Musiker hautnah erleben! Ganz zwanglos im Probensaal des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier.
Sonntag So
28.09.
16:30
Konzert
DIE KINDERKÖNIGE BEETHOVEN AUF DEM LAND - DIE KINDERPASTORALE
Orchesterprobensaal (Kath. Pfarrsaal), Christkönig in Trier-West Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
DIE KINDERKÖNIGE BEETHOVEN AUF DEM LAND - DIE KINDERPASTORALE

// Die Konzertreihe für die kleinsten Musikfreunde
// Im Orchesterprobensaal
Kath. Pfarrsaal in Christkönig in Trier West


Wir
machen einen Ausflug mit der Kutsche aufs Land – im Jahr 1820. Was es
da alles zu sehen und zu hören, zu riechen und zu schmecken gibt!
Ein rauschendes Bächlein, Dorfmusikanten, Vögel im Baum und ein
heftiges Gewitter mit Pauke eingeschlossen! Eine zauberhafte Geschichte mit Musik von Ludwig van Beethoven arrangiert für kleine Musikfreunde von Peter Stangel.


Musik und Musiker hautnah erleben! Ganz zwanglos im Probensaal des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier.
Sonntag So
28.09.
20:00
SchauspielPremiere
TSCHICK
Studio Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
TSCHICK

// Nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
// In der Bearbeitung von Robert Koall


Die
Sommerferien nahen, doch für Maik Klingengeberg, 14 Jahre, Schüler,
sind die Aussichten nicht sehr rosig. Maik ist Außenseiter in
seiner Klasse, seine große Liebe hat ihn nicht zu ihrer Geburtstagsfete
eingeladen, seine Eltern sind immer beschäftigt. Die Ferien versprechen
nichts als gähnende Langeweile. Doch dann steht auf einmal sein
Klassenkamerad Tschick, alias Andrej Tschichatschow, ein Russlanddeutscher aus Berlin-Marzahn, mit einem geklauten Lada vor der Tür. Er will seine Großmutter in Rumänien besuchen. So machen sich die beiden ohne Karte und Kompass auf eine Fahrt durch die ostdeutsche Provinz.

Für seinen Roman TSCHICK erhielt Wolfgang Herrndorf den deutschen Jugendliteraturpreis 2011 und den Preis der Leipziger Buchmesse 2012. TSCHICK ist Jugendliteratur und Roadmovie zugleich und erzählt vom Erwachsenwerden, vom Glück der ersten großen Liebe, von Freundschaft und vom unbekannten deutschen Land.



PREMIERE AM 28.09.2014 IM STUDIO
Oktober  2014
Mittwoch Mi
01.10.
20:00
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

___________________________________________________

FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Donnerstag Do
02.10.
20:00
Schauspiel
TSCHICK
Studio Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
TSCHICK

// Nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
// In der Bearbeitung von Robert Koall


Die
Sommerferien nahen, doch für Maik Klingengeberg, 14 Jahre, Schüler,
sind die Aussichten nicht sehr rosig. Maik ist Außenseiter in
seiner Klasse, seine große Liebe hat ihn nicht zu ihrer Geburtstagsfete
eingeladen, seine Eltern sind immer beschäftigt. Die Ferien versprechen
nichts als gähnende Langeweile. Doch dann steht auf einmal sein
Klassenkamerad Tschick, alias Andrej Tschichatschow, ein Russlanddeutscher aus Berlin-Marzahn, mit einem geklauten Lada vor der Tür. Er will seine Großmutter in Rumänien besuchen. So machen sich die beiden ohne Karte und Kompass auf eine Fahrt durch die ostdeutsche Provinz.

Für seinen Roman TSCHICK erhielt Wolfgang Herrndorf den deutschen Jugendliteraturpreis 2011 und den Preis der Leipziger Buchmesse 2012. TSCHICK ist Jugendliteratur und Roadmovie zugleich und erzählt vom Erwachsenwerden, vom Glück der ersten großen Liebe, von Freundschaft und vom unbekannten deutschen Land.



PREMIERE AM 28.09.2014 IM STUDIO
Freitag Fr
03.10.
19:30
Musiktheater
CARMEN
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
04.10.
19:30
Schauspiel
HAIR
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
HAIR

// Rockmusical // Buch und Text von Gerome Ragni und James Rado // Musik von Galt MacDermot // Am Broadway produziert von Michael Butler // Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald mit englischsprachigen Songtexten // Eingerichtet für das Theater Trier von Peter Oppermann // Inszenierung: Gerhard Weber - Wiederaufnahme -

Nach THE ROCKY HORROR SHOW, WEST SIDE STORY und EVITA setzt das Theater
Trier erneut auf einen bekannten Klassiker, der die Leistungsfähigkeit
des Hauses am Augustinerhof unter Beweis stellt. HAIR ist ein
Meilenstein der Pop-Kultur und gilt in Deutschland als eines der
erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Es begeistert sein Publikum auch
heute noch immer mit fetzigen Songs und einer atemberaubenden
Choreografie.

Ob \"freie Liebe\", psychedelische Musik, Folkrock, \"New Age\",
Massenprotestbewegungen, grenzenloser Drogenkonsum oder das
\"Woodstock-Festival\": Die Hippies der späten 60er Jahre revolutionierten
ihre Zeit mit unterschiedlichsten kulturellen Einflüssen und
Tabubrüchen, und ihr Mythos lebt bis heute fort. Die von San Francisco
ausgehende Bewegung stellte die sinnentleerten Wohlstandsideale der
Mittelschicht in Frage und propagierte eine von bürgerlichen Zwängen
befreite Lebensvorstellung. Zugleich verlieh sie ihrem Protest gegen die
Brutalität des Vietnam-Krieges in oftmals Aufsehen erregender Weise
Ausdruck. Vor diesem Hintergrund entstand das Musical HAIR, in dem die
die Freunde Claude und Berger mit vielen Gleichgesinnten aufbegehren
gegen die Regeln und Beschränkungen der Gesellschaft, in der sie leben.
Sie sind fest davon überzeugt, eine neue Lebensform gefunden zu haben,
die geprägt ist durch die Liebe zueinander, die Gewaltlosigkeit und den
Frieden und hoffen auf ein neues Zeitalter im Zeichen des Wassermanns,
in dem Werte wie Freiheit und Wahrheit höchste Bedeutung haben. Doch die
plötzliche Einberufung zum Vietnam-Krieg zerstört ihre Utopien jäh, und
die Freunde müssen sich einmal mehr der harten Realität stellen.

Die Neuinszenierung des Theaters Trier lässt die magische Aura der
Sixties mit ihrem demonstrativen Farbenreichtum noch einmal aufleben und
stellt dabei thematisch die bedingungslose Suche nach Glück und
Harmonie in den Mittelpunkt. Dabei sind bekannte Songs wie I BELIEVE IN
LOVE, WHERE DO I GO und HIPPIE LIFE zu hören. Neben renommierten
Musicalgästen und einer Live-Band stehen auch Mitglieder des Schauspiel-
und Tanzensembles auf der Bühne.

WIEDERAUFNAHME AB DEM 21.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
05.10.
16:00
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

___________________________________________________

FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Sonntag So
05.10.
20:00
Konzert
KLASSIK UM ELF I
Promotionsaula des Trierer Jesuitenkollegs Online Ticket
Termine
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Besetzung
Fotos
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Presse
KLASSIK UM ELF I



Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie Es-Dur Wq 183/2
Wolfgang Amadeus Mozart: Zwei Arien für Sopran "Vado, ma dove? – oh Dei!" Es-Dur KV 583 und "Chi sà, chi sà, qual sia" C-Dur KV 582
(Solistin: Evelyn Czesla, Sopran)
Johann Christian Cannabich: Chaconne g-Moll Z 730
Wolfgang Amadeus Mozart: Rezitativ und Arie "Ch
Dienstag Di
07.10.
19:00
TanztheaterTheatercafé
ROMEO UND JULIA
Foyer
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
ROMEO UND JULIA

// Tanztheater von Birgit Scherzer
// Nach dem Ballett in vier Akten von Adrian Piotrowski, Sergej Radlow, Leonid Lawrowski und Boris Assafjew
// Auf William Shakespeares gleichnamige Tragödie
// Musik von Sergej Prokofiev


Die größte Liebesgeschichte der Welt und eine der berühmtesten Ballettmusiken aller Zeiten!

Die Familienclans der Capuletti und der Montecchi stehen sich als Todfeinde gegenüber. Auf einem Fest lernt der maskierte Romeo – der Jüngste der Montecchi – Julia, die Tochter des Hauses Capuletti kennen. Beide verlieben sich ineinander, müssen jedoch ihre Verbindung geheim halten. Zwar gelingt es dem Paar, einen verschwiegenen Mönch dazu zu bringen, sie heimlich zu trauen, doch das verhindert nicht die weitere Eskalation der Familienfehde: Bei einem erneuten Aufeinandertreffen der gewaltbereiten Banden wird Romeos Freund Mercutio von dem Capulet Tybalt getötet. Romeo zögert nicht und erledigt den Widersacher. Trotz seiner daraufhin verhängten Verbannung gelingt es Romeo, die Brautnacht mit Julia zu verbringen, er muss jedoch im Morgengrauen untertauchen. Die anschließenden Vermittlungsversuche des wohlwollenden Mönches und die von ihm erdachte List, den Liebenden zur Flucht zu verhelfen, erweisen sich schließlich als Fiasko: Romeo und Julia enden in einer Katastrophe.

William Shakespeares weltberühmte Tragödie über die fatale Konfrontation zweier Familien und die friedensstiftende Gegenkraft der Liebe hat mit der kongenialen Ballettmusik von Sergej Prokofiev – entstanden 1935, uraufgeführt in Brünn am 30. Dezember 1938 – das Tanztheater entscheidend geprägt. Die expressive, meisterhaft instrumentierte Partitur, die Generationen von Choreografen inspirierte, verleiht der Handlung eine fesselnde musikalische Dramatik, der man sich nicht entziehen kann.

Die Tanztheater-Inszenierung von ROMEO UND JULIA übernimmt einmal mehr die international renommierte Choreografin Birgit Scherzer, die nach ORFEO ED EURIDICE von Gluck in der letzten Spielzeit diesen Ballett-Klassiker mit ihrer unverwechselbar poetischen Tanzsprache in Szene setzen wird.



PREMIERE AM 18.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 07.10.2014 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Donnerstag Do
09.10.
20:00
Schauspiel
TSCHICK
Studio Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
TSCHICK

// Nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
// In der Bearbeitung von Robert Koall


Die
Sommerferien nahen, doch für Maik Klingengeberg, 14 Jahre, Schüler,
sind die Aussichten nicht sehr rosig. Maik ist Außenseiter in
seiner Klasse, seine große Liebe hat ihn nicht zu ihrer Geburtstagsfete
eingeladen, seine Eltern sind immer beschäftigt. Die Ferien versprechen
nichts als gähnende Langeweile. Doch dann steht auf einmal sein
Klassenkamerad Tschick, alias Andrej Tschichatschow, ein Russlanddeutscher aus Berlin-Marzahn, mit einem geklauten Lada vor der Tür. Er will seine Großmutter in Rumänien besuchen. So machen sich die beiden ohne Karte und Kompass auf eine Fahrt durch die ostdeutsche Provinz.

Für seinen Roman TSCHICK erhielt Wolfgang Herrndorf den deutschen Jugendliteraturpreis 2011 und den Preis der Leipziger Buchmesse 2012. TSCHICK ist Jugendliteratur und Roadmovie zugleich und erzählt vom Erwachsenwerden, vom Glück der ersten großen Liebe, von Freundschaft und vom unbekannten deutschen Land.



PREMIERE AM 28.09.2014 IM STUDIO
Freitag Fr
10.10.
20:00
Musiktheater
CARMEN
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Freitag Fr
10.10.
20:00
Schauspiel
ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL
Studio Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL

// Stück von Theresia Walser

Drei Diktatorengattinnen treffen sich kurz vor einer Pressekonferenz. Vor 100 Journalisten sollen sie Auskunft geben über die geplante Verfilmung ihres Lebens. Die Ehemänner der Damen allerdings sind nicht mehr im Amt. Zwei sind verstorben, der dritte steht in Holland vor Gericht wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Zunächst erscheinen die Frauen wie die netten Nachbarinnen von nebenan, reden über Banalitäten und Belanglosigkeiten. Nach und nach geraten sie aneinander, jede versucht, die andere an zu übertrumpfen, ein Wettstreit des "Monströsen" beginnt.

Mit ihrem neuesten Stück ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL, ein Auftragswerk für das Nationaltheater Mannheim, hat Theresia Walser einen komödiantischen Text geschrieben, der die Perspektive des Bösen auf der Bühne anhand eines "Zickenkriegs" untersucht. Der Text bewegt sich zwischen den Polen unheimlich und unheimlich komisch und schafft so Raum für eigene Assoziation zur Faszination und Banalität des "Bösen".
Samstag Sa
11.10.
19:30
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

___________________________________________________

FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Sonntag So
12.10.
18:00
Musiktheater
CARMEN
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Dienstag Di
14.10.
20:00
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
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Beschreibung
Besetzung
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Presse
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

___________________________________________________

FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Mittwoch Mi
15.10.
20:00 - 21:10
Extras
Wunderkammer
Studio Online Ticket
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Presse
Wunderkammer

Betrachtungen über das Staunen Marionettenprogramm Marionettentheater für Hörgeschädigte Die Inszenierung präsentiert eine Ansammlung von Kostbarkeiten und Kuriositäten des Spiels mit der Marionette Veranstalter: HörBIZ Trier

Zum Stück:
Die Idee der Wunderkammer, eines frühmusealen Sammlungskonzeptes, das sich an Raritäten und Kuriositäten orientierte, bietet den Rahmen für diesen Theaterabend zwischen Bildender und Darstellender Kunst. Begleitet von den athmosphärisch zauberhaften Musik-klängen des Jazzpianisten Michael Wollny und der Cembalistin Tamar Halperin, sowie Eigenkompositionen von Bradley Kemp wird hier die Wunderkammer der Marionette geöffnet.
Mit den Figurenspielern Alice Therese Gottschalk, Raphael Mürle und Frank Soehnle haben sich drei Schüler des weltbekannten Marionettenvirtuosen Albrecht Roser zum Trio zusammen geschlossen, um ihre Arbeit mit der Marionette zu vertiefen und weiter zu entwickeln. Im Zentrum dieses Theaterabends steht also die Marionette. Sie erscheint durch ihre Eigenständigkeit als die wunderlichste unter allen Figurenarten. An ihr ist der Vorgang des Lebendigwerdens am genauesten zu beobachten. Ihre einzigartige Magie und ihre scheinbare Schwerelosigkeit faszinieren die Menschen seit jeher. Außerdem verschmelzen bei ihr Mechanik und Gestaltung, Materialkunde und Formensprache, Lyrik und Physik, Stillstand und Tanz. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Marionette in all ihren Facetten für den Zuschauer ebenfalls ein Wunder. Hier gibt es Platz für sinnliches Erfahren von Schwerkraft und Magnetismus. Banales und Wunderbares, Technik und Poesie, Physik und Grazie existieren im Gleichgewicht und ermöglichen eine neue Sicht auf die Welt und die Einheit der Dinge.
Die Inszenierung präsentiert eine Ansammlung von Kostbarkeiten und Kuriositäten des Spiels mit der Marionette. Betritt der Zuschauer diese Wunderkammer kann er sich ihrer einzigartigen Magie nicht entziehen.

www.fabtheater.de
www.figurentheater-pforzheim.de
www.figurentheater-tuebingen.de
Donnerstag Do
16.10.
20:00
Schauspiel
ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL
Studio Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL

// Stück von Theresia Walser

Drei Diktatorengattinnen treffen sich kurz vor einer Pressekonferenz. Vor 100 Journalisten sollen sie Auskunft geben über die geplante Verfilmung ihres Lebens. Die Ehemänner der Damen allerdings sind nicht mehr im Amt. Zwei sind verstorben, der dritte steht in Holland vor Gericht wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Zunächst erscheinen die Frauen wie die netten Nachbarinnen von nebenan, reden über Banalitäten und Belanglosigkeiten. Nach und nach geraten sie aneinander, jede versucht, die andere an zu übertrumpfen, ein Wettstreit des "Monströsen" beginnt.

Mit ihrem neuesten Stück ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL, ein Auftragswerk für das Nationaltheater Mannheim, hat Theresia Walser einen komödiantischen Text geschrieben, der die Perspektive des Bösen auf der Bühne anhand eines "Zickenkriegs" untersucht. Der Text bewegt sich zwischen den Polen unheimlich und unheimlich komisch und schafft so Raum für eigene Assoziation zur Faszination und Banalität des "Bösen".
Freitag Fr
17.10.
11:00
Musiktheater
FAME Das Musical
Großes Haus Online Ticket
Termine
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Besetzung
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Presse
FAME Das Musical

Idee und Entwicklung von DAVID DE SILVA Buch von JOSE FERNANDEZ, Liedtexte von JACQUES LEVY, Musik von STEVE MARGOSHES Der Titelsong FAME stammt von Dean Pitchford und Michael Gore, mit freundlicher Genehmigung von SBK Affiliated Catalog, Inc. Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Iris Schumacher

Eine Koproduktion der Musical School Trier mit dem Theater Trier und dem Lycée technique des Arts et Métiers Luxembourg

Eines der erfolgreichsten Musicals, gekrönt mit einem Oscar, ist auf der großen Bühne des Theaters Trier in 4 Vorstellungen zu sehen: FAME.

Liebenswerte Chaoten und naive Landeier, kleine Diven und große Talente finden sich in einer New Yorker Musical-Akademie, um ihren Traum von Bühnenglanz und schnellem Ruhm wahr zu machen. Extrem hart ist ihre Ausbildung, die ihnen die gnadenlosen Gesetze des Broadway abverlangen. Doch was wartet am Ende auf sie: Glanzvoller Triumph oder tragisches Scheitern?
FAME ist ein Klassiker der Musical- und Filmgeschichte - die intelligente und wohlgeformte Mutter aller Castingshows und "Camp Rock"-Musicals.
In einer Kooperation zwischen dem Theater Trier und der Musical-School Trier erlebt man die Tribies aus dem Musical-Erfolg HAIR jetzt als Helden eines Musicals, das zwischen Tragik und Humor überraschende Saltos schlägt.
Die 50 Darsteller dieses Musicals sind die perfekte Besetzung, denn sie alle sind ausgewählte talentierte Jugendliche und junge Erwachsene aus der Region Trier, von denen etliche selbst vor der Entscheidung stehen Musical-Darsteller zu werden - oder die bereits eine Ausbildung an renommierten deutschen Musicalschulen begonnen haben. Denn die "Musical School Trier" ist Brennpunkt für Talente der Region - und damit Steigbügelhalter für eine mögliche Bühnenlaufbahn.
So ist es nur konsequent, dass die Musicallehrer in dieser Show auch von echten Dozenten der "Musical School Trier" gespielt werden, u.a. Beatrice Bergér, Matthias Stockinger (beide auch zuständig für die Gesangseinstudierung) und Joachim Mayer-Ullmann, der auch als Bandleader für den rockigen Sound der Band verantwortlich ist und im Theater Trier u.a. die ROCKY HORROR SHOW musikalisch leitete.
Die "Musical School Trier" ist eine Abteilung der Karl-Berg-Musikschule der Stadt Trier. Die Produktion FAME steht unter der Gesamtleitung von Pia Langer, für die mitreißenden Choreographien zeichnen Yvonne Braschke, Isabell Rutkauskas, Ewa Malkiewicz und Bernadette Wacht-Herrmann aus dem Tanzstudio Wacht verantwortlich.
SchülerInnen des "Lycée technique des Arts et Metiers" Luxembourg gestalten die zeichnerischen Vorlagen für Videos, die in den Shownummern von FAME zu sehen sind. Diese künstlerischen Vorlagen entstehen u.a. unter der Leitung von Béatrice Welter.
Freitag Fr
17.10.
20:00
Extras
10 JAHRE THEATERSPORT
TuFa Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
10 JAHRE THEATERSPORT

DER REIZ DES UNGEWISSEN

Mit der Ära Weber begann auch der Siegeszug des THEATERSPORTTM von Keith Johnstone in Trier. Angeleitet von dem deutschen Theatersporturgestein Volker Quandt starteten wir in der Spielzeit 2004/05 im Theater. In Zusammenarbeit mit dem Theater Trier, dem "OFF-Theater" der Kulturwerkstatt e.V." und unterstützt vom TUFA e.V. gelang es das Format als Kultimproshow dauerhaft überdie gesamten 10 Jahre zu etablieren. Als idealer Veranstaltungort stand uns so ab Herbst 2005 der Große Saal der TUFA zur Verfügung, der neben den treuen Dauerfans jeden Alters auch immer wieder Neue Zuschauer zu den meist ausverkauften Vorstellungen anlockt. Die Faszination des Abends beruht in dem Wettkampf zweier Mannschaften, die spontan zu Vorschlägen aus dem Publikum improvisieren, manchmal mit dramatischen Abstürzen, manchmal mit genialen, einmaligen und unvergesslichen Momenten, immer aber mit viel Spaß und guter Laune.

Am 30. April 2015 wollen wir uns bei allen Fans mit einer Jubiläumsshow "10 Jahre TheatersportTM" im Theater Trier bedanken, mit den beliebtesten Spielen, einem Wiedersehen mit vielen ehemaligen Spielern/innen und einer großen Party mit Live Musik, Karaoke und Tanz in den Mai im Anschluss. (Karten sind ab sofort an der Theaterkasse 718-1818 erhältlich)

// AB DEM 18.09.2014 IN DER TUFA TRIER
Freitag Fr
17.10.
20:00
Musiktheater
FAME Das Musical
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Termine
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Presse
FAME Das Musical

Idee und Entwicklung von DAVID DE SILVA Buch von JOSE FERNANDEZ, Liedtexte von JACQUES LEVY, Musik von STEVE MARGOSHES Der Titelsong FAME stammt von Dean Pitchford und Michael Gore, mit freundlicher Genehmigung von SBK Affiliated Catalog, Inc. Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Iris Schumacher

Eine Koproduktion der Musical School Trier mit dem Theater Trier und dem Lycée technique des Arts et Métiers Luxembourg

Eines der erfolgreichsten Musicals, gekrönt mit einem Oscar, ist auf der großen Bühne des Theaters Trier in 4 Vorstellungen zu sehen: FAME.

Liebenswerte Chaoten und naive Landeier, kleine Diven und große Talente finden sich in einer New Yorker Musical-Akademie, um ihren Traum von Bühnenglanz und schnellem Ruhm wahr zu machen. Extrem hart ist ihre Ausbildung, die ihnen die gnadenlosen Gesetze des Broadway abverlangen. Doch was wartet am Ende auf sie: Glanzvoller Triumph oder tragisches Scheitern?
FAME ist ein Klassiker der Musical- und Filmgeschichte - die intelligente und wohlgeformte Mutter aller Castingshows und "Camp Rock"-Musicals.
In einer Kooperation zwischen dem Theater Trier und der Musical-School Trier erlebt man die Tribies aus dem Musical-Erfolg HAIR jetzt als Helden eines Musicals, das zwischen Tragik und Humor überraschende Saltos schlägt.
Die 50 Darsteller dieses Musicals sind die perfekte Besetzung, denn sie alle sind ausgewählte talentierte Jugendliche und junge Erwachsene aus der Region Trier, von denen etliche selbst vor der Entscheidung stehen Musical-Darsteller zu werden - oder die bereits eine Ausbildung an renommierten deutschen Musicalschulen begonnen haben. Denn die "Musical School Trier" ist Brennpunkt für Talente der Region - und damit Steigbügelhalter für eine mögliche Bühnenlaufbahn.
So ist es nur konsequent, dass die Musicallehrer in dieser Show auch von echten Dozenten der "Musical School Trier" gespielt werden, u.a. Beatrice Bergér, Matthias Stockinger (beide auch zuständig für die Gesangseinstudierung) und Joachim Mayer-Ullmann, der auch als Bandleader für den rockigen Sound der Band verantwortlich ist und im Theater Trier u.a. die ROCKY HORROR SHOW musikalisch leitete.
Die "Musical School Trier" ist eine Abteilung der Karl-Berg-Musikschule der Stadt Trier. Die Produktion FAME steht unter der Gesamtleitung von Pia Langer, für die mitreißenden Choreographien zeichnen Yvonne Braschke, Isabell Rutkauskas, Ewa Malkiewicz und Bernadette Wacht-Herrmann aus dem Tanzstudio Wacht verantwortlich.
SchülerInnen des "Lycée technique des Arts et Metiers" Luxembourg gestalten die zeichnerischen Vorlagen für Videos, die in den Shownummern von FAME zu sehen sind. Diese künstlerischen Vorlagen entstehen u.a. unter der Leitung von Béatrice Welter.
Samstag Sa
18.10.
19:30
TanztheaterPremiere
ROMEO UND JULIA
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
ROMEO UND JULIA

// Tanztheater von Birgit Scherzer
// Nach dem Ballett in vier Akten von Adrian Piotrowski, Sergej Radlow, Leonid Lawrowski und Boris Assafjew
// Auf William Shakespeares gleichnamige Tragödie
// Musik von Sergej Prokofiev


Die größte Liebesgeschichte der Welt und eine der berühmtesten Ballettmusiken aller Zeiten!

Die Familienclans der Capuletti und der Montecchi stehen sich als Todfeinde gegenüber. Auf einem Fest lernt der maskierte Romeo – der Jüngste der Montecchi – Julia, die Tochter des Hauses Capuletti kennen. Beide verlieben sich ineinander, müssen jedoch ihre Verbindung geheim halten. Zwar gelingt es dem Paar, einen verschwiegenen Mönch dazu zu bringen, sie heimlich zu trauen, doch das verhindert nicht die weitere Eskalation der Familienfehde: Bei einem erneuten Aufeinandertreffen der gewaltbereiten Banden wird Romeos Freund Mercutio von dem Capulet Tybalt getötet. Romeo zögert nicht und erledigt den Widersacher. Trotz seiner daraufhin verhängten Verbannung gelingt es Romeo, die Brautnacht mit Julia zu verbringen, er muss jedoch im Morgengrauen untertauchen. Die anschließenden Vermittlungsversuche des wohlwollenden Mönches und die von ihm erdachte List, den Liebenden zur Flucht zu verhelfen, erweisen sich schließlich als Fiasko: Romeo und Julia enden in einer Katastrophe.

William Shakespeares weltberühmte Tragödie über die fatale Konfrontation zweier Familien und die friedensstiftende Gegenkraft der Liebe hat mit der kongenialen Ballettmusik von Sergej Prokofiev – entstanden 1935, uraufgeführt in Brünn am 30. Dezember 1938 – das Tanztheater entscheidend geprägt. Die expressive, meisterhaft instrumentierte Partitur, die Generationen von Choreografen inspirierte, verleiht der Handlung eine fesselnde musikalische Dramatik, der man sich nicht entziehen kann.

Die Tanztheater-Inszenierung von ROMEO UND JULIA übernimmt einmal mehr die international renommierte Choreografin Birgit Scherzer, die nach ORFEO ED EURIDICE von Gluck in der letzten Spielzeit diesen Ballett-Klassiker mit ihrer unverwechselbar poetischen Tanzsprache in Szene setzen wird.



PREMIERE AM 18.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 07.10.2014 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
18.10.
20:00
Schauspiel
TSCHICK
Studio Online Ticket
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TSCHICK

// Nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf
// In der Bearbeitung von Robert Koall


Die
Sommerferien nahen, doch für Maik Klingengeberg, 14 Jahre, Schüler,
sind die Aussichten nicht sehr rosig. Maik ist Außenseiter in
seiner Klasse, seine große Liebe hat ihn nicht zu ihrer Geburtstagsfete
eingeladen, seine Eltern sind immer beschäftigt. Die Ferien versprechen
nichts als gähnende Langeweile. Doch dann steht auf einmal sein
Klassenkamerad Tschick, alias Andrej Tschichatschow, ein Russlanddeutscher aus Berlin-Marzahn, mit einem geklauten Lada vor der Tür. Er will seine Großmutter in Rumänien besuchen. So machen sich die beiden ohne Karte und Kompass auf eine Fahrt durch die ostdeutsche Provinz.

Für seinen Roman TSCHICK erhielt Wolfgang Herrndorf den deutschen Jugendliteraturpreis 2011 und den Preis der Leipziger Buchmesse 2012. TSCHICK ist Jugendliteratur und Roadmovie zugleich und erzählt vom Erwachsenwerden, vom Glück der ersten großen Liebe, von Freundschaft und vom unbekannten deutschen Land.



PREMIERE AM 28.09.2014 IM STUDIO
Sonntag So
19.10.
19:30
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
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BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

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FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Mittwoch Mi
22.10.
20:00
Extras
ZUM LESEN ERWECKT BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER: STILLER
Foyer Online Ticket
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Besetzung
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ZUM LESEN ERWECKT BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER: STILLER

// Anlässlich der Neuinszenierung von BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER:STILLER / Roman von Max Frisch sowie weitere Schriften des bedeutenden Schweizer Autors

Wegen des großen Publikumserfolgs wird die spartenübergreifende Extra-Reihe ZUM LESEN ERWECKT in der Spielzeit 2014/2015 fortgesetzt. Mitglieder des Schauspiels präsentieren mittwochabends bei geöffneter Bar im Theaterfoyer von der Dramaturgie ausgewählte Texte des Literaturkanons und werfen dabei einen spannenden Blick auf Autoren des 18. bis 20. Jahrhunderts. Begleitet werden sie vom Musiktheaterensemble; die musikalische Gesamtleitung in unmittelbarer thematischer Anlehnung an die Lesungen besorgt Kapellmeister Christoph Jung
Donnerstag Do
23.10.
20:00
Konzert
2. SINFONIEKONZERT
Großes Haus Online Ticket
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2. SINFONIEKONZERT



Silvestre Revueltas: REDES
Arturo Pantaleón-Mendoza: Konzert für Viola und Orchester
(Solist: Felix Schwartz, Viola)
Aldemaro Romero: FUGA CON PAJARILLO
Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur, op. 88
Dirigent: Miguel Salmon Del Real
Freitag Fr
24.10.
20:00
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
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BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

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FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Samstag Sa
25.10.
19:30
Tanztheater
ROMEO UND JULIA
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ROMEO UND JULIA

// Tanztheater von Birgit Scherzer
// Nach dem Ballett in vier Akten von Adrian Piotrowski, Sergej Radlow, Leonid Lawrowski und Boris Assafjew
// Auf William Shakespeares gleichnamige Tragödie
// Musik von Sergej Prokofiev


Die größte Liebesgeschichte der Welt und eine der berühmtesten Ballettmusiken aller Zeiten!

Die Familienclans der Capuletti und der Montecchi stehen sich als Todfeinde gegenüber. Auf einem Fest lernt der maskierte Romeo – der Jüngste der Montecchi – Julia, die Tochter des Hauses Capuletti kennen. Beide verlieben sich ineinander, müssen jedoch ihre Verbindung geheim halten. Zwar gelingt es dem Paar, einen verschwiegenen Mönch dazu zu bringen, sie heimlich zu trauen, doch das verhindert nicht die weitere Eskalation der Familienfehde: Bei einem erneuten Aufeinandertreffen der gewaltbereiten Banden wird Romeos Freund Mercutio von dem Capulet Tybalt getötet. Romeo zögert nicht und erledigt den Widersacher. Trotz seiner daraufhin verhängten Verbannung gelingt es Romeo, die Brautnacht mit Julia zu verbringen, er muss jedoch im Morgengrauen untertauchen. Die anschließenden Vermittlungsversuche des wohlwollenden Mönches und die von ihm erdachte List, den Liebenden zur Flucht zu verhelfen, erweisen sich schließlich als Fiasko: Romeo und Julia enden in einer Katastrophe.

William Shakespeares weltberühmte Tragödie über die fatale Konfrontation zweier Familien und die friedensstiftende Gegenkraft der Liebe hat mit der kongenialen Ballettmusik von Sergej Prokofiev – entstanden 1935, uraufgeführt in Brünn am 30. Dezember 1938 – das Tanztheater entscheidend geprägt. Die expressive, meisterhaft instrumentierte Partitur, die Generationen von Choreografen inspirierte, verleiht der Handlung eine fesselnde musikalische Dramatik, der man sich nicht entziehen kann.

Die Tanztheater-Inszenierung von ROMEO UND JULIA übernimmt einmal mehr die international renommierte Choreografin Birgit Scherzer, die nach ORFEO ED EURIDICE von Gluck in der letzten Spielzeit diesen Ballett-Klassiker mit ihrer unverwechselbar poetischen Tanzsprache in Szene setzen wird.



PREMIERE AM 18.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 07.10.2014 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
25.10.
20:00
Schauspiel
ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL
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ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL

// Stück von Theresia Walser

Drei Diktatorengattinnen treffen sich kurz vor einer Pressekonferenz. Vor 100 Journalisten sollen sie Auskunft geben über die geplante Verfilmung ihres Lebens. Die Ehemänner der Damen allerdings sind nicht mehr im Amt. Zwei sind verstorben, der dritte steht in Holland vor Gericht wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Zunächst erscheinen die Frauen wie die netten Nachbarinnen von nebenan, reden über Banalitäten und Belanglosigkeiten. Nach und nach geraten sie aneinander, jede versucht, die andere an zu übertrumpfen, ein Wettstreit des "Monströsen" beginnt.

Mit ihrem neuesten Stück ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL, ein Auftragswerk für das Nationaltheater Mannheim, hat Theresia Walser einen komödiantischen Text geschrieben, der die Perspektive des Bösen auf der Bühne anhand eines "Zickenkriegs" untersucht. Der Text bewegt sich zwischen den Polen unheimlich und unheimlich komisch und schafft so Raum für eigene Assoziation zur Faszination und Banalität des "Bösen".
Sonntag So
26.10.
00:00
SchauspielPremiere
WAHNSINN WÄSCHT DIE HÄNDE EUROPA MACHT MOBIL
Großes Haus
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WAHNSINN WÄSCHT DIE HÄNDE EUROPA MACHT MOBIL

// Ein Stück zum Beginn des 1. Weltkriegs vor 100 Jahren
// Von Gerhard Weber und Peter Larsen


Dreiunddreißig Tage im Sommer 1914. Im hochgerüsteten Europa ist die Spannung mit Händen zu greifen. Der Geruch von Krieg liegt
in der Luft. Da fallen in Sarajevo Schüsse. Und es beginnt ein fataler
Wettlauf um die beste Startposition für einen Vernichtungsfeldzug, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.

Gerhard Weber und Peter Larsen sowie Studierende der Universität Trier haben anhand von Originaldokumenten aus der Zeit zwischen dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand (28. Juni 1914) und dem Kriegseintritt des Deutschen Reiches (1. August 1914) ein bedrückend-absurdes Szenenbild erstellt, mit dem das Scheitern der Diplomatie, der Wahn der Kriegsbegeisterung und die nationalistische Hetze jener Tage anschaulich wird. Mitglieder des Schauspielensembles des Theaters Trier // Inszenierung: Gerhard Weber



PREMIERE AM 26.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Weitere Vorstellung am 10.11.2014
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Im Rahmen der Projektreihe im Andenken an 100 Jahre 1. Weltkrieg:
ZWEI THEATER-RECHERCHEPROJEKTE
In Kooperation mit der Universität Trier und weiteren Partnern (in Planung)

Trier als grenznahe Stadt im Zentrum des heutigen Europas war schon zu Kriegsbeginn das Ziel zahlreicher dramatischer Bombardements durch Flugzeuge, die die gezielte Zerstörung der Altertümer, z.B. Kaiserthermen, Provinzialmuseum (heutiges Landesmuseum), Liebfrauenkirche, Dom usw. beabsichtigten, aber zugleich auch systematisch dem Angriff der Bevölkerung galt. Im weiteren Kriegsverlauf war Trier wichtige Lazarettstadt und hatte als frontnahe Garnison eine große Bedeutung für die Pflege verwundeter Soldaten. In Folge des 100. Jahrestags des Attentats von Sarajevo und des Beginns des Ersten Weltkriegs plant das Theater Trier eine vielschichtige und zugleich regionalspezifische Konzeptreihe. Sie bereitet das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf, spricht dabei ein generationsübergreifendes Publikum an und sieht sich dem Bildungsauftrag des Theaters auch außerhalb des Repertoires in hohem Maße verpflichtet.

Um einen interaktiven Dialog zum Thema zu initiieren, der auch pädagogisch begleitet wird, arbeitet das Theater Trier mit namhaften Trierer Institutionen zusammen. Wichtiger Bestandteil ist dabei die erneute Kooperation mit Lehrkräften und Studierenden der Universität Trier, darunter die Fachbereiche Neuere Geschichte/Romanistik/Medienwissenschaft sowie Schulen, u.a. das Angela-Merici-Gymnasium und das Friedrich-Spee-Gymnasium in Trier, und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Trier. Des Weiteren beteiligen sich die Volkshochschule Trier, das Stadtarchiv Trier, das Bistum Trier und das Stadtmuseum Trier. In den Viehmarktthermen ist eine Ausstellung zum Thema "Kriegsgefangene im Ersten Weltkrieg" geplant. Die Volkshochschule Trier plant in Kooperation mit dem Broadway Kino eine Filmreihe, Vortragsprogramme sowie Exkursionen zum Thema.
Sonntag So
26.10.
00:00
SchauspielPremiere
TRANSIT UNTER FREUNDEN TODFEINDE IM ERSTEN WELTKRIEG
Großes Haus
Termine
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TRANSIT UNTER FREUNDEN TODFEINDE IM ERSTEN WELTKRIEG

// Mit Mitgliedern des Schauspielensembles und Trierer Bürger/innen

PREMIERE AM 26.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Weitere Vorstellung am 10.11.2014

Rechercheprojekt mit dem Fachbereich Geschichte (Uni Trier), dem Stadtarchiv Trier sowie dem Fachbereich Romanistik (Uni Trier)
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Im Rahmen der Projektreihe im Andenken an 100 Jahre 1. Weltkrieg:
ZWEI THEATER-RECHERCHEPROJEKTE
In Kooperation mit der Universität Trier und weiteren Partnern (in Planung)

Trier
als grenznahe Stadt im Zentrum des heutigen Europas war schon zu
Kriegsbeginn das Ziel zahlreicher dramatischer Bombardements durch
Flugzeuge, die die gezielte Zerstörung der Altertümer, z.B.
Kaiserthermen, Provinzialmuseum (heutiges Landesmuseum),
Liebfrauenkirche, Dom usw. beabsichtigten, aber zugleich auch
systematisch dem Angriff der Bevölkerung galt. Im weiteren Kriegsverlauf
war Trier wichtige Lazarettstadt und hatte als frontnahe Garnison eine
große Bedeutung für die Pflege verwundeter Soldaten. In Folge des 100.
Jahrestags des Attentats von Sarajevo und des Beginns des Ersten
Weltkriegs plant das Theater Trier eine vielschichtige und zugleich
regionalspezifische Konzeptreihe. Sie bereitet das Thema aus
unterschiedlichen Blickwinkeln auf, spricht dabei ein
generationsübergreifendes Publikum an und sieht sich dem Bildungsauftrag
des Theaters auch außerhalb des Repertoires in hohem Maße verpflichtet.

Um
einen interaktiven Dialog zum Thema zu initiieren, der auch pädagogisch
begleitet wird, arbeitet das Theater Trier mit namhaften Trierer
Institutionen zusammen. Wichtiger Bestandteil ist dabei die erneute
Kooperation mit Lehrkräften und Studierenden der Universität Trier,
darunter die Fachbereiche Neuere
Geschichte/Romanistik/Medienwissenschaft sowie Schulen, u.a. das
Angela-Merici-Gymnasium und das Friedrich-Spee-Gymnasium in Trier, und
der Deutsch-Französischen Gesellschaft Trier. Des Weiteren beteiligen
sich die Volkshochschule Trier, das Stadtarchiv Trier, das Bistum Trier
und das Stadtmuseum Trier. In den Viehmarktthermen ist eine Ausstellung
zum Thema "Kriegsgefangene im Ersten Weltkrieg" geplant. Die
Volkshochschule Trier plant in Kooperation mit dem Broadway Kino eine
Filmreihe, Vortragsprogramme sowie Exkursionen zum Thema.
Freitag Fr
31.10.
20:00
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
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BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

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FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
November  2014
Samstag Sa
01.11.
19:30
Musiktheater
CARMEN
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CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Sonntag So
02.11.
16:00
Tanztheater
ROMEO UND JULIA
Großes Haus Online Ticket
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Besetzung
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Presse
ROMEO UND JULIA

// Tanztheater von Birgit Scherzer
// Nach dem Ballett in vier Akten von Adrian Piotrowski, Sergej Radlow, Leonid Lawrowski und Boris Assafjew
// Auf William Shakespeares gleichnamige Tragödie
// Musik von Sergej Prokofiev


Die größte Liebesgeschichte der Welt und eine der berühmtesten Ballettmusiken aller Zeiten!

Die Familienclans der Capuletti und der Montecchi stehen sich als Todfeinde gegenüber. Auf einem Fest lernt der maskierte Romeo – der Jüngste der Montecchi – Julia, die Tochter des Hauses Capuletti kennen. Beide verlieben sich ineinander, müssen jedoch ihre Verbindung geheim halten. Zwar gelingt es dem Paar, einen verschwiegenen Mönch dazu zu bringen, sie heimlich zu trauen, doch das verhindert nicht die weitere Eskalation der Familienfehde: Bei einem erneuten Aufeinandertreffen der gewaltbereiten Banden wird Romeos Freund Mercutio von dem Capulet Tybalt getötet. Romeo zögert nicht und erledigt den Widersacher. Trotz seiner daraufhin verhängten Verbannung gelingt es Romeo, die Brautnacht mit Julia zu verbringen, er muss jedoch im Morgengrauen untertauchen. Die anschließenden Vermittlungsversuche des wohlwollenden Mönches und die von ihm erdachte List, den Liebenden zur Flucht zu verhelfen, erweisen sich schließlich als Fiasko: Romeo und Julia enden in einer Katastrophe.

William Shakespeares weltberühmte Tragödie über die fatale Konfrontation zweier Familien und die friedensstiftende Gegenkraft der Liebe hat mit der kongenialen Ballettmusik von Sergej Prokofiev – entstanden 1935, uraufgeführt in Brünn am 30. Dezember 1938 – das Tanztheater entscheidend geprägt. Die expressive, meisterhaft instrumentierte Partitur, die Generationen von Choreografen inspirierte, verleiht der Handlung eine fesselnde musikalische Dramatik, der man sich nicht entziehen kann.

Die Tanztheater-Inszenierung von ROMEO UND JULIA übernimmt einmal mehr die international renommierte Choreografin Birgit Scherzer, die nach ORFEO ED EURIDICE von Gluck in der letzten Spielzeit diesen Ballett-Klassiker mit ihrer unverwechselbar poetischen Tanzsprache in Szene setzen wird.



PREMIERE AM 18.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 07.10.2014 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Sonntag So
02.11.
20:00
SchauspielPremiere
RUNTER ZUM FLUSS
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Presse
RUNTER ZUM FLUSS

// Komödie von Frank Pinkus

Sommer. Sonne. Urlaub. Ein Zeltplatz in der Provence. Die Idylle scheint perfekt, denn die schönsten Wochen des Jahres wollen Mann und Frau genießen. Doch leider kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Anke, die quirlige Busfahrerin, und Karsten, der ordnungsliebende Beamte, haben Pech gehabt. Beide sind von ihren jeweiligen Ehepartnern plötzlich und unerwartet verlassen worden. Nun sitzen sie auf dem Zeltplatz fest. Anke sogar ohne Zelt, das hat ihr Mann mitgenommen. Und so wird sie zur "Zeltbesetzerin" und quartiert sich ohne Zustimmung von Karsten bei ihm ein. Der verzweifelt an soviel Unverschämtheit und Frechheit, denn unterschiedlicher als die beiden können Menschen nicht sein, doch dann gibt es eine überraschende Wendung...



PREMIERE AM 02.11.2014 IM STUDIO
Freitag Fr
07.11.
20:00
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

___________________________________________________

FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Samstag Sa
08.11.
19:30
MusiktheaterPremiere
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
09.11.
18:00
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
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BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

___________________________________________________

FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Montag Mo
10.11.
00:00
Schauspiel
WAHNSINN WÄSCHT DIE HÄNDE EUROPA MACHT MOBIL
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WAHNSINN WÄSCHT DIE HÄNDE EUROPA MACHT MOBIL

// Ein Stück zum Beginn des 1. Weltkriegs vor 100 Jahren
// Von Gerhard Weber und Peter Larsen


Dreiunddreißig Tage im Sommer 1914. Im hochgerüsteten Europa ist die Spannung mit Händen zu greifen. Der Geruch von Krieg liegt
in der Luft. Da fallen in Sarajevo Schüsse. Und es beginnt ein fataler
Wettlauf um die beste Startposition für einen Vernichtungsfeldzug, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.

Gerhard Weber und Peter Larsen sowie Studierende der Universität Trier haben anhand von Originaldokumenten aus der Zeit zwischen dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand (28. Juni 1914) und dem Kriegseintritt des Deutschen Reiches (1. August 1914) ein bedrückend-absurdes Szenenbild erstellt, mit dem das Scheitern der Diplomatie, der Wahn der Kriegsbegeisterung und die nationalistische Hetze jener Tage anschaulich wird. Mitglieder des Schauspielensembles des Theaters Trier // Inszenierung: Gerhard Weber



PREMIERE AM 26.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Weitere Vorstellung am 10.11.2014
______________________________________________________________________

Im Rahmen der Projektreihe im Andenken an 100 Jahre 1. Weltkrieg:
ZWEI THEATER-RECHERCHEPROJEKTE
In Kooperation mit der Universität Trier und weiteren Partnern (in Planung)

Trier als grenznahe Stadt im Zentrum des heutigen Europas war schon zu Kriegsbeginn das Ziel zahlreicher dramatischer Bombardements durch Flugzeuge, die die gezielte Zerstörung der Altertümer, z.B. Kaiserthermen, Provinzialmuseum (heutiges Landesmuseum), Liebfrauenkirche, Dom usw. beabsichtigten, aber zugleich auch systematisch dem Angriff der Bevölkerung galt. Im weiteren Kriegsverlauf war Trier wichtige Lazarettstadt und hatte als frontnahe Garnison eine große Bedeutung für die Pflege verwundeter Soldaten. In Folge des 100. Jahrestags des Attentats von Sarajevo und des Beginns des Ersten Weltkriegs plant das Theater Trier eine vielschichtige und zugleich regionalspezifische Konzeptreihe. Sie bereitet das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf, spricht dabei ein generationsübergreifendes Publikum an und sieht sich dem Bildungsauftrag des Theaters auch außerhalb des Repertoires in hohem Maße verpflichtet.

Um einen interaktiven Dialog zum Thema zu initiieren, der auch pädagogisch begleitet wird, arbeitet das Theater Trier mit namhaften Trierer Institutionen zusammen. Wichtiger Bestandteil ist dabei die erneute Kooperation mit Lehrkräften und Studierenden der Universität Trier, darunter die Fachbereiche Neuere Geschichte/Romanistik/Medienwissenschaft sowie Schulen, u.a. das Angela-Merici-Gymnasium und das Friedrich-Spee-Gymnasium in Trier, und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Trier. Des Weiteren beteiligen sich die Volkshochschule Trier, das Stadtarchiv Trier, das Bistum Trier und das Stadtmuseum Trier. In den Viehmarktthermen ist eine Ausstellung zum Thema "Kriegsgefangene im Ersten Weltkrieg" geplant. Die Volkshochschule Trier plant in Kooperation mit dem Broadway Kino eine Filmreihe, Vortragsprogramme sowie Exkursionen zum Thema.
Montag Mo
10.11.
00:00
Schauspiel
TRANSIT UNTER FREUNDEN TODFEINDE IM ERSTEN WELTKRIEG
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TRANSIT UNTER FREUNDEN TODFEINDE IM ERSTEN WELTKRIEG

// Mit Mitgliedern des Schauspielensembles und Trierer Bürger/innen

PREMIERE AM 26.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Weitere Vorstellung am 10.11.2014

Rechercheprojekt mit dem Fachbereich Geschichte (Uni Trier), dem Stadtarchiv Trier sowie dem Fachbereich Romanistik (Uni Trier)
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Im Rahmen der Projektreihe im Andenken an 100 Jahre 1. Weltkrieg:
ZWEI THEATER-RECHERCHEPROJEKTE
In Kooperation mit der Universität Trier und weiteren Partnern (in Planung)

Trier
als grenznahe Stadt im Zentrum des heutigen Europas war schon zu
Kriegsbeginn das Ziel zahlreicher dramatischer Bombardements durch
Flugzeuge, die die gezielte Zerstörung der Altertümer, z.B.
Kaiserthermen, Provinzialmuseum (heutiges Landesmuseum),
Liebfrauenkirche, Dom usw. beabsichtigten, aber zugleich auch
systematisch dem Angriff der Bevölkerung galt. Im weiteren Kriegsverlauf
war Trier wichtige Lazarettstadt und hatte als frontnahe Garnison eine
große Bedeutung für die Pflege verwundeter Soldaten. In Folge des 100.
Jahrestags des Attentats von Sarajevo und des Beginns des Ersten
Weltkriegs plant das Theater Trier eine vielschichtige und zugleich
regionalspezifische Konzeptreihe. Sie bereitet das Thema aus
unterschiedlichen Blickwinkeln auf, spricht dabei ein
generationsübergreifendes Publikum an und sieht sich dem Bildungsauftrag
des Theaters auch außerhalb des Repertoires in hohem Maße verpflichtet.

Um
einen interaktiven Dialog zum Thema zu initiieren, der auch pädagogisch
begleitet wird, arbeitet das Theater Trier mit namhaften Trierer
Institutionen zusammen. Wichtiger Bestandteil ist dabei die erneute
Kooperation mit Lehrkräften und Studierenden der Universität Trier,
darunter die Fachbereiche Neuere
Geschichte/Romanistik/Medienwissenschaft sowie Schulen, u.a. das
Angela-Merici-Gymnasium und das Friedrich-Spee-Gymnasium in Trier, und
der Deutsch-Französischen Gesellschaft Trier. Des Weiteren beteiligen
sich die Volkshochschule Trier, das Stadtarchiv Trier, das Bistum Trier
und das Stadtmuseum Trier. In den Viehmarktthermen ist eine Ausstellung
zum Thema "Kriegsgefangene im Ersten Weltkrieg" geplant. Die
Volkshochschule Trier plant in Kooperation mit dem Broadway Kino eine
Filmreihe, Vortragsprogramme sowie Exkursionen zum Thema.
Dienstag Di
11.11.
20:00
Tanztheater
ROMEO UND JULIA
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ROMEO UND JULIA

// Tanztheater von Birgit Scherzer
// Nach dem Ballett in vier Akten von Adrian Piotrowski, Sergej Radlow, Leonid Lawrowski und Boris Assafjew
// Auf William Shakespeares gleichnamige Tragödie
// Musik von Sergej Prokofiev


Die größte Liebesgeschichte der Welt und eine der berühmtesten Ballettmusiken aller Zeiten!

Die Familienclans der Capuletti und der Montecchi stehen sich als Todfeinde gegenüber. Auf einem Fest lernt der maskierte Romeo – der Jüngste der Montecchi – Julia, die Tochter des Hauses Capuletti kennen. Beide verlieben sich ineinander, müssen jedoch ihre Verbindung geheim halten. Zwar gelingt es dem Paar, einen verschwiegenen Mönch dazu zu bringen, sie heimlich zu trauen, doch das verhindert nicht die weitere Eskalation der Familienfehde: Bei einem erneuten Aufeinandertreffen der gewaltbereiten Banden wird Romeos Freund Mercutio von dem Capulet Tybalt getötet. Romeo zögert nicht und erledigt den Widersacher. Trotz seiner daraufhin verhängten Verbannung gelingt es Romeo, die Brautnacht mit Julia zu verbringen, er muss jedoch im Morgengrauen untertauchen. Die anschließenden Vermittlungsversuche des wohlwollenden Mönches und die von ihm erdachte List, den Liebenden zur Flucht zu verhelfen, erweisen sich schließlich als Fiasko: Romeo und Julia enden in einer Katastrophe.

William Shakespeares weltberühmte Tragödie über die fatale Konfrontation zweier Familien und die friedensstiftende Gegenkraft der Liebe hat mit der kongenialen Ballettmusik von Sergej Prokofiev – entstanden 1935, uraufgeführt in Brünn am 30. Dezember 1938 – das Tanztheater entscheidend geprägt. Die expressive, meisterhaft instrumentierte Partitur, die Generationen von Choreografen inspirierte, verleiht der Handlung eine fesselnde musikalische Dramatik, der man sich nicht entziehen kann.

Die Tanztheater-Inszenierung von ROMEO UND JULIA übernimmt einmal mehr die international renommierte Choreografin Birgit Scherzer, die nach ORFEO ED EURIDICE von Gluck in der letzten Spielzeit diesen Ballett-Klassiker mit ihrer unverwechselbar poetischen Tanzsprache in Szene setzen wird.



PREMIERE AM 18.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 07.10.2014 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Mittwoch Mi
12.11.
20:00
Konzert
ORPHEUS IN DER UNTERWELT UNIVERSITÄTSKONZERT ZUM "DIES ACADEMICUS"
Audimax der Universität Trier
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT UNIVERSITÄTSKONZERT ZUM "DIES ACADEMICUS"

// Sonderkonzert

Ein unterhaltsamer Querschnitt durch die berühmte Opéra bouffe von Jacques Offenbach mit den Musiktheatersolisten, dem Opernchor des Theaters Trier und dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier
Freitag Fr
14.11.
20:00
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Samstag Sa
15.11.
19:30
Tanztheater
ROMEO UND JULIA
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ROMEO UND JULIA

// Tanztheater von Birgit Scherzer
// Nach dem Ballett in vier Akten von Adrian Piotrowski, Sergej Radlow, Leonid Lawrowski und Boris Assafjew
// Auf William Shakespeares gleichnamige Tragödie
// Musik von Sergej Prokofiev


Die größte Liebesgeschichte der Welt und eine der berühmtesten Ballettmusiken aller Zeiten!

Die Familienclans der Capuletti und der Montecchi stehen sich als Todfeinde gegenüber. Auf einem Fest lernt der maskierte Romeo – der Jüngste der Montecchi – Julia, die Tochter des Hauses Capuletti kennen. Beide verlieben sich ineinander, müssen jedoch ihre Verbindung geheim halten. Zwar gelingt es dem Paar, einen verschwiegenen Mönch dazu zu bringen, sie heimlich zu trauen, doch das verhindert nicht die weitere Eskalation der Familienfehde: Bei einem erneuten Aufeinandertreffen der gewaltbereiten Banden wird Romeos Freund Mercutio von dem Capulet Tybalt getötet. Romeo zögert nicht und erledigt den Widersacher. Trotz seiner daraufhin verhängten Verbannung gelingt es Romeo, die Brautnacht mit Julia zu verbringen, er muss jedoch im Morgengrauen untertauchen. Die anschließenden Vermittlungsversuche des wohlwollenden Mönches und die von ihm erdachte List, den Liebenden zur Flucht zu verhelfen, erweisen sich schließlich als Fiasko: Romeo und Julia enden in einer Katastrophe.

William Shakespeares weltberühmte Tragödie über die fatale Konfrontation zweier Familien und die friedensstiftende Gegenkraft der Liebe hat mit der kongenialen Ballettmusik von Sergej Prokofiev – entstanden 1935, uraufgeführt in Brünn am 30. Dezember 1938 – das Tanztheater entscheidend geprägt. Die expressive, meisterhaft instrumentierte Partitur, die Generationen von Choreografen inspirierte, verleiht der Handlung eine fesselnde musikalische Dramatik, der man sich nicht entziehen kann.

Die Tanztheater-Inszenierung von ROMEO UND JULIA übernimmt einmal mehr die international renommierte Choreografin Birgit Scherzer, die nach ORFEO ED EURIDICE von Gluck in der letzten Spielzeit diesen Ballett-Klassiker mit ihrer unverwechselbar poetischen Tanzsprache in Szene setzen wird.



PREMIERE AM 18.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 07.10.2014 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Sonntag So
16.11.
19:30
Musiktheater
CARMEN
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Besetzung
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CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Mittwoch Mi
19.11.
20:00
SchauspielPremiere
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
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URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
21.11.
20:00
Musiktheater
CARMEN
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
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CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
22.11.
20:00
ExtrasPremiere
TOTAL THÉÂTRE TREFFEN
Großes Haus
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Besetzung
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TOTAL THÉÂTRE TREFFEN

// Ein Theaterfestival der Großregion

GEFÖRDERT VOM MINISTERIUM FÜR BILDUNG, WISSENSCHAFT, WEITERBILDUNG UND KULTUR
MBWWK DES LANDES RHEINLAND-PFALZ UND DEM KULTURDEZERNAT DER STADT TRIER


Das Theater Trier beteiligt sich in 2014 und 2015 mit maßgeblicher Unterstützung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland Pfalz (MBWWK) und des Kulturdezernates der Stadt Trier als offizieller Partner der grenzüberschreitenden Kooperation "Total Théâtre". Das internationale Festival Total-Théâtre-Treffen präsentiert in den beteiligten Theatern der Grenzregion ausgewählte Gastspiel-Inszenierungen aus dem deutsch- und französischsprachigen Raum. Ebenso sind aktuelle Produktionen der deutsch-französisch-luxemburgisch-belgischen Bühnen im gegenseitigen Austausch vorgesehen. Am Theater Trier werden die von einer Jury (den Intendanten/Veranstaltern) ausgewählten Stücke an einem Wochenende im November 2014 mit attraktiven Rahmenprogrammen gezeigt. So wird das Theater Trier mit ausgewählten Produktionen im französischsprachigen Raum gastieren und im Gegenzug Arbeiten aus den benachbarten Theatern zeigen.

TOTAL THÉÂTRE
TOTAL THÉÂTRE ist eine grenzüberschreitende Theaterkooperation, unter Beteiligung verschiedener Theater aus der Großregion. Ziel ist die Schaffung eines Netzwerks. Seit 2004 besteht eine Kooperation zwischen dem Théâtre National du Luxembourg (L), dem Théâtre de Liège (B), dem NEST-Centre Dramatique National de Thionville Lorraine (F), und dem Saarländischen Staatstheater Saarbrücken (D). Diese Zusammenarbeit wird Dank einer bis 2014 bewilligten europäischen Kofinanzierung fortgeführt und ausgeweitet – ergänzt um das Chudoscnik Sunergia aus Eupen sowie das Agora Theater St. Vith, zwei Bühnen der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Das Theater Trier beteiligt sich an ausgewählten Projekten.

22.-24.11.2014 // GROSSES HAUS UND STUDIO
Dienstag Di
25.11.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
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Beschreibung
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URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Donnerstag Do
27.11.
20:00 - 20:00
Konzert
3. SINFONIEKONZERT
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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3. SINFONIEKONZERT

1914-2014: GEDENKEN AN DEN BEGINN DES 1. WELTKRIEGS

Rudi Stephan: Musik für Orchester (1913)
Maurice Ravel: Klavierkonzert für die linke Hand D-Dur
(Solist: Michel Bourdoncle, Klavier)
Gustav Mahler: TOTENFEIER (Sinfonie Nr. 2 c-Moll, 1. Satz)
Benjamin Britten: SINFONIA DA REQUIEM, op. 20
<hr/>
Im Rahmen der Projektreihe im Andenken an 100 Jahre 1. Weltkrieg:
ZWEI THEATER-RECHERCHEPROJEKTE
In Kooperation mit der Universität Trier und weiteren Partnern (in Planung)

Trier als grenznahe Stadt im Zentrum des heutigen Europas war schon zu Kriegsbeginn das Ziel zahlreicher dramatischer Bombardements durch Flugzeuge, die die gezielte Zerstörung der Altertümer, z.B. Kaiserthermen, Provinzialmuseum (heutiges Landesmuseum), Liebfrauenkirche, Dom usw. beabsichtigten, aber zugleich auch systematisch dem Angriff der Bevölkerung galt. Im weiteren Kriegsverlauf war Trier wichtige Lazarettstadt und hatte als frontnahe Garnison eine große Bedeutung für die Pflege verwundeter Soldaten. In Folge des 100. Jahrestags des Attentats von Sarajevo und des Beginns des Ersten Weltkriegs plant das Theater Trier eine vielschichtige und zugleich regionalspezifische Konzeptreihe. Sie bereitet das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf, spricht dabei ein generationsübergreifendes Publikum an und sieht sich dem Bildungsauftrag des Theaters auch außerhalb des Repertoires in hohem Maße verpflichtet.

Um einen interaktiven Dialog zum Thema zu initiieren, der auch pädagogisch begleitet wird, arbeitet das Theater Trier mit namhaften Trierer Institutionen zusammen. Wichtiger Bestandteil ist dabei die erneute Kooperation mit Lehrkräften und Studierenden der Universität Trier, darunter die Fachbereiche Neuere Geschichte/Romanistik/Medienwissenschaft sowie Schulen, u.a. das Angela-Merici-Gymnasium und das Friedrich-Spee-Gymnasium in Trier, und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Trier. Des Weiteren beteiligen sich die Volkshochschule Trier, das Stadtarchiv Trier, das Bistum Trier und das Stadtmuseum Trier. In den Viehmarktthermen ist eine Ausstellung zum Thema "Kriegsgefangene im Ersten Weltkrieg" geplant. Die Volkshochschule Trier plant in Kooperation mit dem Broadway Kino eine Filmreihe, Vortragsprogramme sowie Exkursionen zum Thema.
Freitag Fr
28.11.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
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URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
28.11.
20:00
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
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BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

___________________________________________________

FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Samstag Sa
29.11.
19:30
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
30.11.
11:00
Konzert
FAMILYCLASSICS PETER PAN
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FAMILYCLASSICS PETER PAN

// Für Sprecher und Orchester
// Musik von Martin Bärenz


Nimmerland
ist eine Insel, auf der Kinder nie erwachsen werden. Hier wohnt Peter
Pan, umgeben von Elfen, Piraten, Indianern, MeeRjungfrauen und natürlich vielen Kindern. Und das Tollste ist: Auf Nimmerland muss man nur an etwas glauben, damit es geschieht.
Es
beginnt so: Eines Nachts überrascht Peter Pan drei Londoner Kinder und
lädt sie ein, ihm auf eine magische Insel zu folgen. Doch dort geraten sie in die Fänge von Kapitän Hook, einem finsteren Piraten, entkommen in letzter Sekunde der bösen Sternenfee und werden von Indianern entführt. Aber mit der Kraft der Fantasie überwinden die Kinder alle Gefahren ...
Die spannungsgeladene Reise für Sprecher und Orchester aus der Feder des erfolgreichen Komponisten und Cellisten Martin Bärenz,
der schon zahlreiche berühmte Geschichten wie PINOCCHIO, ALICE IM WUNDERLAND
und MAX UND MORITZ für Sinfonieorchester vertont hat, begeistert Musikfreunde jeden Alters.
Sonntag So
30.11.
19:30
Schauspiel
HAIR
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Besetzung
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HAIR

// Rockmusical // Buch und Text von Gerome Ragni und James Rado // Musik von Galt MacDermot // Am Broadway produziert von Michael Butler // Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald mit englischsprachigen Songtexten // Eingerichtet für das Theater Trier von Peter Oppermann // Inszenierung: Gerhard Weber - Wiederaufnahme -

Nach THE ROCKY HORROR SHOW, WEST SIDE STORY und EVITA setzt das Theater
Trier erneut auf einen bekannten Klassiker, der die Leistungsfähigkeit
des Hauses am Augustinerhof unter Beweis stellt. HAIR ist ein
Meilenstein der Pop-Kultur und gilt in Deutschland als eines der
erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Es begeistert sein Publikum auch
heute noch immer mit fetzigen Songs und einer atemberaubenden
Choreografie.

Ob \"freie Liebe\", psychedelische Musik, Folkrock, \"New Age\",
Massenprotestbewegungen, grenzenloser Drogenkonsum oder das
\"Woodstock-Festival\": Die Hippies der späten 60er Jahre revolutionierten
ihre Zeit mit unterschiedlichsten kulturellen Einflüssen und
Tabubrüchen, und ihr Mythos lebt bis heute fort. Die von San Francisco
ausgehende Bewegung stellte die sinnentleerten Wohlstandsideale der
Mittelschicht in Frage und propagierte eine von bürgerlichen Zwängen
befreite Lebensvorstellung. Zugleich verlieh sie ihrem Protest gegen die
Brutalität des Vietnam-Krieges in oftmals Aufsehen erregender Weise
Ausdruck. Vor diesem Hintergrund entstand das Musical HAIR, in dem die
die Freunde Claude und Berger mit vielen Gleichgesinnten aufbegehren
gegen die Regeln und Beschränkungen der Gesellschaft, in der sie leben.
Sie sind fest davon überzeugt, eine neue Lebensform gefunden zu haben,
die geprägt ist durch die Liebe zueinander, die Gewaltlosigkeit und den
Frieden und hoffen auf ein neues Zeitalter im Zeichen des Wassermanns,
in dem Werte wie Freiheit und Wahrheit höchste Bedeutung haben. Doch die
plötzliche Einberufung zum Vietnam-Krieg zerstört ihre Utopien jäh, und
die Freunde müssen sich einmal mehr der harten Realität stellen.

Die Neuinszenierung des Theaters Trier lässt die magische Aura der
Sixties mit ihrem demonstrativen Farbenreichtum noch einmal aufleben und
stellt dabei thematisch die bedingungslose Suche nach Glück und
Harmonie in den Mittelpunkt. Dabei sind bekannte Songs wie I BELIEVE IN
LOVE, WHERE DO I GO und HIPPIE LIFE zu hören. Neben renommierten
Musicalgästen und einer Live-Band stehen auch Mitglieder des Schauspiel-
und Tanzensembles auf der Bühne.

WIEDERAUFNAHME AB DEM 21.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Dezember  2014
Dienstag Di
02.12.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
02.12.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
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URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
02.12.
20:00
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
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Presse
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Mittwoch Mi
03.12.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
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URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
05.12.
20:00
Konzert
WELTMUSIK I THE VOICE FROM GREECE - MARIA MARKESINI IN CONCERT
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WELTMUSIK I THE VOICE FROM GREECE - MARIA MARKESINI IN CONCERT



Wer sie einmal gehört hat, wird sie nie wieder vergessen! Die griechische Jazz-Sängerin und -pianistin Maria Markesini hat ein ganz eigenes, unverwechselbares Timbre – Sinnlichkeit, Leidenschaft und Poesie äußern sich in ihren schier unbegrenzten vokalen Möglichkeiten. Gemeinsam mit ihrer Band und dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier wird Maria Markesini die Magie ihres mediterranen Jazz zum klingen bringen.
Dirigent: GMD Victor Puhl
Freitag Fr
05.12.
22:30
Extras
ONE NIGHT STAND!
Studio
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ONE NIGHT STAND!



Zwar noch nicht ganz Kult Status, aber sein Beliebtheitsgrad ist stetig gewachsen. Unser ONE NIGHT STAND gibt den Zuschauern die Gelegenheit, Ensemblemitglieder, aber auch Triererinnen und Trierer von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Im lockeren Talk, bei dem Tanz oder Musikeinlagen nicht fehlen dürfen, werden aktuelle Themen angesprochen. Überraschungsmomente sind dabei natürlich nicht ausgeschlossen.
Samstag Sa
06.12.
19:30
Schauspiel
HAIR
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HAIR

// Rockmusical // Buch und Text von Gerome Ragni und James Rado // Musik von Galt MacDermot // Am Broadway produziert von Michael Butler // Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald mit englischsprachigen Songtexten // Eingerichtet für das Theater Trier von Peter Oppermann // Inszenierung: Gerhard Weber - Wiederaufnahme -

Nach THE ROCKY HORROR SHOW, WEST SIDE STORY und EVITA setzt das Theater
Trier erneut auf einen bekannten Klassiker, der die Leistungsfähigkeit
des Hauses am Augustinerhof unter Beweis stellt. HAIR ist ein
Meilenstein der Pop-Kultur und gilt in Deutschland als eines der
erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Es begeistert sein Publikum auch
heute noch immer mit fetzigen Songs und einer atemberaubenden
Choreografie.

Ob \"freie Liebe\", psychedelische Musik, Folkrock, \"New Age\",
Massenprotestbewegungen, grenzenloser Drogenkonsum oder das
\"Woodstock-Festival\": Die Hippies der späten 60er Jahre revolutionierten
ihre Zeit mit unterschiedlichsten kulturellen Einflüssen und
Tabubrüchen, und ihr Mythos lebt bis heute fort. Die von San Francisco
ausgehende Bewegung stellte die sinnentleerten Wohlstandsideale der
Mittelschicht in Frage und propagierte eine von bürgerlichen Zwängen
befreite Lebensvorstellung. Zugleich verlieh sie ihrem Protest gegen die
Brutalität des Vietnam-Krieges in oftmals Aufsehen erregender Weise
Ausdruck. Vor diesem Hintergrund entstand das Musical HAIR, in dem die
die Freunde Claude und Berger mit vielen Gleichgesinnten aufbegehren
gegen die Regeln und Beschränkungen der Gesellschaft, in der sie leben.
Sie sind fest davon überzeugt, eine neue Lebensform gefunden zu haben,
die geprägt ist durch die Liebe zueinander, die Gewaltlosigkeit und den
Frieden und hoffen auf ein neues Zeitalter im Zeichen des Wassermanns,
in dem Werte wie Freiheit und Wahrheit höchste Bedeutung haben. Doch die
plötzliche Einberufung zum Vietnam-Krieg zerstört ihre Utopien jäh, und
die Freunde müssen sich einmal mehr der harten Realität stellen.

Die Neuinszenierung des Theaters Trier lässt die magische Aura der
Sixties mit ihrem demonstrativen Farbenreichtum noch einmal aufleben und
stellt dabei thematisch die bedingungslose Suche nach Glück und
Harmonie in den Mittelpunkt. Dabei sind bekannte Songs wie I BELIEVE IN
LOVE, WHERE DO I GO und HIPPIE LIFE zu hören. Neben renommierten
Musicalgästen und einer Live-Band stehen auch Mitglieder des Schauspiel-
und Tanzensembles auf der Bühne.

WIEDERAUFNAHME AB DEM 21.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
07.12.
19:30
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Donnerstag Do
11.12.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
12.12.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
12.12.
20:00
Tanztheater
ROMEO UND JULIA
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
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ROMEO UND JULIA

// Tanztheater von Birgit Scherzer
// Nach dem Ballett in vier Akten von Adrian Piotrowski, Sergej Radlow, Leonid Lawrowski und Boris Assafjew
// Auf William Shakespeares gleichnamige Tragödie
// Musik von Sergej Prokofiev


Die größte Liebesgeschichte der Welt und eine der berühmtesten Ballettmusiken aller Zeiten!

Die Familienclans der Capuletti und der Montecchi stehen sich als Todfeinde gegenüber. Auf einem Fest lernt der maskierte Romeo – der Jüngste der Montecchi – Julia, die Tochter des Hauses Capuletti kennen. Beide verlieben sich ineinander, müssen jedoch ihre Verbindung geheim halten. Zwar gelingt es dem Paar, einen verschwiegenen Mönch dazu zu bringen, sie heimlich zu trauen, doch das verhindert nicht die weitere Eskalation der Familienfehde: Bei einem erneuten Aufeinandertreffen der gewaltbereiten Banden wird Romeos Freund Mercutio von dem Capulet Tybalt getötet. Romeo zögert nicht und erledigt den Widersacher. Trotz seiner daraufhin verhängten Verbannung gelingt es Romeo, die Brautnacht mit Julia zu verbringen, er muss jedoch im Morgengrauen untertauchen. Die anschließenden Vermittlungsversuche des wohlwollenden Mönches und die von ihm erdachte List, den Liebenden zur Flucht zu verhelfen, erweisen sich schließlich als Fiasko: Romeo und Julia enden in einer Katastrophe.

William Shakespeares weltberühmte Tragödie über die fatale Konfrontation zweier Familien und die friedensstiftende Gegenkraft der Liebe hat mit der kongenialen Ballettmusik von Sergej Prokofiev – entstanden 1935, uraufgeführt in Brünn am 30. Dezember 1938 – das Tanztheater entscheidend geprägt. Die expressive, meisterhaft instrumentierte Partitur, die Generationen von Choreografen inspirierte, verleiht der Handlung eine fesselnde musikalische Dramatik, der man sich nicht entziehen kann.

Die Tanztheater-Inszenierung von ROMEO UND JULIA übernimmt einmal mehr die international renommierte Choreografin Birgit Scherzer, die nach ORFEO ED EURIDICE von Gluck in der letzten Spielzeit diesen Ballett-Klassiker mit ihrer unverwechselbar poetischen Tanzsprache in Szene setzen wird.



PREMIERE AM 18.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 07.10.2014 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
13.12.
19:30
Musiktheater
CARMEN
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Sonntag So
14.12.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
14.12.
19:30
Schauspiel
HAIR
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
HAIR

// Rockmusical // Buch und Text von Gerome Ragni und James Rado // Musik von Galt MacDermot // Am Broadway produziert von Michael Butler // Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald mit englischsprachigen Songtexten // Eingerichtet für das Theater Trier von Peter Oppermann // Inszenierung: Gerhard Weber - Wiederaufnahme -

Nach THE ROCKY HORROR SHOW, WEST SIDE STORY und EVITA setzt das Theater
Trier erneut auf einen bekannten Klassiker, der die Leistungsfähigkeit
des Hauses am Augustinerhof unter Beweis stellt. HAIR ist ein
Meilenstein der Pop-Kultur und gilt in Deutschland als eines der
erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Es begeistert sein Publikum auch
heute noch immer mit fetzigen Songs und einer atemberaubenden
Choreografie.

Ob \"freie Liebe\", psychedelische Musik, Folkrock, \"New Age\",
Massenprotestbewegungen, grenzenloser Drogenkonsum oder das
\"Woodstock-Festival\": Die Hippies der späten 60er Jahre revolutionierten
ihre Zeit mit unterschiedlichsten kulturellen Einflüssen und
Tabubrüchen, und ihr Mythos lebt bis heute fort. Die von San Francisco
ausgehende Bewegung stellte die sinnentleerten Wohlstandsideale der
Mittelschicht in Frage und propagierte eine von bürgerlichen Zwängen
befreite Lebensvorstellung. Zugleich verlieh sie ihrem Protest gegen die
Brutalität des Vietnam-Krieges in oftmals Aufsehen erregender Weise
Ausdruck. Vor diesem Hintergrund entstand das Musical HAIR, in dem die
die Freunde Claude und Berger mit vielen Gleichgesinnten aufbegehren
gegen die Regeln und Beschränkungen der Gesellschaft, in der sie leben.
Sie sind fest davon überzeugt, eine neue Lebensform gefunden zu haben,
die geprägt ist durch die Liebe zueinander, die Gewaltlosigkeit und den
Frieden und hoffen auf ein neues Zeitalter im Zeichen des Wassermanns,
in dem Werte wie Freiheit und Wahrheit höchste Bedeutung haben. Doch die
plötzliche Einberufung zum Vietnam-Krieg zerstört ihre Utopien jäh, und
die Freunde müssen sich einmal mehr der harten Realität stellen.

Die Neuinszenierung des Theaters Trier lässt die magische Aura der
Sixties mit ihrem demonstrativen Farbenreichtum noch einmal aufleben und
stellt dabei thematisch die bedingungslose Suche nach Glück und
Harmonie in den Mittelpunkt. Dabei sind bekannte Songs wie I BELIEVE IN
LOVE, WHERE DO I GO und HIPPIE LIFE zu hören. Neben renommierten
Musicalgästen und einer Live-Band stehen auch Mitglieder des Schauspiel-
und Tanzensembles auf der Bühne.

WIEDERAUFNAHME AB DEM 21.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
14.12.
20:00
Konzert
KLASSIK UM ELF II
Promotionsaula des Trierer Jesuitenkollegs Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
KLASSIK UM ELF II



Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183
Georg Philipp Telemann: Konzert für Blockflöte, Streicher und Basso continuo C-Dur TWV 51 C1
(Solistin: Lea Zobbe, Blockflöte)
Joseph Martin Kraus: Sinfonie c-Moll VB 142
Dirigent: Joongbae Jee
Dienstag Di
16.12.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Mittwoch Mi
17.12.
20:00
Musiktheater
CARMEN
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Donnerstag Do
18.12.
20:00
Extras
10 JAHRE THEATERSPORT
TuFa
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
10 JAHRE THEATERSPORT

DER REIZ DES UNGEWISSEN

Mit der Ära Weber begann auch der Siegeszug des THEATERSPORTTM von Keith Johnstone in Trier. Angeleitet von dem deutschen Theatersporturgestein Volker Quandt starteten wir in der Spielzeit 2004/05 im Theater. In Zusammenarbeit mit dem Theater Trier, dem "OFF-Theater" der Kulturwerkstatt e.V." und unterstützt vom TUFA e.V. gelang es das Format als Kultimproshow dauerhaft überdie gesamten 10 Jahre zu etablieren. Als idealer Veranstaltungort stand uns so ab Herbst 2005 der Große Saal der TUFA zur Verfügung, der neben den treuen Dauerfans jeden Alters auch immer wieder Neue Zuschauer zu den meist ausverkauften Vorstellungen anlockt. Die Faszination des Abends beruht in dem Wettkampf zweier Mannschaften, die spontan zu Vorschlägen aus dem Publikum improvisieren, manchmal mit dramatischen Abstürzen, manchmal mit genialen, einmaligen und unvergesslichen Momenten, immer aber mit viel Spaß und guter Laune.

Am 30. April 2015 wollen wir uns bei allen Fans mit einer Jubiläumsshow "10 Jahre TheatersportTM" im Theater Trier bedanken, mit den beliebtesten Spielen, einem Wiedersehen mit vielen ehemaligen Spielern/innen und einer großen Party mit Live Musik, Karaoke und Tanz in den Mai im Anschluss. (Karten sind ab sofort an der Theaterkasse 718-1818 erhältlich)

// AB DEM 18.09.2014 IN DER TUFA TRIER
Samstag Sa
20.12.
19:30
SchauspielPremiere
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
21.12.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
21.12.
15:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Donnerstag Do
25.12.
15:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Donnerstag Do
25.12.
19:30
Musiktheater
CARMEN
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Freitag Fr
26.12.
19:30
Musiktheater
CARMEN
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
CARMEN

// Oper in drei Akten von Georges Bizet
// Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
// Nach Prosper Mérimées gleichnamiger Novelle


Leidenschaft pur: die weltweit beliebteste Oper endlich wieder auf dem Trierer Spielplan – mit Mezzosopranistin Kristina Stanek in der Titelpartie!

Das Leben des Sergeanten Don José verläuft in geregelten Bahnen, bis er der zügellosen Carmen begegnet, die ein Dasein jenseits der etablierten Gesellschaft führt und ihre sexuellen Bedürfnisse ungehemmt auslebt. Für Carmen setzt José alles aufs Spiel: seinen Ruf, seine Karriere, sein Auskommen, seine bürgerliche Existenz. Er gleitet in die Illegalität ab und lässt sich mit Kriminellen ein. Doch Carmen verliert bald das Interesse an José, der sich ihrer erotischen Libertinage mit eifersüchtigen Besitzansprüchen entgegenstellt. Als sie sich mit dem attraktiven und erfolgreichen Escamillo einlässt, brennen bei José alle Sicherungen durch: Nach einem Streit ersticht José Carmen auf offener Straße.

Uraufgeführt am 3. März 1875 an der Pariser Opéra-Comiquetraf Georges Bizets Erfolgsoper mit dem unverhohlen erotisch-exotischen Unterton den Nerv seiner Zeit, in der sich zugleich mit der sozialen Frage auch das Verhältnis der Geschlechter zu wandeln begann. Carmens Anspruch auf Selbstbestimmung, der sich in der rücksichtslosen Ausbeutung männlicher Begehrlichkeiten ausdrückt, steht dabei in krassem Widerspruch zu der sozialen Klasse, der sie angehört.

Nach acht Spielzeiten ist CARMEN in einer Neuinszenierung des jungen und vitalen Opernregisseurs Sebastian Welker wieder im Theater Trier zu erleben. Welker, der in der letzten Spielzeit die Deutsche Erstaufführung von Howard Shores THE FLY in Szene setzte, wird mit seiner neuen Arbeit das zeitlose Eifersuchtsdrama für die Gegenwart neu und spannend erzählen.



PREMIERE AM 14.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 06.09.2014 im Rahmen des Theaterfests

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
27.12.
19:30
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

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FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Sonntag So
28.12.
16:00
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
30.12.
20:00
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus Online Ticket
Termine
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Besetzung
Fotos
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Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Mittwoch Mi
31.12.
19:00
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Januar  2015
Donnerstag Do
01.01.
20:00
Konzert
DIE GROSSE T[R]IER-SHOW - DAS NEUJAHRSKONZERT 2015
Großes Haus Online Ticket
Termine
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DIE GROSSE T[R]IER-SHOW - DAS NEUJAHRSKONZERT 2015

// Sonderkonzert

Ob Spatzen, Schwalben, diebische Elstern, brummige Bären, Glühwürmchen und Schweine, Hummeln und Flöhe, Hunde und Katzen – die Musikwelt hält mehr als einen ganzen Zoo voller tierischer Melodien bereit. Im Neujahrskonzert 2015 präsentieren die"T(r)ierischen
Philharmoniker" animalisches von A bis Z. Sie werden staunen! Und selbstverständlich ist auch Johann Strauß (Nomen est omen!) wieder mit dabei. Dirigent: GMD Victor Puh
Freitag Fr
02.01.
20:00
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus Online Ticket
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DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Samstag Sa
03.01.
19:30
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
Großes Haus
Termine
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BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

___________________________________________________

FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Samstag Sa
03.01.
20:00
Konzert
DIE GROSSE T[R]IER-SHOW - DAS NEUJAHRSKONZERT 2015
Mosellandhalle, Bernkastel-Kues
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DIE GROSSE T[R]IER-SHOW - DAS NEUJAHRSKONZERT 2015

// Sonderkonzert

Ob Spatzen, Schwalben, diebische Elstern, brummige Bären, Glühwürmchen und Schweine, Hummeln und Flöhe, Hunde und Katzen – die Musikwelt hält mehr als einen ganzen Zoo voller tierischer Melodien bereit. Im Neujahrskonzert 2015 präsentieren die"T(r)ierischen
Philharmoniker" animalisches von A bis Z. Sie werden staunen! Und selbstverständlich ist auch Johann Strauß (Nomen est omen!) wieder mit dabei. Dirigent: GMD Victor Puh
Sonntag So
04.01.
15:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
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URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
04.01.
20:00
Konzert
DIE GROSSE T[R]IER-SHOW - DAS NEUJAHRSKONZERT 2015
Mosellandhalle, Bernkastel-Kues
Termine
Beschreibung
Besetzung
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DIE GROSSE T[R]IER-SHOW - DAS NEUJAHRSKONZERT 2015

// Sonderkonzert

Ob Spatzen, Schwalben, diebische Elstern, brummige Bären, Glühwürmchen und Schweine, Hummeln und Flöhe, Hunde und Katzen – die Musikwelt hält mehr als einen ganzen Zoo voller tierischer Melodien bereit. Im Neujahrskonzert 2015 präsentieren die"T(r)ierischen
Philharmoniker" animalisches von A bis Z. Sie werden staunen! Und selbstverständlich ist auch Johann Strauß (Nomen est omen!) wieder mit dabei. Dirigent: GMD Victor Puh
Freitag Fr
09.01.
20:00
Tanztheater
ROMEO UND JULIA
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ROMEO UND JULIA

// Tanztheater von Birgit Scherzer
// Nach dem Ballett in vier Akten von Adrian Piotrowski, Sergej Radlow, Leonid Lawrowski und Boris Assafjew
// Auf William Shakespeares gleichnamige Tragödie
// Musik von Sergej Prokofiev


Die größte Liebesgeschichte der Welt und eine der berühmtesten Ballettmusiken aller Zeiten!

Die Familienclans der Capuletti und der Montecchi stehen sich als Todfeinde gegenüber. Auf einem Fest lernt der maskierte Romeo – der Jüngste der Montecchi – Julia, die Tochter des Hauses Capuletti kennen. Beide verlieben sich ineinander, müssen jedoch ihre Verbindung geheim halten. Zwar gelingt es dem Paar, einen verschwiegenen Mönch dazu zu bringen, sie heimlich zu trauen, doch das verhindert nicht die weitere Eskalation der Familienfehde: Bei einem erneuten Aufeinandertreffen der gewaltbereiten Banden wird Romeos Freund Mercutio von dem Capulet Tybalt getötet. Romeo zögert nicht und erledigt den Widersacher. Trotz seiner daraufhin verhängten Verbannung gelingt es Romeo, die Brautnacht mit Julia zu verbringen, er muss jedoch im Morgengrauen untertauchen. Die anschließenden Vermittlungsversuche des wohlwollenden Mönches und die von ihm erdachte List, den Liebenden zur Flucht zu verhelfen, erweisen sich schließlich als Fiasko: Romeo und Julia enden in einer Katastrophe.

William Shakespeares weltberühmte Tragödie über die fatale Konfrontation zweier Familien und die friedensstiftende Gegenkraft der Liebe hat mit der kongenialen Ballettmusik von Sergej Prokofiev – entstanden 1935, uraufgeführt in Brünn am 30. Dezember 1938 – das Tanztheater entscheidend geprägt. Die expressive, meisterhaft instrumentierte Partitur, die Generationen von Choreografen inspirierte, verleiht der Handlung eine fesselnde musikalische Dramatik, der man sich nicht entziehen kann.

Die Tanztheater-Inszenierung von ROMEO UND JULIA übernimmt einmal mehr die international renommierte Choreografin Birgit Scherzer, die nach ORFEO ED EURIDICE von Gluck in der letzten Spielzeit diesen Ballett-Klassiker mit ihrer unverwechselbar poetischen Tanzsprache in Szene setzen wird.



PREMIERE AM 18.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 07.10.2014 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
10.01.
19:30
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus Online Ticket
Termine
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Besetzung
Fotos
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Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
11.01.
20:00
SchauspielPremiere
GRETCHEN 89FF.
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Donnerstag Do
15.01.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
16.01.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
16.01.
20:00
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
16.01.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Samstag Sa
17.01.
19:30
MusiktheaterPremiere
EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin
Großes Haus Online Ticket
Termine
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Besetzung
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EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin

// Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Iljitsch Tschaikowsky
// Libretto von Peter I. Tschaikowsky und Konstantin Stepanowitsch Schilowsky
// Nach dem Versroman von Alexander Puschkin


Lange ersehnt: die bekannteste russische Oper mit der sensiblen Tonsprache Tschaikowskys – Seelendrama und poetische Leidenschaft!

Der aus St. Petersburg stammende, weltgewandte Eugen Onegin wird von seinem Freund Lenskij bei der Gutsbesitzerin Larina und ihren beiden Töchtern Tatjana und Olga als neuer Nachbar eingeführt. Während die heißblütige, lebenslustige Olga von dem Poeten Lenskij leidenschaftlich umworben wird, gibt sich die sensible und introvertierte Tatjana einsamen Fantasien hin. Sofort von Onegin hingerissen, schreibt sie ihm einen Brief, in dem sie ihre Gefühle offenbart. Doch der dandyhafte Kavalier tut Tatjanas Bekenntnisse als Mädchenschwärmereien ab. Auf einem Ball anlässlich Tatjanas Namenstags provoziert der von der Provinzgesellschaft gelangweilte Onegin seinen Freund Lenskij, in dem er den Abend ausschließlich mit Olga verbringt. Der eifersüchtige Lenskij gerät derart in Rage, dass es zum Skandal kommt: Lenskij fordert Onegin zum Duell und wird erschossen. Jahre später nach St. Petersburg zurückgekehrt, quälen den ruhelosen Onegin noch immer Schuldgefühle wegen des von ihm getöteten Freundes. Da begegnet er Tatjana wieder – inzwischen die Ehefrau des Fürsten Gremin. Zu spät erkennt Onegin, dass er Tatjana liebt. Denn nun ist sie es, die Onegin abweisen muss.

In der als "Lyrische Szenen" benannten Oper EUGEN ONEGIN zeichnete Peter Iljitsch Tschaikowsky den Versroman Alexander Puschkins mit eindringlicher Emotionalität und psychologischer Tiefenwirkung nach und begründete mit ihr einen neuen Operntypus russischer Prägung. Am 29. März 1879 im Maly-Theater in Moskau unter widrigen Umständen uraufgeführt, gelang dem Komponisten erst 1884 in St. Petersburg der Durchbruch mit dem Werk, das heute als meistaufgeführte russische Oper gilt.

Sven Grützmacher inszeniert EUGEN ONEGIN als konzentriertes Seelengemälde mit ergreifenden Bildern. Der Chef-Choreograf des Tanztheaters Trier hat im Musiktheater zuletzt den Operndoppelabend DIE KLUGE (Orff) / L’HEURE ESPAGNOLE (Ravel) mit großem Erfolg auf die Bühne gebracht und wurde 2013 für seine Arbeit durch die vom "Verein der Freunde des Trierer Theaters" vergebene "Trierer Theatermaske" ausgezeichnet.



PREMIERE AM 17.01.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 04.01.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
17.01.
20:00
Extras
10 JAHRE THEATERSPORT
TuFa Online Ticket
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Besetzung
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10 JAHRE THEATERSPORT

DER REIZ DES UNGEWISSEN

Mit der Ära Weber begann auch der Siegeszug des THEATERSPORTTM von Keith Johnstone in Trier. Angeleitet von dem deutschen Theatersporturgestein Volker Quandt starteten wir in der Spielzeit 2004/05 im Theater. In Zusammenarbeit mit dem Theater Trier, dem "OFF-Theater" der Kulturwerkstatt e.V." und unterstützt vom TUFA e.V. gelang es das Format als Kultimproshow dauerhaft überdie gesamten 10 Jahre zu etablieren. Als idealer Veranstaltungort stand uns so ab Herbst 2005 der Große Saal der TUFA zur Verfügung, der neben den treuen Dauerfans jeden Alters auch immer wieder Neue Zuschauer zu den meist ausverkauften Vorstellungen anlockt. Die Faszination des Abends beruht in dem Wettkampf zweier Mannschaften, die spontan zu Vorschlägen aus dem Publikum improvisieren, manchmal mit dramatischen Abstürzen, manchmal mit genialen, einmaligen und unvergesslichen Momenten, immer aber mit viel Spaß und guter Laune.

Am 30. April 2015 wollen wir uns bei allen Fans mit einer Jubiläumsshow "10 Jahre TheatersportTM" im Theater Trier bedanken, mit den beliebtesten Spielen, einem Wiedersehen mit vielen ehemaligen Spielern/innen und einer großen Party mit Live Musik, Karaoke und Tanz in den Mai im Anschluss. (Karten sind ab sofort an der Theaterkasse 718-1818 erhältlich)

// AB DEM 18.09.2014 IN DER TUFA TRIER
Sonntag So
18.01.
19:30
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
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DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Montag Mo
19.01.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
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URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Montag Mo
19.01.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
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URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
20.01.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
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URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Donnerstag Do
22.01.
20:00
Konzert
4. SINFONIEKONZERT
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4. SINFONIEKONZERT



Jean Sibelius: LEMMINKÄINEN ZIEHT HEIMWÄRTS
Antonín Dvorák: Konzert für Klavier und Orchester g-Moll, op. 33
(Solist: William Youn, Klavier)
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 1 g-Moll, op. 13 "Winterträume"
Dirigent: Joongbae Jee
Freitag Fr
23.01.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
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URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
23.01.
20:00
Schauspiel
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
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BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

// Ein Lehrstück ohne Lehre // Von Max Frisch

Ein "brandaktuelles" Spiel um die Gefahr von Anpassung und Ignoranz.

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Brandstifter treiben ihr Unwesen. Sie arbeiten immer nach der gleichen Methode. Es sind Hausierer, die sich auf dem Dachboden einnisten und dann brennt es. Gottlieb Biedermann, seines Zeichens Haarwasserfabrikant, hat ganz klare Regeln und lässt Hausierer daher unbarmherzig aus seinem Haus vertreiben. Doch eines Tages steht Schmitz vor der Tür, appelliert an Biedermanns Humanität und schmeichelt ihm. Dem kann Biedermann nicht widerstehen, denn der angebliche Ringer gibt ihm das Gefühl, ein guter und anständiger Mensch zu sein. Biedermann gefällt sich in der Rolle des Menschenfreundes und lässt den Bittsteller bei sich zu Hause übernachten. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Denn als sich zu dem ersten noch ein zweiter Hausierer dazugesellt und beide mit Benzinfässern hantieren, ist es offensichtlich, was folgen wird. Der Tatbestand der möglichen Brandstiftung lässt sich nicht mehr verleugnen. Nur Biedermann verschließt die Augen vor dem, was nicht sein darf und präsentiert den Hausierern die noch fehlenden Streichhölzer für den finalen Brand.

Max Frisch schrieb sein "Lehrstück ohne Lehre" 1957/58. Der Autor selbst sagte über das Stück: "Es handelt sich um eine Parabel, also nicht um eine Geschichte, die den Anspruch erhebt, dass man sie glaube; sondern um ein Spiel, ein Bei-Spiel." Frisch entlarvt hier nicht die Lüge, sondern verdeutlicht, wohin Ignoranz und die von unserer Gesellschaft so gern geforderte Flexibilität führen.



PREMIERE AM 27.09.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 21.09.2014

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

___________________________________________________

FESTAKT ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES THEATERGEBÄUDES AM AUGUSTINERHOF
Am 27. September 1964 wurde am Augustinerhof das neue Theatergebäude seiner Bestimmung übergeben. In einem Festakt im Rahmen der Spielzeiteröffnung und Premiere des Schauspiels BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch soll an fünfzig Jahre erfolgreiches Theaterleben am Augustinerhof in Trier erinnert werden.
Samstag Sa
24.01.
19:30
Tanztheater
ROMEO UND JULIA
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ROMEO UND JULIA

// Tanztheater von Birgit Scherzer
// Nach dem Ballett in vier Akten von Adrian Piotrowski, Sergej Radlow, Leonid Lawrowski und Boris Assafjew
// Auf William Shakespeares gleichnamige Tragödie
// Musik von Sergej Prokofiev


Die größte Liebesgeschichte der Welt und eine der berühmtesten Ballettmusiken aller Zeiten!

Die Familienclans der Capuletti und der Montecchi stehen sich als Todfeinde gegenüber. Auf einem Fest lernt der maskierte Romeo – der Jüngste der Montecchi – Julia, die Tochter des Hauses Capuletti kennen. Beide verlieben sich ineinander, müssen jedoch ihre Verbindung geheim halten. Zwar gelingt es dem Paar, einen verschwiegenen Mönch dazu zu bringen, sie heimlich zu trauen, doch das verhindert nicht die weitere Eskalation der Familienfehde: Bei einem erneuten Aufeinandertreffen der gewaltbereiten Banden wird Romeos Freund Mercutio von dem Capulet Tybalt getötet. Romeo zögert nicht und erledigt den Widersacher. Trotz seiner daraufhin verhängten Verbannung gelingt es Romeo, die Brautnacht mit Julia zu verbringen, er muss jedoch im Morgengrauen untertauchen. Die anschließenden Vermittlungsversuche des wohlwollenden Mönches und die von ihm erdachte List, den Liebenden zur Flucht zu verhelfen, erweisen sich schließlich als Fiasko: Romeo und Julia enden in einer Katastrophe.

William Shakespeares weltberühmte Tragödie über die fatale Konfrontation zweier Familien und die friedensstiftende Gegenkraft der Liebe hat mit der kongenialen Ballettmusik von Sergej Prokofiev – entstanden 1935, uraufgeführt in Brünn am 30. Dezember 1938 – das Tanztheater entscheidend geprägt. Die expressive, meisterhaft instrumentierte Partitur, die Generationen von Choreografen inspirierte, verleiht der Handlung eine fesselnde musikalische Dramatik, der man sich nicht entziehen kann.

Die Tanztheater-Inszenierung von ROMEO UND JULIA übernimmt einmal mehr die international renommierte Choreografin Birgit Scherzer, die nach ORFEO ED EURIDICE von Gluck in der letzten Spielzeit diesen Ballett-Klassiker mit ihrer unverwechselbar poetischen Tanzsprache in Szene setzen wird.



PREMIERE AM 18.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 07.10.2014 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
24.01.
20:00
Extras
OPERN-DOPPELABEND
Kasino Kornmarkt
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OPERN-DOPPELABEND

// DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT
// DIE MENSCHLICHE STIMME


DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT




// Opera buffa von Gian Carlo Menotti

// Libretto vom Komponisten

// Deutsche Übersetzung von Julius Kapp



Ben möchte Lucy einen Heiratsantrag machen. Es soll schnell gehen, denn Ben muss in
Kürze abreisen. Doch Lucy telefoniert mit ihrer Freundin Margaret. Ben wartet. Nach Ende des Telefonats startet Ben einen neuen Versuch. Da klingelt es schon wieder. Nun ist Eile geboten, doch ein Anruf nach dem anderen macht Bens Absichten einen Strich durch die Rechnung. Da hilft nur noch eines: Ben muss Lucy anrufen.

Die 1947 am Heckscher Theatre in New York uraufgeführte komische Oper des italienischen Komponisten Gian Carlo Menotti zeigt gar nicht mal so unrealistisch, wie sich moderne elektronische Kommunikationsgeräte ins Alltagsleben drängeln – mit durchaus chaotischen Folgen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Frederika Tsai







DIE MENSCHLICHE STIMME (La voix humaine)




// Mono-Oper von Francis Poulenc

// Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jean Cocteau



Eine Frau und ein Telefon. Sie wurde von ihrem Geliebten verlassen und versucht mit einem Anruf die Beziehung zu retten. Doch der Partner am anderen Ende der Leitung bleibt unsichtbar, unnahbar, unnachgiebig. Alle möglichen Emotionen durchlaufend, erkennt die Frau schon bald, dass sie das Scheitern ihrer Liebe nicht aufhalten kann.

Die Kurzoper zeigt, wie die menschliche Psyche durch moderne Kommunikationsmedien manipuliert werden kann. Die Abwesenheit des Gegenübers unterminiert echte Gefühlsäußerungen und führt zu kaum auflösbaren Widersprüchen. Bereits 1930 erkannte Jean Cocteau diese Zusammenhänge. Francis Poulencs kongeniale Vertonung kam 1959 an der Pariser Opéra-Comique heraus und zählt bis heute zu den beliebtesten Einaktern auf den Opernbühnen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO AM KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Gerhard Weber
Sonntag So
25.01.
19:30
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
27.01.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
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URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
27.01.
20:00
Musiktheater
EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin
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EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin

// Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Iljitsch Tschaikowsky
// Libretto von Peter I. Tschaikowsky und Konstantin Stepanowitsch Schilowsky
// Nach dem Versroman von Alexander Puschkin


Lange ersehnt: die bekannteste russische Oper mit der sensiblen Tonsprache Tschaikowskys – Seelendrama und poetische Leidenschaft!

Der aus St. Petersburg stammende, weltgewandte Eugen Onegin wird von seinem Freund Lenskij bei der Gutsbesitzerin Larina und ihren beiden Töchtern Tatjana und Olga als neuer Nachbar eingeführt. Während die heißblütige, lebenslustige Olga von dem Poeten Lenskij leidenschaftlich umworben wird, gibt sich die sensible und introvertierte Tatjana einsamen Fantasien hin. Sofort von Onegin hingerissen, schreibt sie ihm einen Brief, in dem sie ihre Gefühle offenbart. Doch der dandyhafte Kavalier tut Tatjanas Bekenntnisse als Mädchenschwärmereien ab. Auf einem Ball anlässlich Tatjanas Namenstags provoziert der von der Provinzgesellschaft gelangweilte Onegin seinen Freund Lenskij, in dem er den Abend ausschließlich mit Olga verbringt. Der eifersüchtige Lenskij gerät derart in Rage, dass es zum Skandal kommt: Lenskij fordert Onegin zum Duell und wird erschossen. Jahre später nach St. Petersburg zurückgekehrt, quälen den ruhelosen Onegin noch immer Schuldgefühle wegen des von ihm getöteten Freundes. Da begegnet er Tatjana wieder – inzwischen die Ehefrau des Fürsten Gremin. Zu spät erkennt Onegin, dass er Tatjana liebt. Denn nun ist sie es, die Onegin abweisen muss.

In der als "Lyrische Szenen" benannten Oper EUGEN ONEGIN zeichnete Peter Iljitsch Tschaikowsky den Versroman Alexander Puschkins mit eindringlicher Emotionalität und psychologischer Tiefenwirkung nach und begründete mit ihr einen neuen Operntypus russischer Prägung. Am 29. März 1879 im Maly-Theater in Moskau unter widrigen Umständen uraufgeführt, gelang dem Komponisten erst 1884 in St. Petersburg der Durchbruch mit dem Werk, das heute als meistaufgeführte russische Oper gilt.

Sven Grützmacher inszeniert EUGEN ONEGIN als konzentriertes Seelengemälde mit ergreifenden Bildern. Der Chef-Choreograf des Tanztheaters Trier hat im Musiktheater zuletzt den Operndoppelabend DIE KLUGE (Orff) / L’HEURE ESPAGNOLE (Ravel) mit großem Erfolg auf die Bühne gebracht und wurde 2013 für seine Arbeit durch die vom "Verein der Freunde des Trierer Theaters" vergebene "Trierer Theatermaske" ausgezeichnet.



PREMIERE AM 17.01.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 04.01.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Mittwoch Mi
28.01.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
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URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Mittwoch Mi
28.01.
20:00
Tanztheater
ROMEO UND JULIA
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Termine
Beschreibung
Besetzung
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ROMEO UND JULIA

// Tanztheater von Birgit Scherzer
// Nach dem Ballett in vier Akten von Adrian Piotrowski, Sergej Radlow, Leonid Lawrowski und Boris Assafjew
// Auf William Shakespeares gleichnamige Tragödie
// Musik von Sergej Prokofiev


Die größte Liebesgeschichte der Welt und eine der berühmtesten Ballettmusiken aller Zeiten!

Die Familienclans der Capuletti und der Montecchi stehen sich als Todfeinde gegenüber. Auf einem Fest lernt der maskierte Romeo – der Jüngste der Montecchi – Julia, die Tochter des Hauses Capuletti kennen. Beide verlieben sich ineinander, müssen jedoch ihre Verbindung geheim halten. Zwar gelingt es dem Paar, einen verschwiegenen Mönch dazu zu bringen, sie heimlich zu trauen, doch das verhindert nicht die weitere Eskalation der Familienfehde: Bei einem erneuten Aufeinandertreffen der gewaltbereiten Banden wird Romeos Freund Mercutio von dem Capulet Tybalt getötet. Romeo zögert nicht und erledigt den Widersacher. Trotz seiner daraufhin verhängten Verbannung gelingt es Romeo, die Brautnacht mit Julia zu verbringen, er muss jedoch im Morgengrauen untertauchen. Die anschließenden Vermittlungsversuche des wohlwollenden Mönches und die von ihm erdachte List, den Liebenden zur Flucht zu verhelfen, erweisen sich schließlich als Fiasko: Romeo und Julia enden in einer Katastrophe.

William Shakespeares weltberühmte Tragödie über die fatale Konfrontation zweier Familien und die friedensstiftende Gegenkraft der Liebe hat mit der kongenialen Ballettmusik von Sergej Prokofiev – entstanden 1935, uraufgeführt in Brünn am 30. Dezember 1938 – das Tanztheater entscheidend geprägt. Die expressive, meisterhaft instrumentierte Partitur, die Generationen von Choreografen inspirierte, verleiht der Handlung eine fesselnde musikalische Dramatik, der man sich nicht entziehen kann.

Die Tanztheater-Inszenierung von ROMEO UND JULIA übernimmt einmal mehr die international renommierte Choreografin Birgit Scherzer, die nach ORFEO ED EURIDICE von Gluck in der letzten Spielzeit diesen Ballett-Klassiker mit ihrer unverwechselbar poetischen Tanzsprache in Szene setzen wird.



PREMIERE AM 18.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 07.10.2014 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Donnerstag Do
29.01.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Donnerstag Do
29.01.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Freitag Fr
30.01.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
30.01.
20:00
Musiktheater
EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin

// Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Iljitsch Tschaikowsky
// Libretto von Peter I. Tschaikowsky und Konstantin Stepanowitsch Schilowsky
// Nach dem Versroman von Alexander Puschkin


Lange ersehnt: die bekannteste russische Oper mit der sensiblen Tonsprache Tschaikowskys – Seelendrama und poetische Leidenschaft!

Der aus St. Petersburg stammende, weltgewandte Eugen Onegin wird von seinem Freund Lenskij bei der Gutsbesitzerin Larina und ihren beiden Töchtern Tatjana und Olga als neuer Nachbar eingeführt. Während die heißblütige, lebenslustige Olga von dem Poeten Lenskij leidenschaftlich umworben wird, gibt sich die sensible und introvertierte Tatjana einsamen Fantasien hin. Sofort von Onegin hingerissen, schreibt sie ihm einen Brief, in dem sie ihre Gefühle offenbart. Doch der dandyhafte Kavalier tut Tatjanas Bekenntnisse als Mädchenschwärmereien ab. Auf einem Ball anlässlich Tatjanas Namenstags provoziert der von der Provinzgesellschaft gelangweilte Onegin seinen Freund Lenskij, in dem er den Abend ausschließlich mit Olga verbringt. Der eifersüchtige Lenskij gerät derart in Rage, dass es zum Skandal kommt: Lenskij fordert Onegin zum Duell und wird erschossen. Jahre später nach St. Petersburg zurückgekehrt, quälen den ruhelosen Onegin noch immer Schuldgefühle wegen des von ihm getöteten Freundes. Da begegnet er Tatjana wieder – inzwischen die Ehefrau des Fürsten Gremin. Zu spät erkennt Onegin, dass er Tatjana liebt. Denn nun ist sie es, die Onegin abweisen muss.

In der als "Lyrische Szenen" benannten Oper EUGEN ONEGIN zeichnete Peter Iljitsch Tschaikowsky den Versroman Alexander Puschkins mit eindringlicher Emotionalität und psychologischer Tiefenwirkung nach und begründete mit ihr einen neuen Operntypus russischer Prägung. Am 29. März 1879 im Maly-Theater in Moskau unter widrigen Umständen uraufgeführt, gelang dem Komponisten erst 1884 in St. Petersburg der Durchbruch mit dem Werk, das heute als meistaufgeführte russische Oper gilt.

Sven Grützmacher inszeniert EUGEN ONEGIN als konzentriertes Seelengemälde mit ergreifenden Bildern. Der Chef-Choreograf des Tanztheaters Trier hat im Musiktheater zuletzt den Operndoppelabend DIE KLUGE (Orff) / L’HEURE ESPAGNOLE (Ravel) mit großem Erfolg auf die Bühne gebracht und wurde 2013 für seine Arbeit durch die vom "Verein der Freunde des Trierer Theaters" vergebene "Trierer Theatermaske" ausgezeichnet.



PREMIERE AM 17.01.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 04.01.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
31.01.
19:30
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Februar  2015
Sonntag So
01.02.
18:00
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
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Termine
Beschreibung
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Presse
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
03.02.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
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Besetzung
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Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Mittwoch Mi
04.02.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Mittwoch Mi
04.02.
20:00
Extras
OPERN-DOPPELABEND
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
OPERN-DOPPELABEND

// DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT
// DIE MENSCHLICHE STIMME


DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT




// Opera buffa von Gian Carlo Menotti

// Libretto vom Komponisten

// Deutsche Übersetzung von Julius Kapp



Ben möchte Lucy einen Heiratsantrag machen. Es soll schnell gehen, denn Ben muss in
Kürze abreisen. Doch Lucy telefoniert mit ihrer Freundin Margaret. Ben wartet. Nach Ende des Telefonats startet Ben einen neuen Versuch. Da klingelt es schon wieder. Nun ist Eile geboten, doch ein Anruf nach dem anderen macht Bens Absichten einen Strich durch die Rechnung. Da hilft nur noch eines: Ben muss Lucy anrufen.

Die 1947 am Heckscher Theatre in New York uraufgeführte komische Oper des italienischen Komponisten Gian Carlo Menotti zeigt gar nicht mal so unrealistisch, wie sich moderne elektronische Kommunikationsgeräte ins Alltagsleben drängeln – mit durchaus chaotischen Folgen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Frederika Tsai







DIE MENSCHLICHE STIMME (La voix humaine)




// Mono-Oper von Francis Poulenc

// Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jean Cocteau



Eine Frau und ein Telefon. Sie wurde von ihrem Geliebten verlassen und versucht mit einem Anruf die Beziehung zu retten. Doch der Partner am anderen Ende der Leitung bleibt unsichtbar, unnahbar, unnachgiebig. Alle möglichen Emotionen durchlaufend, erkennt die Frau schon bald, dass sie das Scheitern ihrer Liebe nicht aufhalten kann.

Die Kurzoper zeigt, wie die menschliche Psyche durch moderne Kommunikationsmedien manipuliert werden kann. Die Abwesenheit des Gegenübers unterminiert echte Gefühlsäußerungen und führt zu kaum auflösbaren Widersprüchen. Bereits 1930 erkannte Jean Cocteau diese Zusammenhänge. Francis Poulencs kongeniale Vertonung kam 1959 an der Pariser Opéra-Comique heraus und zählt bis heute zu den beliebtesten Einaktern auf den Opernbühnen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO AM KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Gerhard Weber
Donnerstag Do
05.02.
20:00
Konzert
WELTMUSIK II DOMINIQUE HORWITZ - JACQUES BREL
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
WELTMUSIK II DOMINIQUE HORWITZ - JACQUES BREL



Der
in Paris geborene Dominique Horwitz ist nicht nur einer der
bekanntesten und beliebtesten deutschen Filmschauspieler, sondern auch ein unvergleichlicher Chansonnier. Mit seinem Jacques-Brel-Programm, das auf der Bühne des Berliner Renaissance-Theaters zum sensationellen Erfolg wurde, kommt Horwitz nun an das Theater Trier, um gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier einen unvergesslichen Abend mit unsterblichen Chansons zu feiern. Dominique Horwitz: Et voilà!
Dirigent: GMD Victor Puhl
Freitag Fr
06.02.
20:00
Konzert
WELTMUSIK II DOMINIQUE HORWITZ - JACQUES BREL
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
WELTMUSIK II DOMINIQUE HORWITZ - JACQUES BREL



Der
in Paris geborene Dominique Horwitz ist nicht nur einer der
bekanntesten und beliebtesten deutschen Filmschauspieler, sondern auch ein unvergleichlicher Chansonnier. Mit seinem Jacques-Brel-Programm, das auf der Bühne des Berliner Renaissance-Theaters zum sensationellen Erfolg wurde, kommt Horwitz nun an das Theater Trier, um gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier einen unvergesslichen Abend mit unsterblichen Chansons zu feiern. Dominique Horwitz: Et voilà!
Dirigent: GMD Victor Puhl
Freitag Fr
06.02.
22:30
Extras
ONE NIGHT STAND!
Studio
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
ONE NIGHT STAND!



Zwar noch nicht ganz Kult Status, aber sein Beliebtheitsgrad ist stetig gewachsen. Unser ONE NIGHT STAND gibt den Zuschauern die Gelegenheit, Ensemblemitglieder, aber auch Triererinnen und Trierer von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Im lockeren Talk, bei dem Tanz oder Musikeinlagen nicht fehlen dürfen, werden aktuelle Themen angesprochen. Überraschungsmomente sind dabei natürlich nicht ausgeschlossen.
Samstag Sa
07.02.
19:30
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
08.02.
11:15
SchauspielTheatercafé
DIE ORESTIE
Foyer Online Ticket
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DIE ORESTIE

// Antiker Tragödienzyklus von Aischylos
// Prosafassung von Peter Stein


Ein aufwühlendes Drama um Blutrache und den Wunsch nach Demokratie und Gerechtigkeit.

Ein furchtbarer Fluch lastet auf dem Haus der Atriden. Mord folgt auf Mord. Rache auf Rache. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um günstigen Wind für seine Kriegsflotte nach Troja zu erbitten. Klytämnestra hat ihm das nie verziehen und tötet den siegreichen Heimkehrer. Daraufhin schwören die Kinder Elektra und Orest Rache; Orest tötet die Mutter und deren Geliebten und Mordgehilfen Aigisthos. Nun verfolgen die Erinnyen Orest, den Muttermörder, und fordern wiederum seinen Tod. Doch ohne
Erfolg. Die Spirale der Gewalt, der Fluch der Familie, das Prinzip der Blutrache wird durchbrochen, durch Apollons Einspruch, der Orest selbst zum Rächer von Agamemnons Tod auserkoren hat, und durch Athenes – Göttin der Weisheit – radikal neue Idee, die Bürger der Stadt zu Richtern über Orests Schicksal zu machen. Vernunft tritt an die Stelle der blinden Rache. Ein Gerichtsverfahren ersetzt die blutige Lösung. Dem Menschen fällt erstmals Verantwortung zu für sein Tun; die Götter verlieren ihre Allmacht. Doch Athene gelingt es, die alten Kräfte mit der neuen Ordnung zu vereinen und bereitet damit den Weg für eine neue Zeit...

Der griechische Tragödiendichter Aischylos lässt mit der ORESTIE einen zeitlosen Konflikt von großem Format entstehen, eine Endzeitgeschichte mit heutiger Dimension, die die Sehnsucht in sich birgt, den gewaltsamen Konflikten ein gerechtes Staatssystem entgegenzusetzen. Die sprachlich fulminante Übersetzung des großen Theatermachers Peter Stein dient als Grundlage derTrierer Neuinszenierung. 

Mit der Aufführung dieses spannenden Klassikers setzt die Theaterleitung zum Ende der Ära von Intendant Gerhard Weber einen markanten Akzent und betont die Wichtigkeit, das antike Erbe in der Stadt Trier wach zu halten.



PREMIERE AM 21.02.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 08.02.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foye
Sonntag So
08.02.
16:00
Musiktheater
EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin

// Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Iljitsch Tschaikowsky
// Libretto von Peter I. Tschaikowsky und Konstantin Stepanowitsch Schilowsky
// Nach dem Versroman von Alexander Puschkin


Lange ersehnt: die bekannteste russische Oper mit der sensiblen Tonsprache Tschaikowskys – Seelendrama und poetische Leidenschaft!

Der aus St. Petersburg stammende, weltgewandte Eugen Onegin wird von seinem Freund Lenskij bei der Gutsbesitzerin Larina und ihren beiden Töchtern Tatjana und Olga als neuer Nachbar eingeführt. Während die heißblütige, lebenslustige Olga von dem Poeten Lenskij leidenschaftlich umworben wird, gibt sich die sensible und introvertierte Tatjana einsamen Fantasien hin. Sofort von Onegin hingerissen, schreibt sie ihm einen Brief, in dem sie ihre Gefühle offenbart. Doch der dandyhafte Kavalier tut Tatjanas Bekenntnisse als Mädchenschwärmereien ab. Auf einem Ball anlässlich Tatjanas Namenstags provoziert der von der Provinzgesellschaft gelangweilte Onegin seinen Freund Lenskij, in dem er den Abend ausschließlich mit Olga verbringt. Der eifersüchtige Lenskij gerät derart in Rage, dass es zum Skandal kommt: Lenskij fordert Onegin zum Duell und wird erschossen. Jahre später nach St. Petersburg zurückgekehrt, quälen den ruhelosen Onegin noch immer Schuldgefühle wegen des von ihm getöteten Freundes. Da begegnet er Tatjana wieder – inzwischen die Ehefrau des Fürsten Gremin. Zu spät erkennt Onegin, dass er Tatjana liebt. Denn nun ist sie es, die Onegin abweisen muss.

In der als "Lyrische Szenen" benannten Oper EUGEN ONEGIN zeichnete Peter Iljitsch Tschaikowsky den Versroman Alexander Puschkins mit eindringlicher Emotionalität und psychologischer Tiefenwirkung nach und begründete mit ihr einen neuen Operntypus russischer Prägung. Am 29. März 1879 im Maly-Theater in Moskau unter widrigen Umständen uraufgeführt, gelang dem Komponisten erst 1884 in St. Petersburg der Durchbruch mit dem Werk, das heute als meistaufgeführte russische Oper gilt.

Sven Grützmacher inszeniert EUGEN ONEGIN als konzentriertes Seelengemälde mit ergreifenden Bildern. Der Chef-Choreograf des Tanztheaters Trier hat im Musiktheater zuletzt den Operndoppelabend DIE KLUGE (Orff) / L’HEURE ESPAGNOLE (Ravel) mit großem Erfolg auf die Bühne gebracht und wurde 2013 für seine Arbeit durch die vom "Verein der Freunde des Trierer Theaters" vergebene "Trierer Theatermaske" ausgezeichnet.



PREMIERE AM 17.01.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 04.01.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Mittwoch Mi
11.02.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
13.02.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
13.02.
20:00
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Samstag Sa
14.02.
19:30
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
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Besetzung
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Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
15.02.
19:30
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
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Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
20.02.
20:00
Tanztheater
ROMEO UND JULIA
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ROMEO UND JULIA

// Tanztheater von Birgit Scherzer
// Nach dem Ballett in vier Akten von Adrian Piotrowski, Sergej Radlow, Leonid Lawrowski und Boris Assafjew
// Auf William Shakespeares gleichnamige Tragödie
// Musik von Sergej Prokofiev


Die größte Liebesgeschichte der Welt und eine der berühmtesten Ballettmusiken aller Zeiten!

Die Familienclans der Capuletti und der Montecchi stehen sich als Todfeinde gegenüber. Auf einem Fest lernt der maskierte Romeo – der Jüngste der Montecchi – Julia, die Tochter des Hauses Capuletti kennen. Beide verlieben sich ineinander, müssen jedoch ihre Verbindung geheim halten. Zwar gelingt es dem Paar, einen verschwiegenen Mönch dazu zu bringen, sie heimlich zu trauen, doch das verhindert nicht die weitere Eskalation der Familienfehde: Bei einem erneuten Aufeinandertreffen der gewaltbereiten Banden wird Romeos Freund Mercutio von dem Capulet Tybalt getötet. Romeo zögert nicht und erledigt den Widersacher. Trotz seiner daraufhin verhängten Verbannung gelingt es Romeo, die Brautnacht mit Julia zu verbringen, er muss jedoch im Morgengrauen untertauchen. Die anschließenden Vermittlungsversuche des wohlwollenden Mönches und die von ihm erdachte List, den Liebenden zur Flucht zu verhelfen, erweisen sich schließlich als Fiasko: Romeo und Julia enden in einer Katastrophe.

William Shakespeares weltberühmte Tragödie über die fatale Konfrontation zweier Familien und die friedensstiftende Gegenkraft der Liebe hat mit der kongenialen Ballettmusik von Sergej Prokofiev – entstanden 1935, uraufgeführt in Brünn am 30. Dezember 1938 – das Tanztheater entscheidend geprägt. Die expressive, meisterhaft instrumentierte Partitur, die Generationen von Choreografen inspirierte, verleiht der Handlung eine fesselnde musikalische Dramatik, der man sich nicht entziehen kann.

Die Tanztheater-Inszenierung von ROMEO UND JULIA übernimmt einmal mehr die international renommierte Choreografin Birgit Scherzer, die nach ORFEO ED EURIDICE von Gluck in der letzten Spielzeit diesen Ballett-Klassiker mit ihrer unverwechselbar poetischen Tanzsprache in Szene setzen wird.



PREMIERE AM 18.10.2014 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 07.10.2014 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
21.02.
19:30
SchauspielPremiere
DIE ORESTIE
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Besetzung
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DIE ORESTIE

// Antiker Tragödienzyklus von Aischylos
// Prosafassung von Peter Stein


Ein aufwühlendes Drama um Blutrache und den Wunsch nach Demokratie und Gerechtigkeit.

Ein furchtbarer Fluch lastet auf dem Haus der Atriden. Mord folgt auf Mord. Rache auf Rache. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um günstigen Wind für seine Kriegsflotte nach Troja zu erbitten. Klytämnestra hat ihm das nie verziehen und tötet den siegreichen Heimkehrer. Daraufhin schwören die Kinder Elektra und Orest Rache; Orest tötet die Mutter und deren Geliebten und Mordgehilfen Aigisthos. Nun verfolgen die Erinnyen Orest, den Muttermörder, und fordern wiederum seinen Tod. Doch ohne
Erfolg. Die Spirale der Gewalt, der Fluch der Familie, das Prinzip der Blutrache wird durchbrochen, durch Apollons Einspruch, der Orest selbst zum Rächer von Agamemnons Tod auserkoren hat, und durch Athenes – Göttin der Weisheit – radikal neue Idee, die Bürger der Stadt zu Richtern über Orests Schicksal zu machen. Vernunft tritt an die Stelle der blinden Rache. Ein Gerichtsverfahren ersetzt die blutige Lösung. Dem Menschen fällt erstmals Verantwortung zu für sein Tun; die Götter verlieren ihre Allmacht. Doch Athene gelingt es, die alten Kräfte mit der neuen Ordnung zu vereinen und bereitet damit den Weg für eine neue Zeit...

Der griechische Tragödiendichter Aischylos lässt mit der ORESTIE einen zeitlosen Konflikt von großem Format entstehen, eine Endzeitgeschichte mit heutiger Dimension, die die Sehnsucht in sich birgt, den gewaltsamen Konflikten ein gerechtes Staatssystem entgegenzusetzen. Die sprachlich fulminante Übersetzung des großen Theatermachers Peter Stein dient als Grundlage derTrierer Neuinszenierung. 

Mit der Aufführung dieses spannenden Klassikers setzt die Theaterleitung zum Ende der Ära von Intendant Gerhard Weber einen markanten Akzent und betont die Wichtigkeit, das antike Erbe in der Stadt Trier wach zu halten.



PREMIERE AM 21.02.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 08.02.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foye
Sonntag So
22.02.
19:30
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
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Besetzung
Fotos
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Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
22.02.
20:00
Konzert
KLASSIK UM ELF III
Promotionsaula des Trierer Jesuitenkollegs Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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KLASSIK UM ELF III



Antonio Rosetti: Sinfonie D-Dur Murray A 21
Michael Haydn: Concertino für Horn D-Dur
(Solist: Karsten Hoffmann)
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 83 g-Moll "La Poule" Hob I:83
Dirigent: GMD Victor Puhl
Dienstag Di
24.02.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
24.02.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
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GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Mittwoch Mi
25.02.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Mittwoch Mi
25.02.
20:00
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
27.02.
20:00
Schauspiel
DIE ORESTIE
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Beschreibung
Besetzung
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DIE ORESTIE

// Antiker Tragödienzyklus von Aischylos
// Prosafassung von Peter Stein


Ein aufwühlendes Drama um Blutrache und den Wunsch nach Demokratie und Gerechtigkeit.

Ein furchtbarer Fluch lastet auf dem Haus der Atriden. Mord folgt auf Mord. Rache auf Rache. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um günstigen Wind für seine Kriegsflotte nach Troja zu erbitten. Klytämnestra hat ihm das nie verziehen und tötet den siegreichen Heimkehrer. Daraufhin schwören die Kinder Elektra und Orest Rache; Orest tötet die Mutter und deren Geliebten und Mordgehilfen Aigisthos. Nun verfolgen die Erinnyen Orest, den Muttermörder, und fordern wiederum seinen Tod. Doch ohne
Erfolg. Die Spirale der Gewalt, der Fluch der Familie, das Prinzip der Blutrache wird durchbrochen, durch Apollons Einspruch, der Orest selbst zum Rächer von Agamemnons Tod auserkoren hat, und durch Athenes – Göttin der Weisheit – radikal neue Idee, die Bürger der Stadt zu Richtern über Orests Schicksal zu machen. Vernunft tritt an die Stelle der blinden Rache. Ein Gerichtsverfahren ersetzt die blutige Lösung. Dem Menschen fällt erstmals Verantwortung zu für sein Tun; die Götter verlieren ihre Allmacht. Doch Athene gelingt es, die alten Kräfte mit der neuen Ordnung zu vereinen und bereitet damit den Weg für eine neue Zeit...

Der griechische Tragödiendichter Aischylos lässt mit der ORESTIE einen zeitlosen Konflikt von großem Format entstehen, eine Endzeitgeschichte mit heutiger Dimension, die die Sehnsucht in sich birgt, den gewaltsamen Konflikten ein gerechtes Staatssystem entgegenzusetzen. Die sprachlich fulminante Übersetzung des großen Theatermachers Peter Stein dient als Grundlage derTrierer Neuinszenierung. 

Mit der Aufführung dieses spannenden Klassikers setzt die Theaterleitung zum Ende der Ära von Intendant Gerhard Weber einen markanten Akzent und betont die Wichtigkeit, das antike Erbe in der Stadt Trier wach zu halten.



PREMIERE AM 21.02.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 08.02.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foye
Samstag Sa
28.02.
19:30
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
März  2015
Sonntag So
01.03.
15:00
Konzert
DIE KINDERKÖNIGE DIE VERLORENE MELODIE
Orchesterprobensaal (Kath. Pfarrsaal), Christkönig in Trier-West Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
DIE KINDERKÖNIGE DIE VERLORENE MELODIE

// Die Konzertreihe für die kleinsten Musikfreunde
// Im Orchesterprobensaal
kath. Pfarrsaal in Christkönig in Trier-West


Komponist
Sebastian Bächlein fällt bei einem Spaziergang eine hübsche Melodie
ein, die er zu Hause sogleich aufschreibt. Doch ein Windstoß
weht die Melodie in ein Orchester – nun entsteht ein Streit, welches
Instrument sie am schönsten spielen kann.

DIE VERLORENE
MELODIE von Andreas N. Tarkmann mit dem Text von Eberhard Streul gilt
als "Renner" unter den Kinderkonzerten und ist eine gute Gelegenheit für Kinder ab 7 Jahren, ein großes Orchester und seine Instrumente kennenzulernen.


Musik und Musiker hautnah erleben! Ganz zwanglos im Probensaal des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier.

Sonntag So
01.03.
16:30
Konzert
DIE KINDERKÖNIGE DIE VERLORENE MELODIE
Orchesterprobensaal (Kath. Pfarrsaal), Christkönig in Trier-West Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
DIE KINDERKÖNIGE DIE VERLORENE MELODIE

// Die Konzertreihe für die kleinsten Musikfreunde
// Im Orchesterprobensaal
kath. Pfarrsaal in Christkönig in Trier-West


Komponist
Sebastian Bächlein fällt bei einem Spaziergang eine hübsche Melodie
ein, die er zu Hause sogleich aufschreibt. Doch ein Windstoß
weht die Melodie in ein Orchester – nun entsteht ein Streit, welches
Instrument sie am schönsten spielen kann.

DIE VERLORENE
MELODIE von Andreas N. Tarkmann mit dem Text von Eberhard Streul gilt
als "Renner" unter den Kinderkonzerten und ist eine gute Gelegenheit für Kinder ab 7 Jahren, ein großes Orchester und seine Instrumente kennenzulernen.


Musik und Musiker hautnah erleben! Ganz zwanglos im Probensaal des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier.

Dienstag Di
03.03.
10:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
03.03.
20:00
Schauspiel
DIE ORESTIE
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
DIE ORESTIE

// Antiker Tragödienzyklus von Aischylos
// Prosafassung von Peter Stein


Ein aufwühlendes Drama um Blutrache und den Wunsch nach Demokratie und Gerechtigkeit.

Ein furchtbarer Fluch lastet auf dem Haus der Atriden. Mord folgt auf Mord. Rache auf Rache. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um günstigen Wind für seine Kriegsflotte nach Troja zu erbitten. Klytämnestra hat ihm das nie verziehen und tötet den siegreichen Heimkehrer. Daraufhin schwören die Kinder Elektra und Orest Rache; Orest tötet die Mutter und deren Geliebten und Mordgehilfen Aigisthos. Nun verfolgen die Erinnyen Orest, den Muttermörder, und fordern wiederum seinen Tod. Doch ohne
Erfolg. Die Spirale der Gewalt, der Fluch der Familie, das Prinzip der Blutrache wird durchbrochen, durch Apollons Einspruch, der Orest selbst zum Rächer von Agamemnons Tod auserkoren hat, und durch Athenes – Göttin der Weisheit – radikal neue Idee, die Bürger der Stadt zu Richtern über Orests Schicksal zu machen. Vernunft tritt an die Stelle der blinden Rache. Ein Gerichtsverfahren ersetzt die blutige Lösung. Dem Menschen fällt erstmals Verantwortung zu für sein Tun; die Götter verlieren ihre Allmacht. Doch Athene gelingt es, die alten Kräfte mit der neuen Ordnung zu vereinen und bereitet damit den Weg für eine neue Zeit...

Der griechische Tragödiendichter Aischylos lässt mit der ORESTIE einen zeitlosen Konflikt von großem Format entstehen, eine Endzeitgeschichte mit heutiger Dimension, die die Sehnsucht in sich birgt, den gewaltsamen Konflikten ein gerechtes Staatssystem entgegenzusetzen. Die sprachlich fulminante Übersetzung des großen Theatermachers Peter Stein dient als Grundlage derTrierer Neuinszenierung. 

Mit der Aufführung dieses spannenden Klassikers setzt die Theaterleitung zum Ende der Ära von Intendant Gerhard Weber einen markanten Akzent und betont die Wichtigkeit, das antike Erbe in der Stadt Trier wach zu halten.



PREMIERE AM 21.02.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 08.02.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foye
Dienstag Di
03.03.
20:00
Extras
OPERN-DOPPELABEND
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
OPERN-DOPPELABEND

// DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT
// DIE MENSCHLICHE STIMME


DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT




// Opera buffa von Gian Carlo Menotti

// Libretto vom Komponisten

// Deutsche Übersetzung von Julius Kapp



Ben möchte Lucy einen Heiratsantrag machen. Es soll schnell gehen, denn Ben muss in
Kürze abreisen. Doch Lucy telefoniert mit ihrer Freundin Margaret. Ben wartet. Nach Ende des Telefonats startet Ben einen neuen Versuch. Da klingelt es schon wieder. Nun ist Eile geboten, doch ein Anruf nach dem anderen macht Bens Absichten einen Strich durch die Rechnung. Da hilft nur noch eines: Ben muss Lucy anrufen.

Die 1947 am Heckscher Theatre in New York uraufgeführte komische Oper des italienischen Komponisten Gian Carlo Menotti zeigt gar nicht mal so unrealistisch, wie sich moderne elektronische Kommunikationsgeräte ins Alltagsleben drängeln – mit durchaus chaotischen Folgen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Frederika Tsai







DIE MENSCHLICHE STIMME (La voix humaine)




// Mono-Oper von Francis Poulenc

// Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jean Cocteau



Eine Frau und ein Telefon. Sie wurde von ihrem Geliebten verlassen und versucht mit einem Anruf die Beziehung zu retten. Doch der Partner am anderen Ende der Leitung bleibt unsichtbar, unnahbar, unnachgiebig. Alle möglichen Emotionen durchlaufend, erkennt die Frau schon bald, dass sie das Scheitern ihrer Liebe nicht aufhalten kann.

Die Kurzoper zeigt, wie die menschliche Psyche durch moderne Kommunikationsmedien manipuliert werden kann. Die Abwesenheit des Gegenübers unterminiert echte Gefühlsäußerungen und führt zu kaum auflösbaren Widersprüchen. Bereits 1930 erkannte Jean Cocteau diese Zusammenhänge. Francis Poulencs kongeniale Vertonung kam 1959 an der Pariser Opéra-Comique heraus und zählt bis heute zu den beliebtesten Einaktern auf den Opernbühnen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO AM KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Gerhard Weber
Mittwoch Mi
04.03.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Mittwoch Mi
04.03.
20:00
Extras
ZUM LESEN ERWECKT BALLADEN
Foyer Online Ticket
Termine
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Besetzung
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Presse
ZUM LESEN ERWECKT BALLADEN

// "Die Kraniche des Ibykus" – Deutsche BALLADEN von Friedrich Schiller bis Bertolt Brecht

Wegen des großen Publikumserfolgs wird die spartenübergreifende Extra-Reihe ZUM LESEN ERWECKT in der Spielzeit 2014/2015 fortgesetzt. Mitglieder des Schauspiels präsentieren mittwochabends bei geöffneter Bar im Theaterfoyer von der Dramaturgie ausgewählte Texte des Literaturkanons und werfen dabei einen spannenden Blick auf Autoren des 18. bis 20. Jahrhunderts. Begleitet werden sie vom Musiktheaterensemble; die musikalische Gesamtleitung in unmittelbarer thematischer Anlehnung an die Lesungen besorgt Kapellmeister Christoph Jung
Donnerstag Do
05.03.
20:00
Konzert
5. SINFONIEKONZERT
Großes Haus Online Ticket
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Beschreibung
Besetzung
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Presse
5. SINFONIEKONZERT



Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll, op. 67
Aaron Copland: Konzert für Klarinette und Orchester
(Solist: Dawid Jarzynski, Klarinette)
Béla Bartók: Konzert für Orchester
Dirigent: GMD Victor Puhl
Freitag Fr
06.03.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
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Besetzung
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Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Freitag Fr
06.03.
20:00
Schauspiel
DIE ORESTIE
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
DIE ORESTIE

// Antiker Tragödienzyklus von Aischylos
// Prosafassung von Peter Stein


Ein aufwühlendes Drama um Blutrache und den Wunsch nach Demokratie und Gerechtigkeit.

Ein furchtbarer Fluch lastet auf dem Haus der Atriden. Mord folgt auf Mord. Rache auf Rache. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um günstigen Wind für seine Kriegsflotte nach Troja zu erbitten. Klytämnestra hat ihm das nie verziehen und tötet den siegreichen Heimkehrer. Daraufhin schwören die Kinder Elektra und Orest Rache; Orest tötet die Mutter und deren Geliebten und Mordgehilfen Aigisthos. Nun verfolgen die Erinnyen Orest, den Muttermörder, und fordern wiederum seinen Tod. Doch ohne
Erfolg. Die Spirale der Gewalt, der Fluch der Familie, das Prinzip der Blutrache wird durchbrochen, durch Apollons Einspruch, der Orest selbst zum Rächer von Agamemnons Tod auserkoren hat, und durch Athenes – Göttin der Weisheit – radikal neue Idee, die Bürger der Stadt zu Richtern über Orests Schicksal zu machen. Vernunft tritt an die Stelle der blinden Rache. Ein Gerichtsverfahren ersetzt die blutige Lösung. Dem Menschen fällt erstmals Verantwortung zu für sein Tun; die Götter verlieren ihre Allmacht. Doch Athene gelingt es, die alten Kräfte mit der neuen Ordnung zu vereinen und bereitet damit den Weg für eine neue Zeit...

Der griechische Tragödiendichter Aischylos lässt mit der ORESTIE einen zeitlosen Konflikt von großem Format entstehen, eine Endzeitgeschichte mit heutiger Dimension, die die Sehnsucht in sich birgt, den gewaltsamen Konflikten ein gerechtes Staatssystem entgegenzusetzen. Die sprachlich fulminante Übersetzung des großen Theatermachers Peter Stein dient als Grundlage derTrierer Neuinszenierung. 

Mit der Aufführung dieses spannenden Klassikers setzt die Theaterleitung zum Ende der Ära von Intendant Gerhard Weber einen markanten Akzent und betont die Wichtigkeit, das antike Erbe in der Stadt Trier wach zu halten.



PREMIERE AM 21.02.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 08.02.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foye
Samstag Sa
07.03.
19:30
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus Online Ticket
Termine
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Besetzung
Fotos
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Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
08.03.
18:00
Musiktheater
EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin

// Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Iljitsch Tschaikowsky
// Libretto von Peter I. Tschaikowsky und Konstantin Stepanowitsch Schilowsky
// Nach dem Versroman von Alexander Puschkin


Lange ersehnt: die bekannteste russische Oper mit der sensiblen Tonsprache Tschaikowskys – Seelendrama und poetische Leidenschaft!

Der aus St. Petersburg stammende, weltgewandte Eugen Onegin wird von seinem Freund Lenskij bei der Gutsbesitzerin Larina und ihren beiden Töchtern Tatjana und Olga als neuer Nachbar eingeführt. Während die heißblütige, lebenslustige Olga von dem Poeten Lenskij leidenschaftlich umworben wird, gibt sich die sensible und introvertierte Tatjana einsamen Fantasien hin. Sofort von Onegin hingerissen, schreibt sie ihm einen Brief, in dem sie ihre Gefühle offenbart. Doch der dandyhafte Kavalier tut Tatjanas Bekenntnisse als Mädchenschwärmereien ab. Auf einem Ball anlässlich Tatjanas Namenstags provoziert der von der Provinzgesellschaft gelangweilte Onegin seinen Freund Lenskij, in dem er den Abend ausschließlich mit Olga verbringt. Der eifersüchtige Lenskij gerät derart in Rage, dass es zum Skandal kommt: Lenskij fordert Onegin zum Duell und wird erschossen. Jahre später nach St. Petersburg zurückgekehrt, quälen den ruhelosen Onegin noch immer Schuldgefühle wegen des von ihm getöteten Freundes. Da begegnet er Tatjana wieder – inzwischen die Ehefrau des Fürsten Gremin. Zu spät erkennt Onegin, dass er Tatjana liebt. Denn nun ist sie es, die Onegin abweisen muss.

In der als "Lyrische Szenen" benannten Oper EUGEN ONEGIN zeichnete Peter Iljitsch Tschaikowsky den Versroman Alexander Puschkins mit eindringlicher Emotionalität und psychologischer Tiefenwirkung nach und begründete mit ihr einen neuen Operntypus russischer Prägung. Am 29. März 1879 im Maly-Theater in Moskau unter widrigen Umständen uraufgeführt, gelang dem Komponisten erst 1884 in St. Petersburg der Durchbruch mit dem Werk, das heute als meistaufgeführte russische Oper gilt.

Sven Grützmacher inszeniert EUGEN ONEGIN als konzentriertes Seelengemälde mit ergreifenden Bildern. Der Chef-Choreograf des Tanztheaters Trier hat im Musiktheater zuletzt den Operndoppelabend DIE KLUGE (Orff) / L’HEURE ESPAGNOLE (Ravel) mit großem Erfolg auf die Bühne gebracht und wurde 2013 für seine Arbeit durch die vom "Verein der Freunde des Trierer Theaters" vergebene "Trierer Theatermaske" ausgezeichnet.



PREMIERE AM 17.01.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 04.01.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Mittwoch Mi
11.03.
11:00
Schauspiel
URMEL AUS DEM EIS
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
URMEL AUS DEM EIS

// Musical für kleine und große Kinder
// Nach dem Kinderbuch von Max Kruse
// Bühnenbearbeitung von Frank Pinkus
// Musik von Ines Lange und Jan-Henning Preuße


Zum Spaß haben und Mitfiebern! Der heißgeliebte Kinderbuchklassiker von Max Kruse jetzt als Musical auf der großen Bühne – nicht nur für Kinder!

Professor Habakuk Tibatong lebt mit seinem Hausschwein Wutz auf der kleinen Insel Titiwu. Er hat eine Schule eingerichtet, um Tieren das Sprechen beizubringen. Bei den Bewohnern der Insel hat er trotz des ein oder anderen charmanten Sprachfehlers gute Erfolge erzielt. So singt der Seelefant den ganzen Tag seine traurigen Lieder. Der aufmüpfige Pinguin kann seinen Schnabel gar nicht mehr halten und geht damit dem Waran gehörig auf die Nerven. Doch plötzlich wird das ruhige Leben der Inselbewohner erschüttert. Im Meer findet der Professor in einem Eisberg ein Ei, aus dem ein kleines Etwas mit grünem Schwanz und Flügeln schlüpft – ein Urmel. Urmel, halb Saurier, halb Säugetier, ist frech, quäkt, vermisst seine Mama und wirbelt alle(s) durcheinander. Als sich jedoch die wundersame Entdeckung des Urmels herumspricht, gerät es in Gefahr. König Pumponell, ein begeisterter Großwildjäger, hat sich in den Kopf gesetzt, das Urmel als besondere Trophäe in seiner Großwildsammlung auszustellen. Eine wilde Jagd beginnt.

Max Kruse, der Sohn der berühmten Puppenkünstlerin KätheKruse, schuf mit URMEL AUS DEM EIS einen Kinderbuchklassiker. URMEL AUS DEM EIS erzählt die erste von elf Geschichten. Einen großen Erfolg erzielte auch die Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste. Der Kinderbuchautor Max Kruse wurde 1921 geboren, studierte nach dem Abitur Philosophie und Betriebswirtschaft. Danach war er als Werbetexter und freier Schriftsteller tätig. Seinen Durchbruch erreichte er mit der Verfilmung seines Kinderbuches DER LÖWE IST LOS und schrieb sich 1969 mit seinen Urmel-Abenteuern in die Herzen der Kinder



PREMIERE AM 19.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Mittwoch Mi
11.03.
20:00
Schauspiel
DIE ORESTIE
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
DIE ORESTIE

// Antiker Tragödienzyklus von Aischylos
// Prosafassung von Peter Stein


Ein aufwühlendes Drama um Blutrache und den Wunsch nach Demokratie und Gerechtigkeit.

Ein furchtbarer Fluch lastet auf dem Haus der Atriden. Mord folgt auf Mord. Rache auf Rache. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um günstigen Wind für seine Kriegsflotte nach Troja zu erbitten. Klytämnestra hat ihm das nie verziehen und tötet den siegreichen Heimkehrer. Daraufhin schwören die Kinder Elektra und Orest Rache; Orest tötet die Mutter und deren Geliebten und Mordgehilfen Aigisthos. Nun verfolgen die Erinnyen Orest, den Muttermörder, und fordern wiederum seinen Tod. Doch ohne
Erfolg. Die Spirale der Gewalt, der Fluch der Familie, das Prinzip der Blutrache wird durchbrochen, durch Apollons Einspruch, der Orest selbst zum Rächer von Agamemnons Tod auserkoren hat, und durch Athenes – Göttin der Weisheit – radikal neue Idee, die Bürger der Stadt zu Richtern über Orests Schicksal zu machen. Vernunft tritt an die Stelle der blinden Rache. Ein Gerichtsverfahren ersetzt die blutige Lösung. Dem Menschen fällt erstmals Verantwortung zu für sein Tun; die Götter verlieren ihre Allmacht. Doch Athene gelingt es, die alten Kräfte mit der neuen Ordnung zu vereinen und bereitet damit den Weg für eine neue Zeit...

Der griechische Tragödiendichter Aischylos lässt mit der ORESTIE einen zeitlosen Konflikt von großem Format entstehen, eine Endzeitgeschichte mit heutiger Dimension, die die Sehnsucht in sich birgt, den gewaltsamen Konflikten ein gerechtes Staatssystem entgegenzusetzen. Die sprachlich fulminante Übersetzung des großen Theatermachers Peter Stein dient als Grundlage derTrierer Neuinszenierung. 

Mit der Aufführung dieses spannenden Klassikers setzt die Theaterleitung zum Ende der Ära von Intendant Gerhard Weber einen markanten Akzent und betont die Wichtigkeit, das antike Erbe in der Stadt Trier wach zu halten.



PREMIERE AM 21.02.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 08.02.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foye
Donnerstag Do
12.03.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Donnerstag Do
12.03.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Freitag Fr
13.03.
20:00
Musiktheater
EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin

// Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Iljitsch Tschaikowsky
// Libretto von Peter I. Tschaikowsky und Konstantin Stepanowitsch Schilowsky
// Nach dem Versroman von Alexander Puschkin


Lange ersehnt: die bekannteste russische Oper mit der sensiblen Tonsprache Tschaikowskys – Seelendrama und poetische Leidenschaft!

Der aus St. Petersburg stammende, weltgewandte Eugen Onegin wird von seinem Freund Lenskij bei der Gutsbesitzerin Larina und ihren beiden Töchtern Tatjana und Olga als neuer Nachbar eingeführt. Während die heißblütige, lebenslustige Olga von dem Poeten Lenskij leidenschaftlich umworben wird, gibt sich die sensible und introvertierte Tatjana einsamen Fantasien hin. Sofort von Onegin hingerissen, schreibt sie ihm einen Brief, in dem sie ihre Gefühle offenbart. Doch der dandyhafte Kavalier tut Tatjanas Bekenntnisse als Mädchenschwärmereien ab. Auf einem Ball anlässlich Tatjanas Namenstags provoziert der von der Provinzgesellschaft gelangweilte Onegin seinen Freund Lenskij, in dem er den Abend ausschließlich mit Olga verbringt. Der eifersüchtige Lenskij gerät derart in Rage, dass es zum Skandal kommt: Lenskij fordert Onegin zum Duell und wird erschossen. Jahre später nach St. Petersburg zurückgekehrt, quälen den ruhelosen Onegin noch immer Schuldgefühle wegen des von ihm getöteten Freundes. Da begegnet er Tatjana wieder – inzwischen die Ehefrau des Fürsten Gremin. Zu spät erkennt Onegin, dass er Tatjana liebt. Denn nun ist sie es, die Onegin abweisen muss.

In der als "Lyrische Szenen" benannten Oper EUGEN ONEGIN zeichnete Peter Iljitsch Tschaikowsky den Versroman Alexander Puschkins mit eindringlicher Emotionalität und psychologischer Tiefenwirkung nach und begründete mit ihr einen neuen Operntypus russischer Prägung. Am 29. März 1879 im Maly-Theater in Moskau unter widrigen Umständen uraufgeführt, gelang dem Komponisten erst 1884 in St. Petersburg der Durchbruch mit dem Werk, das heute als meistaufgeführte russische Oper gilt.

Sven Grützmacher inszeniert EUGEN ONEGIN als konzentriertes Seelengemälde mit ergreifenden Bildern. Der Chef-Choreograf des Tanztheaters Trier hat im Musiktheater zuletzt den Operndoppelabend DIE KLUGE (Orff) / L’HEURE ESPAGNOLE (Ravel) mit großem Erfolg auf die Bühne gebracht und wurde 2013 für seine Arbeit durch die vom "Verein der Freunde des Trierer Theaters" vergebene "Trierer Theatermaske" ausgezeichnet.



PREMIERE AM 17.01.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 04.01.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
14.03.
19:30
Schauspiel
DIE ORESTIE
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
DIE ORESTIE

// Antiker Tragödienzyklus von Aischylos
// Prosafassung von Peter Stein


Ein aufwühlendes Drama um Blutrache und den Wunsch nach Demokratie und Gerechtigkeit.

Ein furchtbarer Fluch lastet auf dem Haus der Atriden. Mord folgt auf Mord. Rache auf Rache. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um günstigen Wind für seine Kriegsflotte nach Troja zu erbitten. Klytämnestra hat ihm das nie verziehen und tötet den siegreichen Heimkehrer. Daraufhin schwören die Kinder Elektra und Orest Rache; Orest tötet die Mutter und deren Geliebten und Mordgehilfen Aigisthos. Nun verfolgen die Erinnyen Orest, den Muttermörder, und fordern wiederum seinen Tod. Doch ohne
Erfolg. Die Spirale der Gewalt, der Fluch der Familie, das Prinzip der Blutrache wird durchbrochen, durch Apollons Einspruch, der Orest selbst zum Rächer von Agamemnons Tod auserkoren hat, und durch Athenes – Göttin der Weisheit – radikal neue Idee, die Bürger der Stadt zu Richtern über Orests Schicksal zu machen. Vernunft tritt an die Stelle der blinden Rache. Ein Gerichtsverfahren ersetzt die blutige Lösung. Dem Menschen fällt erstmals Verantwortung zu für sein Tun; die Götter verlieren ihre Allmacht. Doch Athene gelingt es, die alten Kräfte mit der neuen Ordnung zu vereinen und bereitet damit den Weg für eine neue Zeit...

Der griechische Tragödiendichter Aischylos lässt mit der ORESTIE einen zeitlosen Konflikt von großem Format entstehen, eine Endzeitgeschichte mit heutiger Dimension, die die Sehnsucht in sich birgt, den gewaltsamen Konflikten ein gerechtes Staatssystem entgegenzusetzen. Die sprachlich fulminante Übersetzung des großen Theatermachers Peter Stein dient als Grundlage derTrierer Neuinszenierung. 

Mit der Aufführung dieses spannenden Klassikers setzt die Theaterleitung zum Ende der Ära von Intendant Gerhard Weber einen markanten Akzent und betont die Wichtigkeit, das antike Erbe in der Stadt Trier wach zu halten.



PREMIERE AM 21.02.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 08.02.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foye
Sonntag So
15.03.
11:00
Konzert
FAMILYCLASSICS JACK UND DIE BOHNENRANKE
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
FAMILYCLASSICS JACK UND DIE BOHNENRANKE

// Ein Orchestermärchen für Sprecher und großes Orchester, nach einem englischen Märchen
// Text von Jörg Schade
// Musik von Andreas N. Tarkmann


Ein
Junge mit Namen Jack soll auf einem Markt den letzten Besitz
der armen Familie verkaufen und lässt sich dafür von einem mysteriösen Fremden fünf magische Bohnen andrehen. Zuhause ist man darüber verständlicherweise gar nicht angetan und Jacks Mutter wirft die Bohnen kurzerhand aus dem Fenster. Doch am nächsten Tag ist aus den Bohnen eine gewaltige Ranke gewachsen, die
bis zum Himmel reicht. In seiner Neugier klettert Jack hinauf und
gelangt in ein Land in den Wolken, wo ein gewaltiger Riese herrscht. Eine turbulente Abenteuergeschichte beginnt...

Andreas N. Tarkmann, der mit seinen Kinderkonzerten landauf, landab Erfolge feiert, hat mit seinem 2012 uraufgeführten Orchestermärchen
alles herausgeholt, was ein Sinfonieorchester hergibt, um Kinder und
Familien in den Bann zu ziehen. Die Spannung steigt!
Freitag Fr
20.03.
20:00
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
Großes Haus
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Besetzung
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Samstag Sa
21.03.
19:30
MusiktheaterPremiere
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha
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Besetzung
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DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha

// Ein Musical von Dale Wasserman
// Musik von Mitch Leigh
// Gesangstexte von Joe Darion
// Inszenierung der Uraufführung von Albert Marre
// Deutsch von Robert Gilbert


Vom Kampf gegen die Windmühlen: In Dale Wassermans ohrwurmträchtigen Musical übernimmt der vom Saarbrücker \"Tatort\" bekannte Schauspieler Hartmut Volle die Titelrolle!

Der Dichter Miguel de Cervantes ist von der spanischen Inquisition des ausgehenden 16. Jahrhunderts ins Gefängnis gesperrt worden. Und als würde das noch nicht reichen, erwarten ihn dort auch noch jede Menge Räuber, Mörder und andere Kriminelle, die ihn nicht nur beklauen, sondern am liebsten auch sein Manuskript von "Don Quijote" verbrennen würden. Um zu beweisen, dass es sich um sein zukünftiges Buch handelt, überredet er sie, mit ihm die Geschichte nachzuspielen. Cervantes selbst schlüpft dabei in die Rolle des älteren Edelmannes Alonso Quijana, der durch die Lektüre vieler Ritterromane derart geistig verwirrt ist, dass er als fahrender Ritter Don Quijote zusammen mit seinem einfältigen Diener Sancho Pansa durch die Welt zieht, um gegen alles Böse zu streiten. Unfähig, zwischen der Realität und seiner Phantasie zu unterscheiden, kämpft er auf seiner Suche nach seinem Erzfeind, dem "Großen Zauberer" gegen eine Windmühle, die er für einen vierarmigen Riesen hält...

DER MANN VON LA MANCHA versteht sich als ebenso unterhaltsame wie skurrile Geschichte über den Sinn des Lebens, die die Sehnsucht nach humanistischen Idealen innerhalb einer zerrissenen Welt thematisiert und dabei den buchstäblichen Kampf gegen Windmühlen nicht als absurd erachtet.

Mit ohrwurmträchtigen Hits wie "Man of La Mancha", "The impossible dream", "It´s all the same" und "Dulcinea" zählt das Musical mit insgesamt weit über 2.000 Aufführungen zu den erfolgreichsten Produktionen in der Broadway-Geschichte und wurde mit fünf der begehrten Tony Awards ausgezeichnet, u.a. in den wichtigsten Kategorien "Bestes Musical", "Bester Komponist" und "Bester Songtexter".



PREMIERE AM 21.03.2015 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
22.03.
19:30
Schauspiel
DIE ORESTIE
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DIE ORESTIE

// Antiker Tragödienzyklus von Aischylos
// Prosafassung von Peter Stein


Ein aufwühlendes Drama um Blutrache und den Wunsch nach Demokratie und Gerechtigkeit.

Ein furchtbarer Fluch lastet auf dem Haus der Atriden. Mord folgt auf Mord. Rache auf Rache. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um günstigen Wind für seine Kriegsflotte nach Troja zu erbitten. Klytämnestra hat ihm das nie verziehen und tötet den siegreichen Heimkehrer. Daraufhin schwören die Kinder Elektra und Orest Rache; Orest tötet die Mutter und deren Geliebten und Mordgehilfen Aigisthos. Nun verfolgen die Erinnyen Orest, den Muttermörder, und fordern wiederum seinen Tod. Doch ohne
Erfolg. Die Spirale der Gewalt, der Fluch der Familie, das Prinzip der Blutrache wird durchbrochen, durch Apollons Einspruch, der Orest selbst zum Rächer von Agamemnons Tod auserkoren hat, und durch Athenes – Göttin der Weisheit – radikal neue Idee, die Bürger der Stadt zu Richtern über Orests Schicksal zu machen. Vernunft tritt an die Stelle der blinden Rache. Ein Gerichtsverfahren ersetzt die blutige Lösung. Dem Menschen fällt erstmals Verantwortung zu für sein Tun; die Götter verlieren ihre Allmacht. Doch Athene gelingt es, die alten Kräfte mit der neuen Ordnung zu vereinen und bereitet damit den Weg für eine neue Zeit...

Der griechische Tragödiendichter Aischylos lässt mit der ORESTIE einen zeitlosen Konflikt von großem Format entstehen, eine Endzeitgeschichte mit heutiger Dimension, die die Sehnsucht in sich birgt, den gewaltsamen Konflikten ein gerechtes Staatssystem entgegenzusetzen. Die sprachlich fulminante Übersetzung des großen Theatermachers Peter Stein dient als Grundlage derTrierer Neuinszenierung. 

Mit der Aufführung dieses spannenden Klassikers setzt die Theaterleitung zum Ende der Ära von Intendant Gerhard Weber einen markanten Akzent und betont die Wichtigkeit, das antike Erbe in der Stadt Trier wach zu halten.



PREMIERE AM 21.02.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 08.02.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foye
Dienstag Di
24.03.
20:00
Musiktheater
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha
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DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha

// Ein Musical von Dale Wasserman
// Musik von Mitch Leigh
// Gesangstexte von Joe Darion
// Inszenierung der Uraufführung von Albert Marre
// Deutsch von Robert Gilbert


Vom Kampf gegen die Windmühlen: In Dale Wassermans ohrwurmträchtigen Musical übernimmt der vom Saarbrücker \"Tatort\" bekannte Schauspieler Hartmut Volle die Titelrolle!

Der Dichter Miguel de Cervantes ist von der spanischen Inquisition des ausgehenden 16. Jahrhunderts ins Gefängnis gesperrt worden. Und als würde das noch nicht reichen, erwarten ihn dort auch noch jede Menge Räuber, Mörder und andere Kriminelle, die ihn nicht nur beklauen, sondern am liebsten auch sein Manuskript von "Don Quijote" verbrennen würden. Um zu beweisen, dass es sich um sein zukünftiges Buch handelt, überredet er sie, mit ihm die Geschichte nachzuspielen. Cervantes selbst schlüpft dabei in die Rolle des älteren Edelmannes Alonso Quijana, der durch die Lektüre vieler Ritterromane derart geistig verwirrt ist, dass er als fahrender Ritter Don Quijote zusammen mit seinem einfältigen Diener Sancho Pansa durch die Welt zieht, um gegen alles Böse zu streiten. Unfähig, zwischen der Realität und seiner Phantasie zu unterscheiden, kämpft er auf seiner Suche nach seinem Erzfeind, dem "Großen Zauberer" gegen eine Windmühle, die er für einen vierarmigen Riesen hält...

DER MANN VON LA MANCHA versteht sich als ebenso unterhaltsame wie skurrile Geschichte über den Sinn des Lebens, die die Sehnsucht nach humanistischen Idealen innerhalb einer zerrissenen Welt thematisiert und dabei den buchstäblichen Kampf gegen Windmühlen nicht als absurd erachtet.

Mit ohrwurmträchtigen Hits wie "Man of La Mancha", "The impossible dream", "It´s all the same" und "Dulcinea" zählt das Musical mit insgesamt weit über 2.000 Aufführungen zu den erfolgreichsten Produktionen in der Broadway-Geschichte und wurde mit fünf der begehrten Tony Awards ausgezeichnet, u.a. in den wichtigsten Kategorien "Bestes Musical", "Bester Komponist" und "Bester Songtexter".



PREMIERE AM 21.03.2015 IM GROSSEN HAUS
Mittwoch Mi
25.03.
20:00
Musiktheater
EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin
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EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin

// Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Iljitsch Tschaikowsky
// Libretto von Peter I. Tschaikowsky und Konstantin Stepanowitsch Schilowsky
// Nach dem Versroman von Alexander Puschkin


Lange ersehnt: die bekannteste russische Oper mit der sensiblen Tonsprache Tschaikowskys – Seelendrama und poetische Leidenschaft!

Der aus St. Petersburg stammende, weltgewandte Eugen Onegin wird von seinem Freund Lenskij bei der Gutsbesitzerin Larina und ihren beiden Töchtern Tatjana und Olga als neuer Nachbar eingeführt. Während die heißblütige, lebenslustige Olga von dem Poeten Lenskij leidenschaftlich umworben wird, gibt sich die sensible und introvertierte Tatjana einsamen Fantasien hin. Sofort von Onegin hingerissen, schreibt sie ihm einen Brief, in dem sie ihre Gefühle offenbart. Doch der dandyhafte Kavalier tut Tatjanas Bekenntnisse als Mädchenschwärmereien ab. Auf einem Ball anlässlich Tatjanas Namenstags provoziert der von der Provinzgesellschaft gelangweilte Onegin seinen Freund Lenskij, in dem er den Abend ausschließlich mit Olga verbringt. Der eifersüchtige Lenskij gerät derart in Rage, dass es zum Skandal kommt: Lenskij fordert Onegin zum Duell und wird erschossen. Jahre später nach St. Petersburg zurückgekehrt, quälen den ruhelosen Onegin noch immer Schuldgefühle wegen des von ihm getöteten Freundes. Da begegnet er Tatjana wieder – inzwischen die Ehefrau des Fürsten Gremin. Zu spät erkennt Onegin, dass er Tatjana liebt. Denn nun ist sie es, die Onegin abweisen muss.

In der als "Lyrische Szenen" benannten Oper EUGEN ONEGIN zeichnete Peter Iljitsch Tschaikowsky den Versroman Alexander Puschkins mit eindringlicher Emotionalität und psychologischer Tiefenwirkung nach und begründete mit ihr einen neuen Operntypus russischer Prägung. Am 29. März 1879 im Maly-Theater in Moskau unter widrigen Umständen uraufgeführt, gelang dem Komponisten erst 1884 in St. Petersburg der Durchbruch mit dem Werk, das heute als meistaufgeführte russische Oper gilt.

Sven Grützmacher inszeniert EUGEN ONEGIN als konzentriertes Seelengemälde mit ergreifenden Bildern. Der Chef-Choreograf des Tanztheaters Trier hat im Musiktheater zuletzt den Operndoppelabend DIE KLUGE (Orff) / L’HEURE ESPAGNOLE (Ravel) mit großem Erfolg auf die Bühne gebracht und wurde 2013 für seine Arbeit durch die vom "Verein der Freunde des Trierer Theaters" vergebene "Trierer Theatermaske" ausgezeichnet.



PREMIERE AM 17.01.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 04.01.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Freitag Fr
27.03.
20:00
Musiktheater
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha
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DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha

// Ein Musical von Dale Wasserman
// Musik von Mitch Leigh
// Gesangstexte von Joe Darion
// Inszenierung der Uraufführung von Albert Marre
// Deutsch von Robert Gilbert


Vom Kampf gegen die Windmühlen: In Dale Wassermans ohrwurmträchtigen Musical übernimmt der vom Saarbrücker \"Tatort\" bekannte Schauspieler Hartmut Volle die Titelrolle!

Der Dichter Miguel de Cervantes ist von der spanischen Inquisition des ausgehenden 16. Jahrhunderts ins Gefängnis gesperrt worden. Und als würde das noch nicht reichen, erwarten ihn dort auch noch jede Menge Räuber, Mörder und andere Kriminelle, die ihn nicht nur beklauen, sondern am liebsten auch sein Manuskript von "Don Quijote" verbrennen würden. Um zu beweisen, dass es sich um sein zukünftiges Buch handelt, überredet er sie, mit ihm die Geschichte nachzuspielen. Cervantes selbst schlüpft dabei in die Rolle des älteren Edelmannes Alonso Quijana, der durch die Lektüre vieler Ritterromane derart geistig verwirrt ist, dass er als fahrender Ritter Don Quijote zusammen mit seinem einfältigen Diener Sancho Pansa durch die Welt zieht, um gegen alles Böse zu streiten. Unfähig, zwischen der Realität und seiner Phantasie zu unterscheiden, kämpft er auf seiner Suche nach seinem Erzfeind, dem "Großen Zauberer" gegen eine Windmühle, die er für einen vierarmigen Riesen hält...

DER MANN VON LA MANCHA versteht sich als ebenso unterhaltsame wie skurrile Geschichte über den Sinn des Lebens, die die Sehnsucht nach humanistischen Idealen innerhalb einer zerrissenen Welt thematisiert und dabei den buchstäblichen Kampf gegen Windmühlen nicht als absurd erachtet.

Mit ohrwurmträchtigen Hits wie "Man of La Mancha", "The impossible dream", "It´s all the same" und "Dulcinea" zählt das Musical mit insgesamt weit über 2.000 Aufführungen zu den erfolgreichsten Produktionen in der Broadway-Geschichte und wurde mit fünf der begehrten Tony Awards ausgezeichnet, u.a. in den wichtigsten Kategorien "Bestes Musical", "Bester Komponist" und "Bester Songtexter".



PREMIERE AM 21.03.2015 IM GROSSEN HAUS
Samstag Sa
28.03.
19:30
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EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin
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EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin

// Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Iljitsch Tschaikowsky
// Libretto von Peter I. Tschaikowsky und Konstantin Stepanowitsch Schilowsky
// Nach dem Versroman von Alexander Puschkin


Lange ersehnt: die bekannteste russische Oper mit der sensiblen Tonsprache Tschaikowskys – Seelendrama und poetische Leidenschaft!

Der aus St. Petersburg stammende, weltgewandte Eugen Onegin wird von seinem Freund Lenskij bei der Gutsbesitzerin Larina und ihren beiden Töchtern Tatjana und Olga als neuer Nachbar eingeführt. Während die heißblütige, lebenslustige Olga von dem Poeten Lenskij leidenschaftlich umworben wird, gibt sich die sensible und introvertierte Tatjana einsamen Fantasien hin. Sofort von Onegin hingerissen, schreibt sie ihm einen Brief, in dem sie ihre Gefühle offenbart. Doch der dandyhafte Kavalier tut Tatjanas Bekenntnisse als Mädchenschwärmereien ab. Auf einem Ball anlässlich Tatjanas Namenstags provoziert der von der Provinzgesellschaft gelangweilte Onegin seinen Freund Lenskij, in dem er den Abend ausschließlich mit Olga verbringt. Der eifersüchtige Lenskij gerät derart in Rage, dass es zum Skandal kommt: Lenskij fordert Onegin zum Duell und wird erschossen. Jahre später nach St. Petersburg zurückgekehrt, quälen den ruhelosen Onegin noch immer Schuldgefühle wegen des von ihm getöteten Freundes. Da begegnet er Tatjana wieder – inzwischen die Ehefrau des Fürsten Gremin. Zu spät erkennt Onegin, dass er Tatjana liebt. Denn nun ist sie es, die Onegin abweisen muss.

In der als "Lyrische Szenen" benannten Oper EUGEN ONEGIN zeichnete Peter Iljitsch Tschaikowsky den Versroman Alexander Puschkins mit eindringlicher Emotionalität und psychologischer Tiefenwirkung nach und begründete mit ihr einen neuen Operntypus russischer Prägung. Am 29. März 1879 im Maly-Theater in Moskau unter widrigen Umständen uraufgeführt, gelang dem Komponisten erst 1884 in St. Petersburg der Durchbruch mit dem Werk, das heute als meistaufgeführte russische Oper gilt.

Sven Grützmacher inszeniert EUGEN ONEGIN als konzentriertes Seelengemälde mit ergreifenden Bildern. Der Chef-Choreograf des Tanztheaters Trier hat im Musiktheater zuletzt den Operndoppelabend DIE KLUGE (Orff) / L’HEURE ESPAGNOLE (Ravel) mit großem Erfolg auf die Bühne gebracht und wurde 2013 für seine Arbeit durch die vom "Verein der Freunde des Trierer Theaters" vergebene "Trierer Theatermaske" ausgezeichnet.



PREMIERE AM 17.01.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 04.01.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
28.03.
20:00
Extras
10 JAHRE THEATERSPORT
TuFa Online Ticket
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10 JAHRE THEATERSPORT

DER REIZ DES UNGEWISSEN

Mit der Ära Weber begann auch der Siegeszug des THEATERSPORTTM von Keith Johnstone in Trier. Angeleitet von dem deutschen Theatersporturgestein Volker Quandt starteten wir in der Spielzeit 2004/05 im Theater. In Zusammenarbeit mit dem Theater Trier, dem "OFF-Theater" der Kulturwerkstatt e.V." und unterstützt vom TUFA e.V. gelang es das Format als Kultimproshow dauerhaft überdie gesamten 10 Jahre zu etablieren. Als idealer Veranstaltungort stand uns so ab Herbst 2005 der Große Saal der TUFA zur Verfügung, der neben den treuen Dauerfans jeden Alters auch immer wieder Neue Zuschauer zu den meist ausverkauften Vorstellungen anlockt. Die Faszination des Abends beruht in dem Wettkampf zweier Mannschaften, die spontan zu Vorschlägen aus dem Publikum improvisieren, manchmal mit dramatischen Abstürzen, manchmal mit genialen, einmaligen und unvergesslichen Momenten, immer aber mit viel Spaß und guter Laune.

Am 30. April 2015 wollen wir uns bei allen Fans mit einer Jubiläumsshow "10 Jahre TheatersportTM" im Theater Trier bedanken, mit den beliebtesten Spielen, einem Wiedersehen mit vielen ehemaligen Spielern/innen und einer großen Party mit Live Musik, Karaoke und Tanz in den Mai im Anschluss. (Karten sind ab sofort an der Theaterkasse 718-1818 erhältlich)

// AB DEM 18.09.2014 IN DER TUFA TRIER
April  2015
Freitag Fr
10.04.
20:00
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Samstag Sa
11.04.
19:30
Musiktheater
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha
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DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha

// Ein Musical von Dale Wasserman
// Musik von Mitch Leigh
// Gesangstexte von Joe Darion
// Inszenierung der Uraufführung von Albert Marre
// Deutsch von Robert Gilbert


Vom Kampf gegen die Windmühlen: In Dale Wassermans ohrwurmträchtigen Musical übernimmt der vom Saarbrücker \"Tatort\" bekannte Schauspieler Hartmut Volle die Titelrolle!

Der Dichter Miguel de Cervantes ist von der spanischen Inquisition des ausgehenden 16. Jahrhunderts ins Gefängnis gesperrt worden. Und als würde das noch nicht reichen, erwarten ihn dort auch noch jede Menge Räuber, Mörder und andere Kriminelle, die ihn nicht nur beklauen, sondern am liebsten auch sein Manuskript von "Don Quijote" verbrennen würden. Um zu beweisen, dass es sich um sein zukünftiges Buch handelt, überredet er sie, mit ihm die Geschichte nachzuspielen. Cervantes selbst schlüpft dabei in die Rolle des älteren Edelmannes Alonso Quijana, der durch die Lektüre vieler Ritterromane derart geistig verwirrt ist, dass er als fahrender Ritter Don Quijote zusammen mit seinem einfältigen Diener Sancho Pansa durch die Welt zieht, um gegen alles Böse zu streiten. Unfähig, zwischen der Realität und seiner Phantasie zu unterscheiden, kämpft er auf seiner Suche nach seinem Erzfeind, dem "Großen Zauberer" gegen eine Windmühle, die er für einen vierarmigen Riesen hält...

DER MANN VON LA MANCHA versteht sich als ebenso unterhaltsame wie skurrile Geschichte über den Sinn des Lebens, die die Sehnsucht nach humanistischen Idealen innerhalb einer zerrissenen Welt thematisiert und dabei den buchstäblichen Kampf gegen Windmühlen nicht als absurd erachtet.

Mit ohrwurmträchtigen Hits wie "Man of La Mancha", "The impossible dream", "It´s all the same" und "Dulcinea" zählt das Musical mit insgesamt weit über 2.000 Aufführungen zu den erfolgreichsten Produktionen in der Broadway-Geschichte und wurde mit fünf der begehrten Tony Awards ausgezeichnet, u.a. in den wichtigsten Kategorien "Bestes Musical", "Bester Komponist" und "Bester Songtexter".



PREMIERE AM 21.03.2015 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
12.04.
16:00
Schauspiel
DIE ORESTIE
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DIE ORESTIE

// Antiker Tragödienzyklus von Aischylos
// Prosafassung von Peter Stein


Ein aufwühlendes Drama um Blutrache und den Wunsch nach Demokratie und Gerechtigkeit.

Ein furchtbarer Fluch lastet auf dem Haus der Atriden. Mord folgt auf Mord. Rache auf Rache. Agamemnon opferte seine Tochter Iphigenie, um günstigen Wind für seine Kriegsflotte nach Troja zu erbitten. Klytämnestra hat ihm das nie verziehen und tötet den siegreichen Heimkehrer. Daraufhin schwören die Kinder Elektra und Orest Rache; Orest tötet die Mutter und deren Geliebten und Mordgehilfen Aigisthos. Nun verfolgen die Erinnyen Orest, den Muttermörder, und fordern wiederum seinen Tod. Doch ohne
Erfolg. Die Spirale der Gewalt, der Fluch der Familie, das Prinzip der Blutrache wird durchbrochen, durch Apollons Einspruch, der Orest selbst zum Rächer von Agamemnons Tod auserkoren hat, und durch Athenes – Göttin der Weisheit – radikal neue Idee, die Bürger der Stadt zu Richtern über Orests Schicksal zu machen. Vernunft tritt an die Stelle der blinden Rache. Ein Gerichtsverfahren ersetzt die blutige Lösung. Dem Menschen fällt erstmals Verantwortung zu für sein Tun; die Götter verlieren ihre Allmacht. Doch Athene gelingt es, die alten Kräfte mit der neuen Ordnung zu vereinen und bereitet damit den Weg für eine neue Zeit...

Der griechische Tragödiendichter Aischylos lässt mit der ORESTIE einen zeitlosen Konflikt von großem Format entstehen, eine Endzeitgeschichte mit heutiger Dimension, die die Sehnsucht in sich birgt, den gewaltsamen Konflikten ein gerechtes Staatssystem entgegenzusetzen. Die sprachlich fulminante Übersetzung des großen Theatermachers Peter Stein dient als Grundlage derTrierer Neuinszenierung. 

Mit der Aufführung dieses spannenden Klassikers setzt die Theaterleitung zum Ende der Ära von Intendant Gerhard Weber einen markanten Akzent und betont die Wichtigkeit, das antike Erbe in der Stadt Trier wach zu halten.



PREMIERE AM 21.02.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 08.02.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foye
Donnerstag Do
16.04.
20:00
Konzert
6. SINFONIEKONZERT
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6. SINFONIEKONZERT



Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 h-Moll D 759 "Unvollendete"
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219
(Solist: Tobias Feldmann, Violine)
Jean Sibelius: BELSAZARS GÄSTABUD – Orchestersuite, op. 51
Carl Nielsen: ALADDIN – Orchestersuite, op. 34
Dirigent: David Reiland
Freitag Fr
17.04.
20:00
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
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DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Samstag Sa
18.04.
19:30
Musiktheater
EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin
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EUGEN ONEGIN Jewgeni Onjegin

// Lyrische Szenen in drei Akten von Peter Iljitsch Tschaikowsky
// Libretto von Peter I. Tschaikowsky und Konstantin Stepanowitsch Schilowsky
// Nach dem Versroman von Alexander Puschkin


Lange ersehnt: die bekannteste russische Oper mit der sensiblen Tonsprache Tschaikowskys – Seelendrama und poetische Leidenschaft!

Der aus St. Petersburg stammende, weltgewandte Eugen Onegin wird von seinem Freund Lenskij bei der Gutsbesitzerin Larina und ihren beiden Töchtern Tatjana und Olga als neuer Nachbar eingeführt. Während die heißblütige, lebenslustige Olga von dem Poeten Lenskij leidenschaftlich umworben wird, gibt sich die sensible und introvertierte Tatjana einsamen Fantasien hin. Sofort von Onegin hingerissen, schreibt sie ihm einen Brief, in dem sie ihre Gefühle offenbart. Doch der dandyhafte Kavalier tut Tatjanas Bekenntnisse als Mädchenschwärmereien ab. Auf einem Ball anlässlich Tatjanas Namenstags provoziert der von der Provinzgesellschaft gelangweilte Onegin seinen Freund Lenskij, in dem er den Abend ausschließlich mit Olga verbringt. Der eifersüchtige Lenskij gerät derart in Rage, dass es zum Skandal kommt: Lenskij fordert Onegin zum Duell und wird erschossen. Jahre später nach St. Petersburg zurückgekehrt, quälen den ruhelosen Onegin noch immer Schuldgefühle wegen des von ihm getöteten Freundes. Da begegnet er Tatjana wieder – inzwischen die Ehefrau des Fürsten Gremin. Zu spät erkennt Onegin, dass er Tatjana liebt. Denn nun ist sie es, die Onegin abweisen muss.

In der als "Lyrische Szenen" benannten Oper EUGEN ONEGIN zeichnete Peter Iljitsch Tschaikowsky den Versroman Alexander Puschkins mit eindringlicher Emotionalität und psychologischer Tiefenwirkung nach und begründete mit ihr einen neuen Operntypus russischer Prägung. Am 29. März 1879 im Maly-Theater in Moskau unter widrigen Umständen uraufgeführt, gelang dem Komponisten erst 1884 in St. Petersburg der Durchbruch mit dem Werk, das heute als meistaufgeführte russische Oper gilt.

Sven Grützmacher inszeniert EUGEN ONEGIN als konzentriertes Seelengemälde mit ergreifenden Bildern. Der Chef-Choreograf des Tanztheaters Trier hat im Musiktheater zuletzt den Operndoppelabend DIE KLUGE (Orff) / L’HEURE ESPAGNOLE (Ravel) mit großem Erfolg auf die Bühne gebracht und wurde 2013 für seine Arbeit durch die vom "Verein der Freunde des Trierer Theaters" vergebene "Trierer Theatermaske" ausgezeichnet.



PREMIERE AM 17.01.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 04.01.2015

Werkeinführung 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer
Samstag Sa
18.04.
20:00
Extras
10 JAHRE THEATERSPORT
TuFa
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10 JAHRE THEATERSPORT

DER REIZ DES UNGEWISSEN

Mit der Ära Weber begann auch der Siegeszug des THEATERSPORTTM von Keith Johnstone in Trier. Angeleitet von dem deutschen Theatersporturgestein Volker Quandt starteten wir in der Spielzeit 2004/05 im Theater. In Zusammenarbeit mit dem Theater Trier, dem "OFF-Theater" der Kulturwerkstatt e.V." und unterstützt vom TUFA e.V. gelang es das Format als Kultimproshow dauerhaft überdie gesamten 10 Jahre zu etablieren. Als idealer Veranstaltungort stand uns so ab Herbst 2005 der Große Saal der TUFA zur Verfügung, der neben den treuen Dauerfans jeden Alters auch immer wieder Neue Zuschauer zu den meist ausverkauften Vorstellungen anlockt. Die Faszination des Abends beruht in dem Wettkampf zweier Mannschaften, die spontan zu Vorschlägen aus dem Publikum improvisieren, manchmal mit dramatischen Abstürzen, manchmal mit genialen, einmaligen und unvergesslichen Momenten, immer aber mit viel Spaß und guter Laune.

Am 30. April 2015 wollen wir uns bei allen Fans mit einer Jubiläumsshow "10 Jahre TheatersportTM" im Theater Trier bedanken, mit den beliebtesten Spielen, einem Wiedersehen mit vielen ehemaligen Spielern/innen und einer großen Party mit Live Musik, Karaoke und Tanz in den Mai im Anschluss. (Karten sind ab sofort an der Theaterkasse 718-1818 erhältlich)

// AB DEM 18.09.2014 IN DER TUFA TRIER
Sonntag So
19.04.
19:30
Musiktheater
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha

// Ein Musical von Dale Wasserman
// Musik von Mitch Leigh
// Gesangstexte von Joe Darion
// Inszenierung der Uraufführung von Albert Marre
// Deutsch von Robert Gilbert


Vom Kampf gegen die Windmühlen: In Dale Wassermans ohrwurmträchtigen Musical übernimmt der vom Saarbrücker \"Tatort\" bekannte Schauspieler Hartmut Volle die Titelrolle!

Der Dichter Miguel de Cervantes ist von der spanischen Inquisition des ausgehenden 16. Jahrhunderts ins Gefängnis gesperrt worden. Und als würde das noch nicht reichen, erwarten ihn dort auch noch jede Menge Räuber, Mörder und andere Kriminelle, die ihn nicht nur beklauen, sondern am liebsten auch sein Manuskript von "Don Quijote" verbrennen würden. Um zu beweisen, dass es sich um sein zukünftiges Buch handelt, überredet er sie, mit ihm die Geschichte nachzuspielen. Cervantes selbst schlüpft dabei in die Rolle des älteren Edelmannes Alonso Quijana, der durch die Lektüre vieler Ritterromane derart geistig verwirrt ist, dass er als fahrender Ritter Don Quijote zusammen mit seinem einfältigen Diener Sancho Pansa durch die Welt zieht, um gegen alles Böse zu streiten. Unfähig, zwischen der Realität und seiner Phantasie zu unterscheiden, kämpft er auf seiner Suche nach seinem Erzfeind, dem "Großen Zauberer" gegen eine Windmühle, die er für einen vierarmigen Riesen hält...

DER MANN VON LA MANCHA versteht sich als ebenso unterhaltsame wie skurrile Geschichte über den Sinn des Lebens, die die Sehnsucht nach humanistischen Idealen innerhalb einer zerrissenen Welt thematisiert und dabei den buchstäblichen Kampf gegen Windmühlen nicht als absurd erachtet.

Mit ohrwurmträchtigen Hits wie "Man of La Mancha", "The impossible dream", "It´s all the same" und "Dulcinea" zählt das Musical mit insgesamt weit über 2.000 Aufführungen zu den erfolgreichsten Produktionen in der Broadway-Geschichte und wurde mit fünf der begehrten Tony Awards ausgezeichnet, u.a. in den wichtigsten Kategorien "Bestes Musical", "Bester Komponist" und "Bester Songtexter".



PREMIERE AM 21.03.2015 IM GROSSEN HAUS
Montag Mo
20.04.
19:00
SchauspielTheatercafé
DER VORNAME
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Donnerstag Do
23.04.
20:00
Extras
OPERN-DOPPELABEND
Kasino Kornmarkt
Termine
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Besetzung
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Presse
OPERN-DOPPELABEND

// DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT
// DIE MENSCHLICHE STIMME


DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT




// Opera buffa von Gian Carlo Menotti

// Libretto vom Komponisten

// Deutsche Übersetzung von Julius Kapp



Ben möchte Lucy einen Heiratsantrag machen. Es soll schnell gehen, denn Ben muss in
Kürze abreisen. Doch Lucy telefoniert mit ihrer Freundin Margaret. Ben wartet. Nach Ende des Telefonats startet Ben einen neuen Versuch. Da klingelt es schon wieder. Nun ist Eile geboten, doch ein Anruf nach dem anderen macht Bens Absichten einen Strich durch die Rechnung. Da hilft nur noch eines: Ben muss Lucy anrufen.

Die 1947 am Heckscher Theatre in New York uraufgeführte komische Oper des italienischen Komponisten Gian Carlo Menotti zeigt gar nicht mal so unrealistisch, wie sich moderne elektronische Kommunikationsgeräte ins Alltagsleben drängeln – mit durchaus chaotischen Folgen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Frederika Tsai







DIE MENSCHLICHE STIMME (La voix humaine)




// Mono-Oper von Francis Poulenc

// Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jean Cocteau



Eine Frau und ein Telefon. Sie wurde von ihrem Geliebten verlassen und versucht mit einem Anruf die Beziehung zu retten. Doch der Partner am anderen Ende der Leitung bleibt unsichtbar, unnahbar, unnachgiebig. Alle möglichen Emotionen durchlaufend, erkennt die Frau schon bald, dass sie das Scheitern ihrer Liebe nicht aufhalten kann.

Die Kurzoper zeigt, wie die menschliche Psyche durch moderne Kommunikationsmedien manipuliert werden kann. Die Abwesenheit des Gegenübers unterminiert echte Gefühlsäußerungen und führt zu kaum auflösbaren Widersprüchen. Bereits 1930 erkannte Jean Cocteau diese Zusammenhänge. Francis Poulencs kongeniale Vertonung kam 1959 an der Pariser Opéra-Comique heraus und zählt bis heute zu den beliebtesten Einaktern auf den Opernbühnen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO AM KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Gerhard Weber
Samstag Sa
25.04.
19:30
SchauspielPremiere
DER VORNAME
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DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Dienstag Di
28.04.
20:00
Schauspiel
DER VORNAME
Großes Haus Online Ticket
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DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Mittwoch Mi
29.04.
20:00
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
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DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Donnerstag Do
30.04.
20:00
Extras
10 JAHRE THEATERSPORT
Großes Haus Online Ticket
Termine
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Besetzung
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Presse
10 JAHRE THEATERSPORT

DER REIZ DES UNGEWISSEN

Mit der Ära Weber begann auch der Siegeszug des THEATERSPORTTM von Keith Johnstone in Trier. Angeleitet von dem deutschen Theatersporturgestein Volker Quandt starteten wir in der Spielzeit 2004/05 im Theater. In Zusammenarbeit mit dem Theater Trier, dem "OFF-Theater" der Kulturwerkstatt e.V." und unterstützt vom TUFA e.V. gelang es das Format als Kultimproshow dauerhaft überdie gesamten 10 Jahre zu etablieren. Als idealer Veranstaltungort stand uns so ab Herbst 2005 der Große Saal der TUFA zur Verfügung, der neben den treuen Dauerfans jeden Alters auch immer wieder Neue Zuschauer zu den meist ausverkauften Vorstellungen anlockt. Die Faszination des Abends beruht in dem Wettkampf zweier Mannschaften, die spontan zu Vorschlägen aus dem Publikum improvisieren, manchmal mit dramatischen Abstürzen, manchmal mit genialen, einmaligen und unvergesslichen Momenten, immer aber mit viel Spaß und guter Laune.

Am 30. April 2015 wollen wir uns bei allen Fans mit einer Jubiläumsshow "10 Jahre TheatersportTM" im Theater Trier bedanken, mit den beliebtesten Spielen, einem Wiedersehen mit vielen ehemaligen Spielern/innen und einer großen Party mit Live Musik, Karaoke und Tanz in den Mai im Anschluss. (Karten sind ab sofort an der Theaterkasse 718-1818 erhältlich)

// AB DEM 18.09.2014 IN DER TUFA TRIER
Mai  2015
Samstag Sa
02.05.
19:30
Musiktheater
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha
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Presse
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha

// Ein Musical von Dale Wasserman
// Musik von Mitch Leigh
// Gesangstexte von Joe Darion
// Inszenierung der Uraufführung von Albert Marre
// Deutsch von Robert Gilbert


Vom Kampf gegen die Windmühlen: In Dale Wassermans ohrwurmträchtigen Musical übernimmt der vom Saarbrücker \"Tatort\" bekannte Schauspieler Hartmut Volle die Titelrolle!

Der Dichter Miguel de Cervantes ist von der spanischen Inquisition des ausgehenden 16. Jahrhunderts ins Gefängnis gesperrt worden. Und als würde das noch nicht reichen, erwarten ihn dort auch noch jede Menge Räuber, Mörder und andere Kriminelle, die ihn nicht nur beklauen, sondern am liebsten auch sein Manuskript von "Don Quijote" verbrennen würden. Um zu beweisen, dass es sich um sein zukünftiges Buch handelt, überredet er sie, mit ihm die Geschichte nachzuspielen. Cervantes selbst schlüpft dabei in die Rolle des älteren Edelmannes Alonso Quijana, der durch die Lektüre vieler Ritterromane derart geistig verwirrt ist, dass er als fahrender Ritter Don Quijote zusammen mit seinem einfältigen Diener Sancho Pansa durch die Welt zieht, um gegen alles Böse zu streiten. Unfähig, zwischen der Realität und seiner Phantasie zu unterscheiden, kämpft er auf seiner Suche nach seinem Erzfeind, dem "Großen Zauberer" gegen eine Windmühle, die er für einen vierarmigen Riesen hält...

DER MANN VON LA MANCHA versteht sich als ebenso unterhaltsame wie skurrile Geschichte über den Sinn des Lebens, die die Sehnsucht nach humanistischen Idealen innerhalb einer zerrissenen Welt thematisiert und dabei den buchstäblichen Kampf gegen Windmühlen nicht als absurd erachtet.

Mit ohrwurmträchtigen Hits wie "Man of La Mancha", "The impossible dream", "It´s all the same" und "Dulcinea" zählt das Musical mit insgesamt weit über 2.000 Aufführungen zu den erfolgreichsten Produktionen in der Broadway-Geschichte und wurde mit fünf der begehrten Tony Awards ausgezeichnet, u.a. in den wichtigsten Kategorien "Bestes Musical", "Bester Komponist" und "Bester Songtexter".



PREMIERE AM 21.03.2015 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
03.05.
18:00
Schauspiel
DER VORNAME
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Termine
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Besetzung
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Presse
DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Sonntag So
03.05.
20:00
Konzert
KLASSIK UM ELF IV
Promotionsaula des Trierer Jesuitenkollegs Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
KLASSIK UM ELF IV



Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Domenico Cimarosa: IL MAESTRO DI CAPELLA – Intermezzo giocoso D-Dur
(Solist: Amadeu Tasca, Bariton)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 20 D-Dur KV 133
Dirigent: Joongbae Jee
Dienstag Di
05.05.
19:00
TanztheaterTheatercafé
THE TRAMP
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Freitag Fr
08.05.
20:00
SchauspielPremiere
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos
Studio
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Presse
GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT Huis clos

// Stück von Jean-Paul Sartre
// Übersetzung von Traugott König


Was ist die Hölle? In Jean-Paul Sartres Schauspiel GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT ist das klar definiert. „Die Hölle, das sind die anderen“ und aus dieser Hölle gibt es kein Entrinnen. Drei Personen, die einander nie vorher gesehen haben, sind nach ihrem Tod an
einen Ort gefesselt. Sie können nicht entkommen und verstricken sich
unrettbar in ihren Vorstellungen, Illusionen und Rechtfertigungen.
Garçin, Inés und Estelle haben sich schuldig gemacht. Garçin hat seine
Frau in den Tod getrieben, die lesbische und hochintellektuelle
Inés hat eine junge Frau ihrem Mann entfremdet, woraufhin diese sich
und Inés vergiftet hat und Estelle hat ihr Kind getötet.
Jeder verzehrt sich nach dem einen, nach dessen Anerkennung und Liebe,
und verletzt dadurch den anderen. Es gibt keinen Ausweg, nicht einmal den Tod. So sind sie auf ewig aneinander gekettet.

In
Jean-Paul Sartres legendärem Theaterstück wird die Frage nach der
Schicksalshaftigkeit und Determination des Lebens gestellt. Sind wir frei in unserem Handeln und selbstbestimmt oder nicht?



PREMIERE AM 08.05.2015 IM STUDIO
Freitag Fr
08.05.
20:00
Konzert
WELTMUSIK III TUBA, TUBA - IN DER TIEFE LIEGT DIE KRAFT
Großes Haus Online Ticket
Termine
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WELTMUSIK III TUBA, TUBA - IN DER TIEFE LIEGT DIE KRAFT



Wer
behauptet, die Tuba sei ein schwerfälliges Musikinstrument, der
hat noch nie Andreas Martin Hofmeir spielen gehört. Der gebürtige Münchner und Mitglied der Münchner Philharmoniker beweist nicht nur mit seiner unfassbaren Virtuosität schlicht das Gegenteil, sondern er frappiert sein Publikum zudem mit kabarettistischen Einlagen, die ihres Gleichen suchen. Der Gewinner des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 und ECHO-Klassikpreisträger als "Instrumentalist des Jahres" (CDs bei Sony Classical erhältlich) wird gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier zeigen, was man alles mit einer Tuba so anstellen kann.
Dirigent: GMD Victor Puhl
Freitag Fr
08.05.
22:30
Extras
ONE NIGHT STAND!
Studio
Termine
Beschreibung
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ONE NIGHT STAND!



Zwar noch nicht ganz Kult Status, aber sein Beliebtheitsgrad ist stetig gewachsen. Unser ONE NIGHT STAND gibt den Zuschauern die Gelegenheit, Ensemblemitglieder, aber auch Triererinnen und Trierer von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Im lockeren Talk, bei dem Tanz oder Musikeinlagen nicht fehlen dürfen, werden aktuelle Themen angesprochen. Überraschungsmomente sind dabei natürlich nicht ausgeschlossen.
Samstag Sa
09.05.
19:30
Schauspiel
DER VORNAME
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Sonntag So
10.05.
16:00
Musiktheater
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
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Termine
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Besetzung
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
12.05.
20:00
Extras
OPERN-DOPPELABEND
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
OPERN-DOPPELABEND

// DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT
// DIE MENSCHLICHE STIMME


DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT




// Opera buffa von Gian Carlo Menotti

// Libretto vom Komponisten

// Deutsche Übersetzung von Julius Kapp



Ben möchte Lucy einen Heiratsantrag machen. Es soll schnell gehen, denn Ben muss in
Kürze abreisen. Doch Lucy telefoniert mit ihrer Freundin Margaret. Ben wartet. Nach Ende des Telefonats startet Ben einen neuen Versuch. Da klingelt es schon wieder. Nun ist Eile geboten, doch ein Anruf nach dem anderen macht Bens Absichten einen Strich durch die Rechnung. Da hilft nur noch eines: Ben muss Lucy anrufen.

Die 1947 am Heckscher Theatre in New York uraufgeführte komische Oper des italienischen Komponisten Gian Carlo Menotti zeigt gar nicht mal so unrealistisch, wie sich moderne elektronische Kommunikationsgeräte ins Alltagsleben drängeln – mit durchaus chaotischen Folgen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Frederika Tsai







DIE MENSCHLICHE STIMME (La voix humaine)




// Mono-Oper von Francis Poulenc

// Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jean Cocteau



Eine Frau und ein Telefon. Sie wurde von ihrem Geliebten verlassen und versucht mit einem Anruf die Beziehung zu retten. Doch der Partner am anderen Ende der Leitung bleibt unsichtbar, unnahbar, unnachgiebig. Alle möglichen Emotionen durchlaufend, erkennt die Frau schon bald, dass sie das Scheitern ihrer Liebe nicht aufhalten kann.

Die Kurzoper zeigt, wie die menschliche Psyche durch moderne Kommunikationsmedien manipuliert werden kann. Die Abwesenheit des Gegenübers unterminiert echte Gefühlsäußerungen und führt zu kaum auflösbaren Widersprüchen. Bereits 1930 erkannte Jean Cocteau diese Zusammenhänge. Francis Poulencs kongeniale Vertonung kam 1959 an der Pariser Opéra-Comique heraus und zählt bis heute zu den beliebtesten Einaktern auf den Opernbühnen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO AM KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Gerhard Weber
Mittwoch Mi
13.05.
20:00
Schauspiel
DER VORNAME
Großes Haus Online Ticket
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Besetzung
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Presse
DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Donnerstag Do
14.05.
19:30
Musiktheater
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha
Großes Haus
Termine
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DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha

// Ein Musical von Dale Wasserman
// Musik von Mitch Leigh
// Gesangstexte von Joe Darion
// Inszenierung der Uraufführung von Albert Marre
// Deutsch von Robert Gilbert


Vom Kampf gegen die Windmühlen: In Dale Wassermans ohrwurmträchtigen Musical übernimmt der vom Saarbrücker \"Tatort\" bekannte Schauspieler Hartmut Volle die Titelrolle!

Der Dichter Miguel de Cervantes ist von der spanischen Inquisition des ausgehenden 16. Jahrhunderts ins Gefängnis gesperrt worden. Und als würde das noch nicht reichen, erwarten ihn dort auch noch jede Menge Räuber, Mörder und andere Kriminelle, die ihn nicht nur beklauen, sondern am liebsten auch sein Manuskript von "Don Quijote" verbrennen würden. Um zu beweisen, dass es sich um sein zukünftiges Buch handelt, überredet er sie, mit ihm die Geschichte nachzuspielen. Cervantes selbst schlüpft dabei in die Rolle des älteren Edelmannes Alonso Quijana, der durch die Lektüre vieler Ritterromane derart geistig verwirrt ist, dass er als fahrender Ritter Don Quijote zusammen mit seinem einfältigen Diener Sancho Pansa durch die Welt zieht, um gegen alles Böse zu streiten. Unfähig, zwischen der Realität und seiner Phantasie zu unterscheiden, kämpft er auf seiner Suche nach seinem Erzfeind, dem "Großen Zauberer" gegen eine Windmühle, die er für einen vierarmigen Riesen hält...

DER MANN VON LA MANCHA versteht sich als ebenso unterhaltsame wie skurrile Geschichte über den Sinn des Lebens, die die Sehnsucht nach humanistischen Idealen innerhalb einer zerrissenen Welt thematisiert und dabei den buchstäblichen Kampf gegen Windmühlen nicht als absurd erachtet.

Mit ohrwurmträchtigen Hits wie "Man of La Mancha", "The impossible dream", "It´s all the same" und "Dulcinea" zählt das Musical mit insgesamt weit über 2.000 Aufführungen zu den erfolgreichsten Produktionen in der Broadway-Geschichte und wurde mit fünf der begehrten Tony Awards ausgezeichnet, u.a. in den wichtigsten Kategorien "Bestes Musical", "Bester Komponist" und "Bester Songtexter".



PREMIERE AM 21.03.2015 IM GROSSEN HAUS
Samstag Sa
16.05.
19:30
Musiktheater
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha
Großes Haus
Termine
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Besetzung
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Presse
DER MANN VON LA MANCHA Man of La Mancha

// Ein Musical von Dale Wasserman
// Musik von Mitch Leigh
// Gesangstexte von Joe Darion
// Inszenierung der Uraufführung von Albert Marre
// Deutsch von Robert Gilbert


Vom Kampf gegen die Windmühlen: In Dale Wassermans ohrwurmträchtigen Musical übernimmt der vom Saarbrücker \"Tatort\" bekannte Schauspieler Hartmut Volle die Titelrolle!

Der Dichter Miguel de Cervantes ist von der spanischen Inquisition des ausgehenden 16. Jahrhunderts ins Gefängnis gesperrt worden. Und als würde das noch nicht reichen, erwarten ihn dort auch noch jede Menge Räuber, Mörder und andere Kriminelle, die ihn nicht nur beklauen, sondern am liebsten auch sein Manuskript von "Don Quijote" verbrennen würden. Um zu beweisen, dass es sich um sein zukünftiges Buch handelt, überredet er sie, mit ihm die Geschichte nachzuspielen. Cervantes selbst schlüpft dabei in die Rolle des älteren Edelmannes Alonso Quijana, der durch die Lektüre vieler Ritterromane derart geistig verwirrt ist, dass er als fahrender Ritter Don Quijote zusammen mit seinem einfältigen Diener Sancho Pansa durch die Welt zieht, um gegen alles Böse zu streiten. Unfähig, zwischen der Realität und seiner Phantasie zu unterscheiden, kämpft er auf seiner Suche nach seinem Erzfeind, dem "Großen Zauberer" gegen eine Windmühle, die er für einen vierarmigen Riesen hält...

DER MANN VON LA MANCHA versteht sich als ebenso unterhaltsame wie skurrile Geschichte über den Sinn des Lebens, die die Sehnsucht nach humanistischen Idealen innerhalb einer zerrissenen Welt thematisiert und dabei den buchstäblichen Kampf gegen Windmühlen nicht als absurd erachtet.

Mit ohrwurmträchtigen Hits wie "Man of La Mancha", "The impossible dream", "It´s all the same" und "Dulcinea" zählt das Musical mit insgesamt weit über 2.000 Aufführungen zu den erfolgreichsten Produktionen in der Broadway-Geschichte und wurde mit fünf der begehrten Tony Awards ausgezeichnet, u.a. in den wichtigsten Kategorien "Bestes Musical", "Bester Komponist" und "Bester Songtexter".



PREMIERE AM 21.03.2015 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
17.05.
11:15
MusiktheaterTheatercafé
LA CLEMENZA DI TITO Titus
Foyer Online Ticket
Termine
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Besetzung
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Presse
LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Sonntag So
17.05.
19:30
TanztheaterPremiere
THE TRAMP
Großes Haus Online Ticket
Termine
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Besetzung
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Mittwoch Mi
20.05.
20:00
Extras
ZUM LESEN ERWECKT EUGEN ONEGIN
Foyer Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
ZUM LESEN ERWECKT EUGEN ONEGIN

// Anlässlich der Musiktheaterneuinszenierung von EUGEN ONEGIN: EUGEN ONEGIN / Roman von Alexander Sergejewitsch Puschkin sowie Ausschnitte aus der Erzählung PIQUE DAME sowie weitere Gedichte des russischen Autors

Wegen des großen Publikumserfolgs wird die spartenübergreifende Extra-Reihe ZUM LESEN ERWECKT in der Spielzeit 2014/2015 fortgesetzt. Mitglieder des Schauspiels präsentieren mittwochabends bei geöffneter Bar im Theaterfoyer von der Dramaturgie ausgewählte Texte des Literaturkanons und werfen dabei einen spannenden Blick auf Autoren des 18. bis 20. Jahrhunderts. Begleitet werden sie vom Musiktheaterensemble; die musikalische Gesamtleitung in unmittelbarer thematischer Anlehnung an die Lesungen besorgt Kapellmeister Christoph Jung
Donnerstag Do
21.05.
20:00
ExtrasPremiere
ZUM LESEN ERWECKT IM WESTEN NICHTS NEUES
Foyer
Termine
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Besetzung
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Presse
ZUM LESEN ERWECKT IM WESTEN NICHTS NEUES

// Lesung des Romans von Erich Maria Remarque und weiteren Schriften

Im Rahmen der Projektreihe im Andenken an 100 Jahre 1. Weltkrieg:
ZWEI THEATER-RECHERCHEPROJEKTE
In Kooperation mit der Universität Trier und weiteren Partnern (in Planung)

Trier
als grenznahe Stadt im Zentrum des heutigen Europas war schon zu
Kriegsbeginn das Ziel zahlreicher dramatischer Bombardements durch
Flugzeuge, die die gezielte Zerstörung der Altertümer, z.B.
Kaiserthermen, Provinzialmuseum (heutiges Landesmuseum),
Liebfrauenkirche, Dom usw. beabsichtigten, aber zugleich auch
systematisch dem Angriff der Bevölkerung galt. Im weiteren Kriegsverlauf
war Trier wichtige Lazarettstadt und hatte als frontnahe Garnison eine
große Bedeutung für die Pflege verwundeter Soldaten. In Folge des 100.
Jahrestags des Attentats von Sarajevo und des Beginns des Ersten
Weltkriegs plant das Theater Trier eine vielschichtige und zugleich
regionalspezifische Konzeptreihe. Sie bereitet das Thema aus
unterschiedlichen Blickwinkeln auf, spricht dabei ein
generationsübergreifendes Publikum an und sieht sich dem Bildungsauftrag
des Theaters auch außerhalb des Repertoires in hohem Maße verpflichtet.

Um
einen interaktiven Dialog zum Thema zu initiieren, der auch pädagogisch
begleitet wird, arbeitet das Theater Trier mit namhaften Trierer
Institutionen zusammen. Wichtiger Bestandteil ist dabei die erneute
Kooperation mit Lehrkräften und Studierenden der Universität Trier,
darunter die Fachbereiche Neuere
Geschichte/Romanistik/Medienwissenschaft sowie Schulen, u.a. das
Angela-Merici-Gymnasium und das Friedrich-Spee-Gymnasium in Trier, und
der Deutsch-Französischen Gesellschaft Trier. Des Weiteren beteiligen
sich die Volkshochschule Trier, das Stadtarchiv Trier, das Bistum Trier
und das Stadtmuseum Trier. In den Viehmarktthermen ist eine Ausstellung
zum Thema "Kriegsgefangene im Ersten Weltkrieg" geplant. Die
Volkshochschule Trier plant in Kooperation mit dem Broadway Kino eine
Filmreihe, Vortragsprogramme sowie Exkursionen zum Thema.
Donnerstag Do
21.05.
20:00
Konzert
7. SINFONIEKONZERT
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
7. SINFONIEKONZERT



Maurice Ravel: LE TOMBEAU DE COUPERIN
Gabriel Pierné: Konzert für Klavier und Orchester c-Moll, op. 12
(Solist: Jean-Efflam Bavouzet, Klavier)
Paul Dukas: Sinfonie C-Dur
Dirigent: GMD Victor Puhl
Donnerstag Do
21.05.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Donnerstag Do
21.05.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Freitag Fr
22.05.
20:00
Schauspiel
DER VORNAME
Großes Haus Online Ticket
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DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Samstag Sa
23.05.
19:30
Tanztheater
THE TRAMP
Großes Haus Online Ticket
Termine
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Besetzung
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Samstag Sa
23.05.
20:00
Extras
10 JAHRE THEATERSPORT
TuFa Online Ticket
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10 JAHRE THEATERSPORT

DER REIZ DES UNGEWISSEN

Mit der Ära Weber begann auch der Siegeszug des THEATERSPORTTM von Keith Johnstone in Trier. Angeleitet von dem deutschen Theatersporturgestein Volker Quandt starteten wir in der Spielzeit 2004/05 im Theater. In Zusammenarbeit mit dem Theater Trier, dem "OFF-Theater" der Kulturwerkstatt e.V." und unterstützt vom TUFA e.V. gelang es das Format als Kultimproshow dauerhaft überdie gesamten 10 Jahre zu etablieren. Als idealer Veranstaltungort stand uns so ab Herbst 2005 der Große Saal der TUFA zur Verfügung, der neben den treuen Dauerfans jeden Alters auch immer wieder Neue Zuschauer zu den meist ausverkauften Vorstellungen anlockt. Die Faszination des Abends beruht in dem Wettkampf zweier Mannschaften, die spontan zu Vorschlägen aus dem Publikum improvisieren, manchmal mit dramatischen Abstürzen, manchmal mit genialen, einmaligen und unvergesslichen Momenten, immer aber mit viel Spaß und guter Laune.

Am 30. April 2015 wollen wir uns bei allen Fans mit einer Jubiläumsshow "10 Jahre TheatersportTM" im Theater Trier bedanken, mit den beliebtesten Spielen, einem Wiedersehen mit vielen ehemaligen Spielern/innen und einer großen Party mit Live Musik, Karaoke und Tanz in den Mai im Anschluss. (Karten sind ab sofort an der Theaterkasse 718-1818 erhältlich)

// AB DEM 18.09.2014 IN DER TUFA TRIER
Sonntag So
24.05.
18:00
MusiktheaterZum letzten Mal in dieser Spielzeit
ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers
Großes Haus
Termine
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ORPHEUS IN DER UNTERWELT Orphée aux Enfers

// Opéra-bouffe in zwei Akten von Jacques Offenbach // Textbuch von Hector Crémieux und Ludovic Halévy // Deutsche Übersetzung von Ludwig Kalisch

Frech, frivol & fantastisch – die ewig gültige Gesellschaftspersiflage aus antikem Stoff und Pariser Charme, serviert von Maître Offenbach!

Der verkrachte Musiker Orpheus und seine Ehefrau Eurydike haben sich auseinandergelebt. Sie liebt Aristeus, er stellt dem jungen Nymphchen Chloé nach. Man arrangiert sich. Als sich jedoch der Liebhaber von Eurydike als Unterweltboss Pluto entpuppt und die Schöne kurzerhand in sein Schattenreich entführt, wird es brenzlig: Denn Orpheus darf seine neue Freiheit nicht etwa auskosten, sondern muss aus Rücksicht auf die Öffentliche Meinung Göttervater Jupiter anrufen, um die Gattin zurück zu beordern. Aber Jupiter hat andere Sorgen: Sein Plädoyer zur Rettung von Anstand und Reputation in der Götterwelt klingt wenig glaubwürdig, ist er doch selbst in Bezug auf das weibliche Geschlecht kein Kostverächter. Als der Fall von Eurydike vorgetragen wird und Pluto bei einer götterinternen Anhörung die Entführung abstreitet, beschließt die Chefetage, eine Inspektionsreise in die Unterwelt vorzunehmen – eine schrille und turbulente Rettungsaktion beginnt, die mit einem für Sterbliche und Unsterbliche durchaus befriedigenden Ergebnis endet...

ORPHEUS IN DER UNTERWELT gilt als Jacques Offenbachs größter Coup im Paris des Zweiten Kaiserreichs. Am 21. Oktober 1858 im Théâtre des Bouffes-Parisiens uraufgeführt, gelang es Offenbach und seinen kongenialen Librettisten, die Doppelmoral ihrer Zeit süffisant aufs Korn zu nehmen und zugleich einneues Genre des Musiktheaters zu erfinden: die Operette. – Als musikalische Dauerbrenner erwiesen sich das Lied von Plutos Diener Styx "Als ich einst Prinz war von Arkadien" und natürlich der berühmte "Galop infernal" – der Can-Can, der zu Offenbachs musikalischem "Markenzeichen" wurde.

Für die Inszenierung konnte Alexander Kerbst gewonnen werden, der in der Spielzeit 2012/2013 in der Titelpartie des Tanztheaterabends FALCO – THE SPIRIT NEVER DIES einen sensationellen Erfolg verbuchen konnte. In der Partie des Jupiter wird erneut Norbert Schmittberg zu erleben sein, der zuletzt als Eisenstein in DIE FLEDERMAUS auf der Trierer Bühne stand.

PREMIERE AM 08.11.2014 IM GROSSEN HAUS
Montag Mo
25.05.
19:30
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
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DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
26.05.
20:00
Tanztheater
THE TRAMP
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Freitag Fr
29.05.
20:00
Schauspiel
DER VORNAME
Volksbühne Online Ticket
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Besetzung
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Presse
DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Samstag Sa
30.05.
19:30
Tanztheater
THE TRAMP
Großes Haus Online Ticket
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Presse
THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Sonntag So
31.05.
20:00
Konzert
GROSSES ORCHESTERFEST
Großes Haus
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Besetzung
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GROSSES ORCHESTERFEST



Musik unplugged anhören, gemeinsam mit den Trierer Philharmonikern auf dem eigenen Instrument spielen, staunen, wozu Trierer Musikschüler fähig sind und weitere musikalische Überraschungen für klein und groß erleben – das alles wird wieder dabei sein beim großen Orchesterfest des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier.
Juni  2015
Donnerstag Do
04.06.
19:30
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Samstag Sa
06.06.
19:30
Tanztheater
THE TRAMP
Großes Haus Online Ticket
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Sonntag So
07.06.
20:00
MusiktheaterPremiere
LA CLEMENZA DI TITO Titus
Großes Haus Online Ticket
Termine
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Besetzung
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Presse
LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Mittwoch Mi
10.06.
20:00
Tanztheater
THE TRAMP
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Mittwoch Mi
10.06.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Freitag Fr
12.06.
20:00
Musiktheater
LA CLEMENZA DI TITO Titus
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Samstag Sa
13.06.
19:30
Tanztheater
THE TRAMP
Großes Haus Online Ticket
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Besetzung
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Presse
THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Sonntag So
14.06.
16:00
SchauspielZum letzten Mal in dieser Spielzeit
DER VORNAME
Großes Haus Online Ticket
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Besetzung
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DER VORNAME

// Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

Fernab von Political Correctness: Die zurzeit erfolgreichste Gegenwartskomödie endlich in Trier!

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit LE PRENOM ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie, die als Vorlage für die erfolgreiche Verfilmung diente, auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Nach der deutschsprachigen Erstaufführung 2012 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entwickelte sich DER VORNAME zu einer der erfolgreichsten Komödien auf deutschsprachigen Bühnen in der aktuellen Spielzeit.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Plötzlich enthüllt Vincent, ein begnadeter Selbstdarsteller, den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennendarf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Denn die Jugendfreunde Pierre und Vincent sind nun in der Laune, sich endlich einmal ein paar Wahrheiten zu sagen, die man im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens besser verschweigen würde. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander, mit geschwollenen Kämmen hacken die Kampfhähne aufeinander ein. Mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen – doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Francoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen.

Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftkomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik und Pointensicherheit auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.



PREMIERE AM 25.04.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 20.04.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Sonntag So
14.06.
20:00
SchauspielTheatercafé
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Foyer
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Sven Sorring und Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Sonntag So
14.06.
20:00
Konzert
KLASSIK UM ELF V
Jesuitenkolleg, Hof Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
KLASSIK UM ELF V



"Kapelle im Hof" – Ein Bläserkonzert mit vielen klassischen Leckerbissen
Donnerstag Do
18.06.
20:00
Extras
OPERN-DOPPELABEND
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
OPERN-DOPPELABEND

// DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT
// DIE MENSCHLICHE STIMME


DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT




// Opera buffa von Gian Carlo Menotti

// Libretto vom Komponisten

// Deutsche Übersetzung von Julius Kapp



Ben möchte Lucy einen Heiratsantrag machen. Es soll schnell gehen, denn Ben muss in
Kürze abreisen. Doch Lucy telefoniert mit ihrer Freundin Margaret. Ben wartet. Nach Ende des Telefonats startet Ben einen neuen Versuch. Da klingelt es schon wieder. Nun ist Eile geboten, doch ein Anruf nach dem anderen macht Bens Absichten einen Strich durch die Rechnung. Da hilft nur noch eines: Ben muss Lucy anrufen.

Die 1947 am Heckscher Theatre in New York uraufgeführte komische Oper des italienischen Komponisten Gian Carlo Menotti zeigt gar nicht mal so unrealistisch, wie sich moderne elektronische Kommunikationsgeräte ins Alltagsleben drängeln – mit durchaus chaotischen Folgen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Frederika Tsai







DIE MENSCHLICHE STIMME (La voix humaine)




// Mono-Oper von Francis Poulenc

// Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jean Cocteau



Eine Frau und ein Telefon. Sie wurde von ihrem Geliebten verlassen und versucht mit einem Anruf die Beziehung zu retten. Doch der Partner am anderen Ende der Leitung bleibt unsichtbar, unnahbar, unnachgiebig. Alle möglichen Emotionen durchlaufend, erkennt die Frau schon bald, dass sie das Scheitern ihrer Liebe nicht aufhalten kann.

Die Kurzoper zeigt, wie die menschliche Psyche durch moderne Kommunikationsmedien manipuliert werden kann. Die Abwesenheit des Gegenübers unterminiert echte Gefühlsäußerungen und führt zu kaum auflösbaren Widersprüchen. Bereits 1930 erkannte Jean Cocteau diese Zusammenhänge. Francis Poulencs kongeniale Vertonung kam 1959 an der Pariser Opéra-Comique heraus und zählt bis heute zu den beliebtesten Einaktern auf den Opernbühnen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO AM KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Gerhard Weber
Samstag Sa
20.06.
19:30
SchauspielPremiere
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Sven Sorring und Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Donnerstag Do
25.06.
20:00
Konzert
8. SINFONIEKONZERT
Großes Haus Online Ticket
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Besetzung
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Presse
8. SINFONIEKONZERT



Anatoli Ljadow: DER ZAUBERSEE – Legende, op. 62
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur, op. 107
(Solist: Norbert Anger, Violoncello)
Igor Strawinsky: PETRUSCHKA (1947)
Dirigent: GMD Victor Puhl
Freitag Fr
26.06.
20:00
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Sonntag So
28.06.
18:00
Schauspiel
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Großes Haus
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OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Sven Sorring und Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Dienstag Di
30.06.
20:00
Schauspiel
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
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Presse
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Sven Sorring und Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Juli  2015
Mittwoch Mi
01.07.
20:00
Schauspiel
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Sven Sorring und Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Freitag Fr
03.07.
20:00
Musiktheater
LA CLEMENZA DI TITO Titus
Großes Haus Online Ticket
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Besetzung
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Presse
LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Samstag Sa
04.07.
19:30
Tanztheater
THE TRAMP
Großes Haus Online Ticket
Termine
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Besetzung
Fotos
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Presse
THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Sonntag So
05.07.
20:00
Extras
CARMEN EINE KOOPERATION DER BESONDEREN ART
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
CARMEN EINE KOOPERATION DER BESONDEREN ART

// Zwischen dem Theater Trier, der Porta-Nigra-Schule und der Lebenshilfe Trier e.V.

Nach dem überwältigenden Erfolg des gemeinsamen Musiktheater-Projekts DIE ZAUBERFLÖTE im Jahr 2013, das mit dem Ehrenpreis 2013 des Verbands Sonderpädagogik e.V. (vds) und dem bundesweit ausgelobten "junge ohren preis" (1. Preis in der Kategorie "Best Practice, Partizipation") ausgezeichnet wurde, ist nun ein ambitioniertes Nachfolgeprojekt geplant: Georges Bizets berühmte Oper CARMEN soll in einer speziellen Fassung von den Schülern der Porta-Nigra-Schule und Mitgliedern des Theaters Trier einstudiert und im Juli 2015 im Theater Trier gezeigt werden.
Dienstag Di
07.07.
20:00
Extras
CARMEN EINE KOOPERATION DER BESONDEREN ART
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
CARMEN EINE KOOPERATION DER BESONDEREN ART

// Zwischen dem Theater Trier, der Porta-Nigra-Schule und der Lebenshilfe Trier e.V.

Nach dem überwältigenden Erfolg des gemeinsamen Musiktheater-Projekts DIE ZAUBERFLÖTE im Jahr 2013, das mit dem Ehrenpreis 2013 des Verbands Sonderpädagogik e.V. (vds) und dem bundesweit ausgelobten "junge ohren preis" (1. Preis in der Kategorie "Best Practice, Partizipation") ausgezeichnet wurde, ist nun ein ambitioniertes Nachfolgeprojekt geplant: Georges Bizets berühmte Oper CARMEN soll in einer speziellen Fassung von den Schülern der Porta-Nigra-Schule und Mitgliedern des Theaters Trier einstudiert und im Juli 2015 im Theater Trier gezeigt werden.
Mittwoch Mi
08.07.
20:00
Extras
CARMEN EINE KOOPERATION DER BESONDEREN ART
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
CARMEN EINE KOOPERATION DER BESONDEREN ART

// Zwischen dem Theater Trier, der Porta-Nigra-Schule und der Lebenshilfe Trier e.V.

Nach dem überwältigenden Erfolg des gemeinsamen Musiktheater-Projekts DIE ZAUBERFLÖTE im Jahr 2013, das mit dem Ehrenpreis 2013 des Verbands Sonderpädagogik e.V. (vds) und dem bundesweit ausgelobten "junge ohren preis" (1. Preis in der Kategorie "Best Practice, Partizipation") ausgezeichnet wurde, ist nun ein ambitioniertes Nachfolgeprojekt geplant: Georges Bizets berühmte Oper CARMEN soll in einer speziellen Fassung von den Schülern der Porta-Nigra-Schule und Mitgliedern des Theaters Trier einstudiert und im Juli 2015 im Theater Trier gezeigt werden.
Mittwoch Mi
08.07.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Mittwoch Mi
08.07.
20:00
Schauspiel
GRETCHEN 89FF.
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
GRETCHEN 89FF.

// Stück von Lutz Hübner

Der Titel ist Programm. Bei GRETCHEN 89FF. handelt es sich um die Seitenzahlangabe der Reclamausgabe einer Textpassage aus Goethes Faust. Eine Schlüsselszene der Dramenliteratur, diese wird in unterschiedlichen Variationen gezeigt. Jedes Klischee wird bedient, denn es gibt nichts, was die Theaterrealität nicht noch übertreffen könnte.GRETCHEN 89FF. des vielgespielten Autors Lutz Hübner ist nicht nur eine Liebeserklärung an das Theater, sondern gibt auf kabarettistische und komödiantische Art und Weise Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen



PREMIERE AM 11.01.2015 IM KASINO KORNMARKT
Freitag Fr
10.07.
20:00
Schauspiel
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Sven Sorring und Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Samstag Sa
11.07.
19:30
Schauspiel
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Sven Sorring und Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
Sonntag So
12.07.
19:30
Musiktheater
LA CLEMENZA DI TITO Titus
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Presse
LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Mittwoch Mi
15.07.
20:00
Musiktheater
LA CLEMENZA DI TITO Titus
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Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Sonntag So
19.07.
19:30
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
Großes Haus
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Dienstag Di
21.07.
20:00
Musiktheater
LA CLEMENZA DI TITO Titus
Großes Haus Online Ticket
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
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Presse
LA CLEMENZA DI TITO Titus

// Opera seria in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
// Libretto von Caterino Mazzolà nach Pietro Metastasio


Römische Helden – Mozart stellt in seiner letzten Oper die ultimative Machtfrage.

Der römische Kaiser Titus Vespasianus ist beim Volk für seine Wohltätigkeit beliebt. Vertritt er doch die Auffassung, dass man Macht nur dann legitimieren kann, wenn man nicht durch Gewalt und Härte regiert, sondern Menschlichkeit vorlebt. Doch sein Prinzip wird auf eine harte Probe gestellt, als sich der enge Vertraute Sextus – angestiftet durch die von Titus zurückgewiesene Vitellia – gegen den Imperator wendet und einen Anschlag verübt. Das Attentat misslingt, der Verrat wird aufgedeckt. Doch Titus begnadigt die Täter und steht in der Öffentlichkeit als umjubelter Held da. Der Herrscher hat Milde walten lassen, doch der Gewaltverzicht bewirkt einen anderen Zwang: eine moralische Verpflichtung, der man sich bedingungslos unterzuordnen hat.

Mozarts Opera seria – am 6. September 1791 als Auftragswerk für die Krönung von Kaiser Leopold II. zum böhmischen König in Prag uraufgeführt – ist ein psychologisch konzentriertes, musikalisch perfekt ausgeformtes Kammerspiel, das thematisch um Fragen der Glaubwürdigkeit von Politik und die Utopie der Humanität im Spannungsfeld privater Interessen und Begehrlichkeiten kreist. Vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisen von Machthabern in vielen Ländern des Nahen Ostens und Osteuropas erweist sich das Opernsujet von Pietro Metastasio als aktueller denn je.

Regisseurin Nina Kühner inszeniert Mozarts Meisterwerk als spannenden und zeitlosen Politkrimi. Das Theater Trier setzt mit dieser Mozart-Oper nach ORFEO ED EURIDICE von Christoph Willibald Gluck in der vergangenen Saison die Reihe klassischer Musiktheaterwerke mit antiken Stoffen fort.



PREMIERE AM 07.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 17.05.2015
Donnerstag Do
23.07.
20:00
Extras
OPERN-DOPPELABEND
Kasino Kornmarkt
Termine
Beschreibung
Besetzung
Fotos
Videos
Presse
OPERN-DOPPELABEND

// DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT
// DIE MENSCHLICHE STIMME


DAS TELEFON ODER DIE LIEBE ZU DRITT




// Opera buffa von Gian Carlo Menotti

// Libretto vom Komponisten

// Deutsche Übersetzung von Julius Kapp



Ben möchte Lucy einen Heiratsantrag machen. Es soll schnell gehen, denn Ben muss in
Kürze abreisen. Doch Lucy telefoniert mit ihrer Freundin Margaret. Ben wartet. Nach Ende des Telefonats startet Ben einen neuen Versuch. Da klingelt es schon wieder. Nun ist Eile geboten, doch ein Anruf nach dem anderen macht Bens Absichten einen Strich durch die Rechnung. Da hilft nur noch eines: Ben muss Lucy anrufen.

Die 1947 am Heckscher Theatre in New York uraufgeführte komische Oper des italienischen Komponisten Gian Carlo Menotti zeigt gar nicht mal so unrealistisch, wie sich moderne elektronische Kommunikationsgeräte ins Alltagsleben drängeln – mit durchaus chaotischen Folgen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Frederika Tsai







DIE MENSCHLICHE STIMME (La voix humaine)




// Mono-Oper von Francis Poulenc

// Libretto nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jean Cocteau



Eine Frau und ein Telefon. Sie wurde von ihrem Geliebten verlassen und versucht mit einem Anruf die Beziehung zu retten. Doch der Partner am anderen Ende der Leitung bleibt unsichtbar, unnahbar, unnachgiebig. Alle möglichen Emotionen durchlaufend, erkennt die Frau schon bald, dass sie das Scheitern ihrer Liebe nicht aufhalten kann.

Die Kurzoper zeigt, wie die menschliche Psyche durch moderne Kommunikationsmedien manipuliert werden kann. Die Abwesenheit des Gegenübers unterminiert echte Gefühlsäußerungen und führt zu kaum auflösbaren Widersprüchen. Bereits 1930 erkannte Jean Cocteau diese Zusammenhänge. Francis Poulencs kongeniale Vertonung kam 1959 an der Pariser Opéra-Comique heraus und zählt bis heute zu den beliebtesten Einaktern auf den Opernbühnen.



PREMIERE AM 24.01.2015 IM KASINO AM KORNMARKT



// Musikalische Leitung und Klavier: Christoph Jung

// Inszenierung: Gerhard Weber
Freitag Fr
24.07.
20:00
Tanztheater
THE TRAMP
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THE TRAMP

// Die Lebensgeschichte des Künstlers Charlie Chaplin
// Tanztheater von Sven Grützmacher
// Copyright \"Charles ChaplinTM © Bubbles Inc. S.A. and/or Roy Export S.A.S"
- Uraufführung -


Nicht immer nur lächeln – die Biografie des Ausnahmekünstlers als Tanztheaterstück!

Er ist einer der populärsten Figuren der Filmgeschichte. Der "Tramp". Mit Melone, Spazierstock, Bürstenbärtchen und einem Gehrock mit zu weiter und zu kurzer Hose hat er sich in das kollektive Bildergedächtnis der Menschen eingeprägt. Kreiert hat ihn Charlie, eigentlich, Charles Spencer Chaplin. Der in England geborene und dann nach Amerika ausgewanderte Künstler zählt zu den Pionieren und Wegbereitern der humoristischen Schauspielkunst des Kinos. Ihm gelang es in und mit seinen Filmen, durch den gekonnten Einsatz von Humor und Komik, die Unerbittlichkeit und Härte unserer Welt sichtbar zu machen. Chaplin, dessen Kindheit und Jugend durch die Erfahrung tiefster Armut geprägt war, feierte seine größten Erfolge in Tragikomödien, in denen er den "kleinen Mann" verkörperte, der sich mit Würde gegen die Unbill des Lebens wehrt.

Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit und wurde zum erfolgreichen Schauspieler, Regisseur und Produzent von Filmen wie RAMPENLICHT, THE KID, DER GROSSE DIKTATOR. Des Kommunismus verdächtigt, wurde ihm 1952 nach einem Auslandsaufenthalt die Rückkehr in die USA verweigert. Er setzte in Europa seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur fort. 1972 nahm er seinen zweiten Ehren-Oscar entgegen: Den ersten hatte er 1929 für sein Wirken in dem Film DER ZIRKUS erhalten, den zweiten bekam er für sein Lebenswerk. 1977 starb er mit 88 Jahren in seinem Schweizer Wohnort.

Nach den Erfolgsstücken über Brel, Piaf, Marc Chagall und zuletzt Falco setzt sich das Tanztheater Trier erneut mit einer bedeutenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts auseinander. Auf ebenso unterhaltsame wie zeitkritische Weise erzählt Tanztheaterdirektor Sven Grützmacher die Lebensgeschichte des unvergessenen Charlie Chaplins.



PREMIERE AM 17.05.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 05.05.2015 – im Rahmen einer Bühnenprobe
Samstag Sa
25.07.
19:30
Schauspiel
DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors
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DER KLEINE HORRORLADEN Little Shop of Horrors

// Musical von Howard Ashman und Alan Menken
// Buch von Howard Ashman
// Musik von Alan Menken
// Nach dem Film von Roger Corman
// Drehbuch von Charles Griffith
// Deutsch von Michael Kunze


Achtung Lebensgefahr! Das schräge Kultmusical um einen Blumenhändler und seine fleischfressende Pflanze.

Der schüchterne Seymour arbeitet in einem armseligen Blumenladen, wo eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze wächst, die Hunger auf Menschenfleisch hat. Doch was macht man mit dem Pflänzchen, einer Mischung aus einer Butterblume und einer Venusfliegenfalle, das partout nicht wachsen will? Seymour gibt ihr zuerst den Namen seiner großen Liebe Audrey und setzt das Gewächs schließlich für seine Zwecke ein, um seinen Nebenbuhler, den Zahnarzt Orin, auf geheimnisvolle Art verschwinden zu lassen. Als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln...

Die Musicalfassung von Roger Cormans Horrorfilm-Parodie "Little Shop of Horrors" erlebte 1982 in einem winzigen Theater in New York ihre Uraufführung. Der Erfolg war so groß, dass die schräge Show schon bald in ein großes Theater umziehen musste, wo sie die nächsten sechs Jahre ununterbrochen lief. Von dort trat DER KLEINE HORRORLADEN seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Das temporeiche Kultmusical mit seinen schmissigen Songs und einer gehörigen Portion schwarzen Humors wird nun garantiert auch am Theater Trier für gute Laune sorgen.

Zu den Hits des Horror-Musicals gehören "Grow For Me", "Somewhere That’s Green", "Suppertime" und "Call Back In The Morning", die vor allem beim jugendlichen Publikum Kultstatus erreicht haben.



PREMIERE AM 20.12.2014 IM GROSSEN HAUS
Montag Mo
27.07.
19:30
Schauspiel
OTHELLO RELOADED The Moor of Venice
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OTHELLO RELOADED The Moor of Venice

// Rockspektakel von Sven Sorring und Gerhard Weber
// Nach der Tragödie von William Shakespeare
-Uraufführung-


Shakespeare rockt: Intendant Gerhard Webers Abschiedsinszenierung!

Liebe überwindet alle Grenzen, das scheint die Utopie zu sein, die sich in der Beziehung zwischen dem farbigen General Othello, ruhmreicher Pilot einer Bomberstaffel, und Desdemona, Starmodel mit eigenem Modelabel, erfüllt. Othello, erfolgreicher General, aber wegen seiner Hautfarbe angefeindet und ausgegrenzt, hat sich in Desdemona verliebt und sie ohne Wissen ihres Vaters geheiratet. Durch das Intrigenspiel Jagos, Chef einer Sicherheitsfirma, der versucht mit Othello ins "Kriegsgeschäft" zu kommen, wird Othellos rasende Eifersucht geschürt. Hochgepuscht von einem fatalen Zusammenspiel von Gewalt und Drogen kommt es zu einem Amoklauf der Titelfigur...

In seiner Konzeption der Shakespearschen Tragödie verdeutlicht Intendant Gerhard Weber die Aktualität im Handlungsstrang des Spiels imperialer Machthaber mit den scheinbar willfährigen Gehilfen der Kriegstreiber. Er setzt die Handlung in eine nahe Zukunft und verlagert den Ort des Geschehens von Zypern auf eine Air-Base im Südpazifik. Allen Figuren ist trotz oder gerade wegen der äußeren Umstände die unstillbare Sehnsucht nach einem häuslichen Idyll zu eigen. Die Bearbeitung des Stückes wertet die scheinbaren Nebenfiguren zu einem schillernden Kaleidoskop egoistischer Karrierebilder auf, in denen nur der eigene Erfolg auf Kosten des anderen eine Rolle spielt. Darin spiegelt sich ein Abbild der aktuellen sozialen Wirklichkeit unserer Gesellschaft wider.

Die mitreißende Musik von Sven Sorring unterstreicht an wichtigen Kulminationspunkten den Gang der Handlung.



PREMIERE AM 20.06.2015 IM GROSSEN HAUS
Theatercafé am 14.06.2015
 Leitung
Leitung
 Musiktheater
Leitung
Ensemble
Chor
Gast
Angela Händel
Chordirektion
Andrea Azzurrini
Tenor
Iskra Georgieva Bakalova
Altistin
Hak-Ill Kim
Bass
Silvia Lefringhausen
Altistin
Angela Pavonet
Sopranistin
Teresa Pek
Sopranistin
Motoko Sano
Sopranistin
Sergej Snegirev
Tenor
Wolfram Winter
Tenor
Joong-Uk Chung
Tenor
Yurj Dolgopolov
Tenor
Carsten Emmerich
Bass
Fernando Gelaf
Tenor
Tim Heisse
Bass
Hee-Gyong Jeong
Sopranistin
Silvie Offenbeck
Mezzosopran
Vera Ilieva
Altistin
Noriko Kaneko
Sängerin
Cynthia Nay
Sängerin
 Schauspiel
Leitung
Ensemble
Gast
Michael Ophelders
Schauspieler
Matthias Stockinger
Sänger
Jörn-Felix Alt
Sänger
Christoph Haupers
Musiker
Jan Schuba
Regisseur
Yvonne Braschke
Schauspielerin
Franziska Wollscheid
Christina S. Schaffer
Michael Berres
Louisa Schneider
Lisa Bebelaar
Louisa Schneider
Maximilian Millen
Barbara Brandt
Maria Vicente
Oliver Jax
Sina Philipps
Simon Klar
Lutz Faupel
Schauspieler
Marvin Rehbock
Schauspieler
 Tanztheater
Leitung
Ensemble
 Orchester
Leitung
Ensemble
Jian Cao
Korrepetitorin
Piotr Kacmarczyk
Korrepetitor
Petar Entchev
1. Konzertmeister
Lea Kottner-Entchev
Stellvertretende Konzertmeisterin
Almut Schmid-Egger
Vorspielerin
Kanako Matsumoto
1. Violine
John Marbut
1. Violine
Na-Sung Lee
1. Violine
Ildiko Dache
1. Violine
Annedore Thymian
1. Violine
Dumitru Dache
Stimmführer
Jakub Hanisz
stellv. Stimmführer
Daniel Tanase
2. Violine
Antania Kurganova
2. Violine
Pinar-Esin Savci-Poschta
2. Violine
Madalina Kaufmann
2. Violine
Natalija Fainberg
2. Violine
Fernando Bencomo
Solo Viola
Daniel Poschta
stellv. Solo Viola
Cornelia Hain
Viola
Kayo Kida
Viola
Jörg Sonnenschein
Solo
Ursula Heckmann
stellv. Solo
Michaela Herr
Violoncello
Gleb Levin
Violoncello
Grzegorz Rupik
Solo- Kontrabass
Josef Bohn
stellv. Solo
Peter Kasper
Kontrabass
Regina Israel
Solo
Mandryka Müller
Solo
Christoph Riemenschneider
stellv. Solo
Christian R